Anmerkung #1
Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung unserer Aussagen über die Minderwertigkeit der Frau. Alle folgenden Aussagen wurden bereits hier und da in Artikeln (und in Kommentaren) getätigt.
Anmerkung #2
Frauen sind nicht minderwertig an sich, sondern minderwärtig, weil typisch weibliche Eigenschaften (z.B. schwächere Körper) und Unzulänglichkeiten (z.B. schlechtere räumliche Vorstellungskraft) genau so ihren Sinn haben und im richtigen Kontext von Vorteil sind. Der einfachheithalber und um neue Leser nicht zu verwirren, benutzen wir in diesem Artikel die Schreibweise mit “e”.
In der Diskussion über die Gleichwertigkeit von Männern und Frauen dominieren zwei Lügen:
- Die Lüge, dass Männer und Frauen gleichwertig sind. Wer diese Lüge glaubt, hat keine Argumente gegen Frauenquoten und muss auch die zweite Lüge glauben:
- Die Lüge, dass Frauen schon immer unterdrückt waren. Diese Lüge dient dazu, die erste Lüge plausibel zu kaschieren.
Man muss beide Lügen glauben, weil man sonst zugeben müsste, dass Frauen kulturell und zivilisatorisch quasi-wertlos sind. Denn wie ein roter Faden zieht sich die kulturelle und zivilisatorische Minderwertigkeit von Frauen durch die Menschheitsgeschichte (“anthropologische Konstante”), weil fast alles um uns herum von Männern erschaffen, erfunden, entdeckt wurde (Der 360-Grad-Gendertest), und das obwohl Männer das unterdrückte Geschlecht waren.
Jeder, der nur 10 Sekunden täglichen Außenkontakt mit der Realität hat, weiß, dass Frauen körperlich schwächer, unwitziger, feiger, thematisch einseitig interessierter, politisch ahnungsloser und wissenschaftlich unbeleckter sind als Männer.
Jeder Mann weiß, dass männliche Verkäufer größere Ahnung haben als weibliche. Jeder Mann weiß, dass man beim Umzug auf Männer bauen sollte, nicht auf Frauen. Jeder Mann weiß, dass die besten Sprüche, Witze und Anekdoten von Männern erzählt werden. Jeder Mann weiß, dass es besser ist, dass die Feuerwehr nicht aus Frauen besteht. Jeder Mann weiß, dass man weiterzappt, wenn eine Talkshow nur aus Frauen besteht.
Man muss schon fahrlässigste geistige Verrenkungen anstellen wie…
- “Ingenieurwissenschaften sind gleichwertig zu Pädagogik”
- “Männer haben fast jeden Kinofilm, den man jemals gesehen hat, geschrieben, organisiert, regissiert und produziert, aber Frauen sind gleichwertig, weil sie ab und zu schauspielern”
- “Fast alle Häuser wurden von Männern gebaut, kabelverlegt und bezahlt, aber Frauen sind gleichwertig, weil sie sich beim Einzug so dolle gefreut haben”
- “Algen sind gleichwertig zu Menschen, denn ohne Algen hätten wir Menschen keinen Sauerstoff”
…um auf so eine abstruse Idee zu kommen, dass Frauen und Männer gleichwertig sind.
Nehmen wir einmal (als bBeispiel für Zivilisation) etwas Alltägliches: Straßen.
- Männer erfinden/entdecken/fördern alle benötigten Materialien (Asphalt, Beton, Granit, Eisen etc)
- verarbeiten und veredeln sie
- transportieren sie zum Einsatzort
- bauen sie dann zu Straßen, Gehwegen und Brücken zusammen.
Wie und wo sind da die Frauen gleichwertig? Weil sie mit Autos drüberfahren und durch überdurchschnittlich viele Unfälle das Bruttosozialprodukt steigern?
Oder nehmen wir einmal die größte TV-Show der Welt, den Eurovision Song Contest (die Olympischen Spiele sind noch größer, aber über einen wochenlangen Zeitraum gestreckt):
- Die Bühne wird von Männern produziert, transportiert, installiert.
- Die Verkabelung wird von Männern fabriziert, verlegt, angeschlossen.
- Die Licht- und Pyrotechnik, Videohintergrundeffekte und Kameras werden von Männern installiert und orchestriert.
- Die Songs werden hauptsächlich von Männern komponiert, musiziert, produziert.
- Die Fernsehübertragung wird ermöglicht, weil Männer die Technik (Kameras, Satelliten, Raketen, Fernsehtürme etc) erfunden, entwickelt, gebaut haben und jetzt instand halten und bedienen.
Wie und wo sind Frauen dort GLEICHWERTIG?
Weil sie ab und zu SINGEN? Oder weil der weibliche Moderator so schön in französischer Sprache die Ergebnisse kundgeben kann?
Und der Eurovision Song Contest _ist bereits_ ein Bereich, in dem Frauen eine größere Rolle spielen, weil Singen, sich Auftakeln und im Mittelpunkt Stehen typisch weibliche Traumbeschäftigungen sind.
Hätten wir eine Kultur/Zivilisation, die sich ausschließlich solchen Musen widmen würde (Liebespoesie, Tanz, Lobgesang, …), ja dann wären Frauen vielleicht etwas weniger minderwertig, weil man sie in den Feldern einsetzen könnte, die mehr ihrer Natur entsprechen.
Da wir aber eine Kultur/Zivilisation haben, in der Raumfahrt, Energieproduktion und Informationstechnik wichtiger sind als ein Germanistikstudium, sind Frauen eindeutig minderwertig.
Frauen in der Geschichte, Frauen in der Zukunft
Erst in der neueren Zeit verbreiten Gleichwertigkeitsromantiker (“Pinke Pudel”) mit einigem Erfolg den Unsinn von der Gleichwertigkeit der Geschlechter.
Geschichtlich betrachtet wurden Frauen schon immer als minderwertig angesehen. Denn in jeder Epoche, in jeder größeren Gesellschaft, in jeder Gesellschaftsschicht, auf jedem Kontinent sind Frauen aufgefallen durchs Nichtauffallen. In praktisch allen Gesellschaften (vor allem den erfolgreichen) hat man das schon immer gewusst und hat danach gehandelt (z.B. indem man Frauen Bürgerrechte verweigert hat).
Deshalb ist die Aussage “Frauen sind minderwertig” nicht etwa “extrem” oder “radikal” oder “maskulistisch”,
sondern normal, mitte, typisch menschlich und Zeichen geistiger Gesundheit.
Im Umkehrschluss heißt das:
Je ablehnender und erregter man auf unsere Aussagen hier reagiert,
desto lesbosozialistisch indoktrinierter ist man bereits..
Frauen waren kulturell/zivilisatorisch minderwertig, sind minderwertig und werden auch in Zukunft minderwertig sein, weil diese Minderwertigkeit der Frau genauso angeboren ist wie Eierstöcke und Milchdrüsen.
So wie nicht plötzlich eine Frauengeneration zur Welt kommt, die Bälle weit werfen können wird,
so kommt keine Frauengeneration zur Welt, die plötzlich geistig mit Männern mithalten können wird.
Keiner verlangt hier, Frauen die gesellschaftliche Unterstützung zu entziehen. Kinder werden ja auch nach allen Kräften unterstützt, gepämpert und durchgefüttert. Wer aber behauptet “Kinder sind zivilisatorisch gleichwertig zu Männern” oder “Kinder sollten wahlberechtigt sein”, der muss sich Realitätsverweigerung oder Selbsthass vorwerfen lassen.
Typische Argumente gegen unsere Aussagen
Hier einige typische Konter von Grün- und Gutmenschen, die meinen, uns widerlegen zu können:
“In Tests sind die Durchschnittswerte von Männern und Frauen ziemlich ähnlich”
Erstens, es kommt vor allem auf Spitzenwerte an und nicht auf die Durchschnittswerte. Der weibliche und männliche Durchschnitts-IQ mag ähnlich sein, aber schon ab einem IQ von 120 gibt es doppelt so viele Männer wie Frauen.
Zweitens, selbst bei den Durchschnittswerten führen Männer.
Drittens, mittlerweile werden auch Tests für Frauen gepämpert.
“Die Unterschiede zwischen Frauen und Männern sind nur marginal”
Die marginal scheinenden Unterschiede multiplizieren sich: Wenn ein Mann doppelt so viel weiß und doppelt so schnell denken kann wie eine Frau, dann ist er effektiv vier Mal so gut. Wenn dann noch körperliche Ausdauer, Interesse, Mut, jahrelanger Experimentiervorsprung und so weiter hinzukommen, dann ergeben sich extreme Unterschiede.
Beim Vergleich von Männerarmen zu Frauenarmen gibt es ebenfalls nur marginale Unterschiede. Ein paar Milimeter hier, ein paar paar Milimeter dort. Trotzdem können Frauen einen Ball nicht richtig werfen, sehr zur Belustigung aller Jungs in der Klasse.
Und selbst wenn eine Frau besser auf einem einzelnen Gebiet wäre (z.B. wenn sie größeres Wissen haben sollte), selbst dann kann ein Mann besser sein, weil bestimmte Faktoren bestimmte andere Faktoren ausgleichen. Denn was nützt all das Wissen, wenn man schleimkrampfend im Bett liegt?
Wenn dann noch Hierarchien hinzukommen (also sich für jede höhere Hierarchiestufe nur die Besten qualifizieren), dann ist es völlig natürlich, dass an Spitzenpositionen fast nur noch Männer sind. Deshalb sind unserer Meinung nach “99% Männer auf gesellschaftlichen Toppositionen” ein natürlicher Zustand, der die angeborene weibliche Minderwertigkeit adäquat abbildet (“Alles über 2% Frauen ist ein Hinweis auf Frauenpämperung”).
Das Abwerten von Unterschieden (“alles nur marginal”) und das Argumentieren mit Durchschnitten (“durchschnittlich tun sich die Geschlechter nix”) ist _DAS_ typische Vorgehen von Gleichwertigkeitsromantikern.
“Dafür sind die Frauen besser auf Gebiet X, Y, Z”
Stimmt, Frauen sind höherwertig auf sehr vielen Gebieten. Hier einige Beispiele:
Frauen sind besser bezüglich Feinmotorik. Damit sie Babys besser handhaben können.
Frauen sind besser bezüglich Grammatik. Damit sie Babys Sprache besser beibringen können.
Frauen sind empfindlicher, was Schmutz und unangenehme Gerüche angeht. Damit sie Babys gewissenhafter reinigen können.
Frauen sind monotonietoleranter. Damit sie die sich wiederholenden Aufgaben rund um Haus, Garten und Baby jeden Tag aufs Neue meistern können (“Nach dem Putzen ist vor dem Putzen”, “Höherer weiblicher Rammdösigkeitsschwellenwert”).
Und so weiter.
All diese Höherwertigkeiten ergeben das Gesamtbild der Essens-, Familien-, Garten- und Hausfrau (“EFGH”, “KKK — Kinder, Küche, Krankenpflege”).
All die Höherwertigkeiten des Mannes ergeben das Gesamtbild des Zivilisations-, Kultur- und Religionsstifters.
“Dafür gibt es unter Männern mehr Idioten”
Erstens: Als ob Idioten die Zahl der Genies reduzieren würden. Siehe: Nullsummenfemastasen.
Zweitens: Schön, dass man männliche Idioten heranziehen muss, um die weibliche Leistung aufzuwerten.
“Mit Übungen und Unterstützungen sind Frauen genau so gut wie Männer”
Erstens, das heißt nichts anderes als dass Frauen Aufmerksamkeit und Aufwand brauchen, wo es Männer nicht brauchen. Das Ganze erinnert an “Frauen und Kinder” und unterstreicht geradezu die weibliche Minderwertigkeit.
Zweitens, mit Unterstützung werden auch Männer besser. Warum sollte man also Energie in Frauen investieren, um sie auf eine Stufe mit nicht-unterstützten Männern zu hieven, wenn man mit dem gleichen Aufwand viel bessere Ergebnisse mit Männern erzielen könnte?
Drittens, selbst trainierte Frauen und Extremfälle sind ein Armutszeugnis für Frauen. Man kann sich das an dem Bodybuildingbeispiel verdeutlichen: Die extremste Frau wird niemals so stark sein wie der extremste Mann.
“Frauen haben die besseren Schulnoten und mehr Abschlüsse und dringen jetzt überall vor”
Erstens, das “überall Vordringen” ist kein Zeichen der Gleichwertigkeit, sondern Zeichen des Verfalls. Erkauft durch hohe Staatsschulden, Geschlechterkrieg und eine eingebrochene Geburtenrate. Siehe Frauen und die kaputte Gesellschaft.
Zweitens, Schule ist nicht das Leben. Brav stillsitzen und alles artig rezitieren, was die Lehrerin hören will, ist nur ein kleiner Teil des im Berufsleben benötigten Eigenschaftenkatalogs.
Drittens, Männer bekommen bei besserer Leistung schlechtere Schulnoten.
Viertens, mit dem Abschluss in Niederlandistik kann man so manches machen. Papierflugzeuge zum Beispiel.
Fünftens, aufgrund der aktuellen grassierenden Männerfeindlichkeit und Frauenpämperung sind ausnahmslos alle Frauenleistungen suspekt und alle Frauen im Grunde Quotten. Wenn bei Wikipedia nur 5% Frauen mitschreiben und dann Wikipedia durch Anstrengungen, Betteleien und Pämpereien den Anteil auf 15% steigert, so hat das nichts damit zu tun, dass moderne Frauen aufholen und mithalten können. Es ist reine Statistikfrisierung, die man mittlerweile überall beobachten kann:
- Frauen, die Patente anmelden (natürlich vor allem in Gruppen mit männlichen Wissenschaftlern)
- Frauen, die aktiv in der Politik mitmischen (natürlich vor allem in Parteien mit Frauenquoten)
- Frauen, die Verfassungsrichterinnen werden (natürlich nur weil die GRÜNEN durch Parteienproporz die Auswahl hatten und sich für eine bekennende Lesbe entschieden)
- Frauen, die Professorinnen werden (natürlich politisch erzwungen und von der Gender-SS an der Universität durchgepeitscht)
- …und so weiter.
“Ich bin Hochschullehrer und meine Studentinnen sind vieeel besser als Männer”
Frauen haben ihren intellektuellen Peak ungefähr zur besten Hochschulzeit und bauen danach ab. So kann man sich typischerweise mit Omas über fast gar nichts Wichtiges mehr unterhalten, wohl aber mit Opas.
Im Artikel Wozu können Frauen lesen, wenn sie so nutzlos sind in Wissenschaft und Technik wird erklärt, warum das so sein muss.
Männer fangen erst zur Hochschulzeit an, richtig durchzustarten und erreichen ihren Peak nach der Hochschulzeit.
“Immer mehr Paare entscheiden sich für Mädchen. Jungs werden also nicht per se als höherwertig angesehen.”
Durch noch ungeklärte Umstände (wahrscheinlich Umweltgifte) kommen zur Zeit übermäßig viele männliche Kinder zur Welt als es der Statistik oder der Natur nach sein dürfte.
Ein unnatürlicher Zustand, den Eltern instinktiv ausgegleichen wollen.
“Aber Frauen sind gleichwertig, was die Fortpflanzung angeht”
Aaaah, das “It-takes-two-to-tango” Argument (üblicherweise das letzte Argument von Männern und das erste Argument von Frauen, weil Frauen die ganze Zeit an Sex denken).
Nein, auch bei der Fortpflanzung sind Männer höherwertig, denn ein einzelner Mann kann Tausende von Kindern zeugen.
Aber davon abgesehen: Wenn die Gleichwertigkeit der Frau damit begründet wird, dass man sie zur Fortpflanzung braucht, dann sind moderne Frauen _erst recht_ minderwertig, denn Fortpflanzung ist eines der letzten Dinge, die moderne Emanzen als ihre Aufgabe ansehen.
In diesem Sinne sind moderne Frauen minderwertiger als es Frauen an sich schon sind.
Anmerkung
Dies ist ein Artikel über “Frauschaft als Kultur- und Zivilisationsträger”. Dies ist kein Artikel über die einzelne Frau oder über Frauen als Partnerinnen. Frauen und Männer als gemeinsame Partner können sich hervorragend ergänzen und insofern gleichwertig sein (“Der eine braucht den anderen, und ohne einander ist das Leben nichts wert”). Wenn es aber um die Triebfedern der Zivilisation und Kultur geht, sind Frauen minderwertig.
Siehe auch
- Warum sind Frauen Sexobjekte?
- Warum verdienen Frauen weniger Geld als Männer?
- Die Selbstausrottung der Powerfrauen
- “Neueste Tests zeigen: Frauen sind intelligenter als Männer”
- “Intelligenz liegt auf dem X-Chromosom”
