Frauen sind minderwertig, und Männer wissen das auch

Anmerkung #1
Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung unserer Aussagen über die Minderwertigkeit der Frau. Alle folgenden Aussagen wurden bereits hier und da in Artikeln (und in Kommentaren) getätigt.

Anmerkung #2
Frauen sind nicht minderwertig an sich, sondern minderwärtig, weil typisch weibliche Eigenschaften (z.B. schwächere Körper) und Unzulänglichkeiten (z.B. schlechtere räumliche Vorstellungskraft) genau so ihren Sinn haben und im richtigen Kontext von Vorteil sind. Der einfachheithalber und um neue Leser nicht zu verwirren, benutzen wir in diesem Artikel die Schreibweise mit “e”.

 

In der Diskussion über die Gleichwertigkeit von Männern und Frauen dominieren zwei Lügen:

  1. Die Lüge, dass Männer und Frauen gleichwertig sind. Wer diese Lüge glaubt, hat keine Argumente gegen Frauenquoten und muss auch die zweite Lüge glauben:
  2. Die Lüge, dass Frauen schon immer unterdrückt waren. Diese Lüge dient dazu, die erste Lüge plausibel zu kaschieren.

Man muss beide Lügen glauben, weil man sonst zugeben müsste, dass Frauen kulturell und zivilisatorisch quasi-wertlos sind. Denn wie ein roter Faden zieht sich die kulturelle und zivilisatorische Minderwertigkeit von Frauen durch die Menschheitsgeschichte (“anthropologische Konstante”), weil fast alles um uns herum von Männern erschaffen, erfunden, entdeckt wurde (Der 360-Grad-Gendertest), und das obwohl Männer das unterdrückte Geschlecht waren.

Jeder, der nur 10 Sekunden täglichen Außenkontakt mit der Realität hat, weiß, dass Frauen körperlich schwächer, unwitziger, feiger, thematisch einseitig interessierter, politisch ahnungsloser und wissenschaftlich unbeleckter sind als Männer.

Jeder Mann weiß, dass männliche Verkäufer größere Ahnung haben als weibliche. Jeder Mann weiß, dass man beim Umzug auf Männer bauen sollte, nicht auf Frauen. Jeder Mann weiß, dass die besten Sprüche, Witze und Anekdoten von Männern erzählt werden. Jeder Mann weiß, dass es besser ist, dass die Feuerwehr nicht aus Frauen besteht. Jeder Mann weiß, dass man weiterzappt, wenn eine Talkshow nur aus Frauen besteht.

Man muss schon fahrlässigste geistige Verrenkungen anstellen wie…

  • “Ingenieurwissenschaften sind gleichwertig zu Pädagogik”
  • “Männer haben fast jeden Kinofilm, den man jemals gesehen hat, geschrieben, organisiert, regissiert und produziert, aber Frauen sind gleichwertig, weil sie ab und zu schauspielern”
  • “Fast alle Häuser wurden von Männern gebaut, kabelverlegt und bezahlt, aber Frauen sind gleichwertig, weil sie sich beim Einzug so dolle gefreut haben”
  • “Algen sind gleichwertig zu Menschen, denn ohne Algen hätten wir Menschen keinen Sauerstoff”

…um auf so eine abstruse Idee zu kommen, dass Frauen und Männer gleichwertig sind.

 

Nehmen wir einmal (als bBeispiel für Zivilisation) etwas Alltägliches: Straßen.

  • Männer erfinden/entdecken/fördern alle benötigten Materialien (Asphalt, Beton, Granit, Eisen etc)
  • verarbeiten und veredeln sie
  • transportieren sie zum Einsatzort
  • bauen sie dann zu Straßen, Gehwegen und Brücken zusammen.

Wie und wo sind da die Frauen gleichwertig? Weil sie mit Autos drüberfahren und durch überdurchschnittlich viele Unfälle das Bruttosozialprodukt steigern?

 

Oder nehmen wir einmal die größte TV-Show der Welt, den Eurovision Song Contest (die Olympischen Spiele sind noch größer, aber über einen wochenlangen Zeitraum gestreckt):

  • Die Bühne wird von Männern produziert, transportiert, installiert.
  • Die Verkabelung wird von Männern fabriziert, verlegt, angeschlossen.
  • Die Licht- und Pyrotechnik, Videohintergrundeffekte und Kameras werden von Männern installiert und orchestriert.
  • Die Songs werden hauptsächlich von Männern komponiert, musiziert, produziert.
  • Die Fernsehübertragung wird ermöglicht, weil Männer die Technik (Kameras, Satelliten, Raketen, Fernsehtürme etc) erfunden, entwickelt, gebaut haben und jetzt instand halten und bedienen.

Wie und wo sind Frauen dort GLEICHWERTIG?
Weil sie ab und zu SINGEN? Oder weil der weibliche Moderator so schön in französischer Sprache die Ergebnisse kundgeben kann?

Und der Eurovision Song Contest _ist bereits_ ein Bereich, in dem Frauen eine größere Rolle spielen, weil Singen, sich Auftakeln und im Mittelpunkt Stehen typisch weibliche Traumbeschäftigungen sind.

Hätten wir eine Kultur/Zivilisation, die sich ausschließlich solchen Musen widmen würde (Liebespoesie, Tanz, Lobgesang, …), ja dann wären Frauen vielleicht etwas weniger minderwertig, weil man sie in den Feldern einsetzen könnte, die mehr ihrer Natur entsprechen.

Da wir aber eine Kultur/Zivilisation haben, in der Raumfahrt, Energieproduktion und Informationstechnik wichtiger sind als ein Germanistikstudium, sind Frauen eindeutig minderwertig.

 

Frauen in der Geschichte, Frauen in der Zukunft

Erst in der neueren Zeit verbreiten Gleichwertigkeitsromantiker (“Pinke Pudel”) mit einigem Erfolg den Unsinn von der Gleichwertigkeit der Geschlechter.

Geschichtlich betrachtet wurden Frauen schon immer als minderwertig angesehen. Denn in jeder Epoche, in jeder größeren Gesellschaft, in jeder Gesellschaftsschicht, auf jedem Kontinent sind Frauen aufgefallen durchs Nichtauffallen. In praktisch allen Gesellschaften (vor allem den erfolgreichen) hat man das schon immer gewusst und hat danach gehandelt (z.B. indem man Frauen Bürgerrechte verweigert hat).

Deshalb ist die Aussage “Frauen sind minderwertig” nicht etwa “extrem” oder “radikal” oder “maskulistisch”,
sondern normal, mitte, typisch menschlich und Zeichen geistiger Gesundheit.

Im Umkehrschluss heißt das:
Je ablehnender und erregter man auf unsere Aussagen hier reagiert,
desto lesbosozialistisch indoktrinierter ist man bereits.
.

 

Frauen waren kulturell/zivilisatorisch minderwertig, sind minderwertig und werden auch in Zukunft minderwertig sein, weil diese Minderwertigkeit der Frau genauso angeboren ist wie Eierstöcke und Milchdrüsen.

So wie nicht plötzlich eine Frauengeneration zur Welt kommt, die Bälle weit werfen können wird,
so kommt keine Frauengeneration zur Welt, die plötzlich geistig mit Männern mithalten können wird.

Keiner verlangt hier, Frauen die gesellschaftliche Unterstützung zu entziehen. Kinder werden ja auch nach allen Kräften unterstützt, gepämpert und durchgefüttert. Wer aber behauptet “Kinder sind zivilisatorisch gleichwertig zu Männern” oder “Kinder sollten wahlberechtigt sein”, der muss sich Realitätsverweigerung oder Selbsthass vorwerfen lassen.

 

Typische Argumente gegen unsere Aussagen

Hier einige typische Konter von Grün- und Gutmenschen, die meinen, uns widerlegen zu können:

 

“In Tests sind die Durchschnittswerte von Männern und Frauen ziemlich ähnlich”

Erstens, es kommt vor allem auf Spitzenwerte an und nicht auf die Durchschnittswerte. Der weibliche und männliche Durchschnitts-IQ mag ähnlich sein, aber schon ab einem IQ von 120 gibt es doppelt so viele Männer wie Frauen.

Zweitens, selbst bei den Durchschnittswerten führen Männer.

Drittens, mittlerweile werden auch Tests für Frauen gepämpert.

 

“Die Unterschiede zwischen Frauen und Männern sind nur marginal”

Die marginal scheinenden Unterschiede multiplizieren sich: Wenn ein Mann doppelt so viel weiß und doppelt so schnell denken kann wie eine Frau, dann ist er effektiv vier Mal so gut. Wenn dann noch körperliche Ausdauer, Interesse, Mut, jahrelanger Experimentiervorsprung und so weiter hinzukommen, dann ergeben sich extreme Unterschiede.

Beim Vergleich von Männerarmen zu Frauenarmen gibt es ebenfalls nur marginale Unterschiede. Ein paar Milimeter hier, ein paar paar Milimeter dort. Trotzdem können Frauen einen Ball nicht richtig werfen, sehr zur Belustigung aller Jungs in der Klasse.

Und selbst wenn eine Frau besser auf einem einzelnen Gebiet wäre (z.B. wenn sie größeres Wissen haben sollte), selbst dann kann ein Mann besser sein, weil bestimmte Faktoren bestimmte andere Faktoren ausgleichen. Denn was nützt all das Wissen, wenn man schleimkrampfend im Bett liegt?

Wenn dann noch Hierarchien hinzukommen (also sich für jede höhere Hierarchiestufe nur die Besten qualifizieren), dann ist es völlig natürlich, dass an Spitzenpositionen fast nur noch Männer sind. Deshalb sind unserer Meinung nach “99% Männer auf gesellschaftlichen Toppositionen” ein natürlicher Zustand, der die angeborene weibliche Minderwertigkeit adäquat abbildet (“Alles über 2% Frauen ist ein Hinweis auf Frauenpämperung”).

Das Abwerten von Unterschieden (“alles nur marginal”) und das Argumentieren mit Durchschnitten (“durchschnittlich tun sich die Geschlechter nix”) ist _DAS_ typische Vorgehen von Gleichwertigkeitsromantikern.

 

“Dafür sind die Frauen besser auf Gebiet X, Y, Z”

Stimmt, Frauen sind höherwertig auf sehr vielen Gebieten. Hier einige Beispiele:

Frauen sind besser bezüglich Feinmotorik. Damit sie Babys besser handhaben können.

Frauen sind besser bezüglich Grammatik. Damit sie Babys Sprache besser beibringen können.

Frauen sind empfindlicher, was Schmutz und unangenehme Gerüche angeht. Damit sie Babys gewissenhafter reinigen können.

Frauen sind monotonietoleranter. Damit sie die sich wiederholenden Aufgaben rund um Haus, Garten und Baby jeden Tag aufs Neue meistern können (“Nach dem Putzen ist vor dem Putzen”, “Höherer weiblicher Rammdösigkeitsschwellenwert”).

Und so weiter.

All diese Höherwertigkeiten ergeben das Gesamtbild der Essens-, Familien-, Garten- und Hausfrau (“EFGH”, “KKK — Kinder, Küche, Krankenpflege”).

All die Höherwertigkeiten des Mannes ergeben das Gesamtbild des Zivilisations-, Kultur- und Religionsstifters.

 

“Dafür gibt es unter Männern mehr Idioten”

Erstens: Als ob Idioten die Zahl der Genies reduzieren würden. Siehe: Nullsummenfemastasen.

Zweitens: Schön, dass man männliche Idioten heranziehen muss, um die weibliche Leistung aufzuwerten.

 

“Mit Übungen und Unterstützungen sind Frauen genau so gut wie Männer”

Erstens, das heißt nichts anderes als dass Frauen Aufmerksamkeit und Aufwand brauchen, wo es Männer nicht brauchen. Das Ganze erinnert an “Frauen und Kinder” und unterstreicht geradezu die weibliche Minderwertigkeit.

Zweitens, mit Unterstützung werden auch Männer besser. Warum sollte man also Energie in Frauen investieren, um sie auf eine Stufe mit nicht-unterstützten Männern zu hieven, wenn man mit dem gleichen Aufwand viel bessere Ergebnisse mit Männern erzielen könnte?

Drittens, selbst trainierte Frauen und Extremfälle sind ein Armutszeugnis für Frauen. Man kann sich das an dem Bodybuildingbeispiel verdeutlichen: Die extremste Frau wird niemals so stark sein wie der extremste Mann.

 

“Frauen haben die besseren Schulnoten und mehr Abschlüsse und dringen jetzt überall vor”

Erstens, das “überall Vordringen” ist kein Zeichen der Gleichwertigkeit, sondern Zeichen des Verfalls. Erkauft durch hohe Staatsschulden, Geschlechterkrieg und eine eingebrochene Geburtenrate. Siehe Frauen und die kaputte Gesellschaft.

Zweitens, Schule ist nicht das Leben. Brav stillsitzen und alles artig rezitieren, was die Lehrerin hören will, ist nur ein kleiner Teil des im Berufsleben benötigten Eigenschaftenkatalogs.

Drittens, Männer bekommen bei besserer Leistung schlechtere Schulnoten.

Viertens, mit dem Abschluss in Niederlandistik kann man so manches machen. Papierflugzeuge zum Beispiel.

Fünftens, aufgrund der aktuellen grassierenden Männerfeindlichkeit und Frauenpämperung sind ausnahmslos alle Frauenleistungen suspekt und alle Frauen im Grunde Quotten. Wenn bei Wikipedia nur 5% Frauen mitschreiben und dann Wikipedia durch Anstrengungen, Betteleien und Pämpereien den Anteil auf 15% steigert, so hat das nichts damit zu tun, dass moderne Frauen aufholen und mithalten können. Es ist reine Statistikfrisierung, die man mittlerweile überall beobachten kann:

  • Frauen, die Patente anmelden (natürlich vor allem in Gruppen mit männlichen Wissenschaftlern)
  • Frauen, die aktiv in der Politik mitmischen (natürlich vor allem in Parteien mit Frauenquoten)
  • Frauen, die Verfassungsrichterinnen werden (natürlich nur weil die GRÜNEN durch Parteienproporz die Auswahl hatten und sich für eine bekennende Lesbe entschieden)
  • Frauen, die Professorinnen werden (natürlich politisch erzwungen und von der Gender-SS an der Universität durchgepeitscht)
  • …und so weiter.

 

“Ich bin Hochschullehrer und meine Studentinnen sind vieeel besser als Männer”

Frauen haben ihren intellektuellen Peak ungefähr zur besten Hochschulzeit und bauen danach ab. So kann man sich typischerweise mit Omas über fast gar nichts Wichtiges mehr unterhalten, wohl aber mit Opas.

Im Artikel Wozu können Frauen lesen, wenn sie so nutzlos sind in Wissenschaft und Technik wird erklärt, warum das so sein muss.

Männer fangen erst zur Hochschulzeit an, richtig durchzustarten und erreichen ihren Peak nach der Hochschulzeit.

 

“Immer mehr Paare entscheiden sich für Mädchen. Jungs werden also nicht per se als höherwertig angesehen.”

Durch noch ungeklärte Umstände (wahrscheinlich Umweltgifte) kommen zur Zeit übermäßig viele männliche Kinder zur Welt als es der Statistik oder der Natur nach sein dürfte.

Ein unnatürlicher Zustand, den Eltern instinktiv ausgegleichen wollen.

 

“Aber Frauen sind gleichwertig, was die Fortpflanzung angeht”

Aaaah, das “It-takes-two-to-tango” Argument (üblicherweise das letzte Argument von Männern und das erste Argument von Frauen, weil Frauen die ganze Zeit an Sex denken).

Nein, auch bei der Fortpflanzung sind Männer höherwertig, denn ein einzelner Mann kann Tausende von Kindern zeugen.

Aber davon abgesehen: Wenn die Gleichwertigkeit der Frau damit begründet wird, dass man sie zur Fortpflanzung braucht, dann sind moderne Frauen _erst recht_ minderwertig, denn Fortpflanzung ist eines der letzten Dinge, die moderne Emanzen als ihre Aufgabe ansehen.

In diesem Sinne sind moderne Frauen minderwertiger als es Frauen an sich schon sind.

 

Anmerkung

Dies ist ein Artikel über “Frauschaft als Kultur- und Zivilisationsträger”. Dies ist kein Artikel über die einzelne Frau oder über Frauen als Partnerinnen. Frauen und Männer als gemeinsame Partner können sich hervorragend ergänzen und insofern gleichwertig sein (“Der eine braucht den anderen, und ohne einander ist das Leben nichts wert”). Wenn es aber um die Triebfedern der Zivilisation und Kultur geht, sind Frauen minderwertig.

 

Siehe auch

 

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Frauenwahlrecht, Verfassungen und der Kampf gegen dekadente Ideen

Verfassungen klingen schön, und sie sind dazu gedacht, schön zu klingen.

Da ist von “Achtung der Menschenwürde” die Rede. Und von “Recht auf Bildung”. Von “Frieden” und von “Freiheit”.

Man soll ehrfürchtig den Blick in die Ferne schweifen lassen ob der hehren Ziele und Visionen.

Dabei sind es genau diese hehren Ziele, die den Keim der Entrechtung in sich tragen, denn hehre Ziele sind per Definition sehr allgemein gehalten und somit dehnbar und völlig uminterpretierbar.

Aus “Bildung” wird “Kitapflicht”. Aus “Korruptionsbekämpfung” wird “Polizeistaat”. Aus Zielen wie “Frieden” und “Gleichberechtigung” werden “bewaffnete Missionen in fernen Ländern” und “Gleichstellungsbeauftragte auf Unisextoiletten”. (Siehe auch: Gleichberechtigung ist das Gegenteil von Gleichstellung).

Je mehr Ziele und je hehrer die Ziele…

  • desto mehr sieht sich der Staat in der Pflicht, lenkend einzugreifen (was üblicherweise darauf hinausläuft, Männer zu gängeln)
  • desto gefährlicher leben Männer, weil sie wegen Gefährdung dieser Verfassungsziele zur Rechenschaft gezogen werden können
  • desto tiefer müssen Steuerzahler (= Männer) in die Tasche greifen, um diese Ziele zu finanzieren

Je höher die Ziele, desto höher die Steuern.

 

Die “Europäische Verfassung”

Die wohl größte Quelle von Steuererhöhungen, Kriminalisierung und Staatsdirigismus von hehren Zielen bietet die “Europäische Verfassung”.

Sie ist ein wahres Glückseligkeitsbouquet an Jubel- und Jauchz-Begriffen, wie “im Geiste der gegenseitigen Loyalität”“ausgewogenes Wirtschaftswachstum” und “Raum der Sicherheit”.

Gerade so, als habe jemand einen Gummifloskel-Baukasten benutzt…

nachhaltige Entwicklungs- -Verantwortung
erforderliche Wirtschafts- -Förderung
europäische Friedens- -Impulse
gemeinsame Solidaritäts- -Interessen

…um dann am laufenden Band Begriffe auszuspucken wie ‘erforderliche Entwicklungsimpulse’ (Artikel I-21) oder “Beihilfen zur Förderung wichtiger Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse” (Artikel III-167).

Die “EU Verfassung” ist eine einzige rosarote Soße, zusammengebraut aus allen jemals getätigten politischen Wahlslogans und quasi-religiösen Heilsversprechen (“Glückskonglomerat”). Und als wenn das noch nicht genug wäre, Continue reading

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Frauenwahlrecht und Kreuzchendemokratie -ODER- Die beiden unterschiedlichen Definitionen von “Demokratie”

Es gibt zwei Definitionen von Demokratie.

Die erste Definition besteht aus Wahlregeln, z.B. “Jeder ab 18 Jahren darf wählen”.
Die zweite Definition beinhaltet solche Ziele wie Rechtsstaat, Freiheit, lebenswürdige Verhältnisse und so weiter.

Eine Aussage wie “Wir leben in einem demokratischen Land” ist doppeldeutig. Einmal im Sinne von “Ich durfte ein Kreuzchen machen” (wonach auch das Saddam-Hussein-Regime und das Hitler-Regime demokratisch waren). Und einmal im Sinne von “Bei uns sind Gerichtsprozesse schnell, bezahlbar und fair” und “Bei uns herrscht Meinungsäußerungsfreiheit”.

Beide Definitionen leiten sich von “Herrschaft des Volkes” ab (“demos” = griech. “Volk/Dorf”, “kratia” = “Macht”). Einmal im Sinne von “Das Volk gestaltet sein Leben mittels Kreuzchen”, und einmal im Sinne von “Das Volk gestaltet sein Leben mittels Berufsfreiheit, Rechtssicherheit, Planungssicherheit”.

Die erste Definition bezieht sich auf politische Wahlen alle paar Jahre.
Die zweite Definition bezieht sich auf die Zeit dazwischen.

Diese beiden Definitionen haben an sich nicht viel miteinander zu tun, denn es könnte ein demokratisch gewähltes Parlament geben, das jeden zweiten ermorden lässt oder einen despotischen Monarchen, der den Menschen Freiheit und einen hohen Lebensstandard beschert.

 

Aber was wichtiger ist:

Nach der ersten Definition (“Kreuzchendemokratie”) wird die Demokratie demokratischer JE MEHR Menschen ein Kreuzchen machen dürfen.

Verfechter dieser Definition kämpfen für das Ausländerwahlrecht und für die Herabsetzung des Wahlmindestalters.

Wahlpflicht, wie bereits in vielen Ländern üblich (= man wird gezwungen wählen zu gehen), wäre ganz auf der Linie dieser Definition.

Verfechter dieser Definition benutzen Worte wie “Frauenproblem” und “fehlende demokratische Repräsentanz”, wenn es in einer Partei weniger Frauen als Männer gibt.

Verfechter dieser Definition benutzen Floskeln wie “Repräsentanz ist wichtiger als Kompetenz”, um Behinderten-, Migranten und Frauenquoten durchzusetzen.

Verfechter dieser Definition könnten sogar argumentieren, dass doch bitteschön auch Europäer an den Präsidentschaftswahlen des US-Präsidenten teilnehmen können sollten, denn schließlich sind wir alle irgendwie betroffen von US-amerikanischer Politik. Dass nur US-Amerikaner wählen dürfen, sei daher undemokratisch und die USA daher keine Demokratie.

Und wenn man schon ein Ausländerwahlrecht nicht ausdrücklich in Wahlgesetze verankern kann, so kann man es durch die Hintertür, indem man Hoheitsrechte an supranationale Organisationen abgibt, in denen dann Ausländer mitbestimmen.

Entsouveränisierung von Nationalstaaten und Staatsdirigismus gehen Hand in Hand mit den Anhängern dieser Definition.

Vergesellschaftet mit diesem Weltbild sind auch linksgrüne Ideen von Umweltschutz (selbst auf Kosten des Menschen), weil unterbewußt auch Waldkäuze und Froschlaiche wahlberechtigt sein sollten.

 

Nach der zweiten Definition (“Rechts- und Freiheitsdemokratie”) wäre es genau umgekehrt:

Da würde die Demokratie…

  • gestärkt, je WENIGER Infantile, Geisteskranke, Verbrecher an Wahlvorgängen teilnähmen
  • gestärkt je WENIGER Unbeteiligte, Ahnungslose und Ausländer an Wahlvorgängen teilnähmen

 

Bei der zweiten Definition würde die Demokratie demokratischer, je mehr Menschen in Selbstbestimmung und Zufriedenheit lebten, unabhängig davon, wie viele letztendlich bei Wahlentscheidungen mitmachten.

Verfechtern der zweiten Definition ist es egal, wie viele Frauen mitmachen. Hauptsache ist, dass man vorankommt und Dinge zustande bringt. Verfechter der zweiten Definition freuen sich, wenn das Arbeiten flüssig und effektiv ist.

Und: Nach der zweiten Definition zeigt sich die “Macht des Volkes” im täglichen Leben. Der freie Mensch, als kleinste Einheit des Volkes, bestimmt über sein Leben. Kontinuität und persönliche Freiheit wären Ausdruck der täglich gelebten, täglich praktischen Demokratie. Fremdbestimmung und Einmischung immer größerer Kreise wären somit ein Zeichen von Entdemokratisierung.

Das heißt, nach der zweiten Definition würde Demokratie…

  • geschwächt, je weiter vom Einzelnen entfernt die Entscheider sitzen würden (= je planwirtschaftlicher, je staatsdirigistischer, je supranationaler)
  • geschwächt, je mehr das Wahlrecht ausgeweitet würde.

 

 

Auf diese beiden gegenläufigen Definitionen von Demokratie sollte man immer hinweisen, wenn es darum geht, das Wahlrecht restriktiv auszulegen für…

 

  • Nettoempfänger (z.B. Sozialhilfeempfänger und Frauen)
  • Anti-Produktive (z.B. Verbrecher und Frauen)
  • Nutznießer von Bürokratisierung und Kriminalisierung (z.B. Abmahnanwälte und Frauen)
  • Infantile (z.B. Kinder und Frauen)
  • Imma-Opfa (z.B. Frauen)
  • Demokratieschmarotzer (z.B. Beamte…und…und…*grübel*…*achja* Frauen)

 

Kreuzchendemokratie ist undemokratischer als die Rechts- und Freiheitsdemokratie

Die Kreuzchendemokratie führt nicht nur zur Entdemokratisierung, weil Dumme und Schmarotzer mitgestalten dürfen (= die seit alters hervorgebrachten Einwände gegen Demokratie), sondern noch aus einem viel banaleren Grund: Kreuzchendemokratie ist im Grunde keine Demokratie.

Denn es bestimmt ja nicht das Volk, sondern die Mehrheit des Volkes. Und davon auch nur die, die zur Wahl gegangen sind. Und davon wiederum nur die, die eine gültige Stimme abgegeben haben. Und davon wiederum nur die, deren Stimmgewicht gezählt wurde.

Je mehr zur Wahl gehen, desto durchschnittlicher wird das Ergebnis (= desto Minderheiten-feindlicher und Schwarmdummheit-lastiger wird das Ergebnis). Und je weniger zur Wahl gehen, desto stärker werden die Ränder (= ein Normal-feindliches Ergebnis).

Im Klartext heißt das: Die Rechts- und Freiheitsdemokratie bildet den Willen des Volkes viel genauer ab (weil ja jeder selbstbestimmt und durch Recht geschützt ist) als es die Kreuzchendemokratie je könnte.

 

Was genau war das Unrecht zur Zeit Hitlers?

Wenn man danach fragt, was das Schlimme an Hitlers/Stalins/Maos Sozialismus gewesen sei, dann kommt selbstverständlich die Antwort: “Die haben Millionen von Menschen ermordet” (Millionen von Männern meistens. Denn Frauen, das gepämperte Geschlecht, wurden in der Regel verschont).

Diese Antwort ist an sich korrekt, wir möchten aber auf einen übersehenen Aspekt hinweisen:

Zu töten (oder töten zu lassen), war schon immer das Vorrecht des Staates. Todesstrafen oder Gefängnisstrafen bis zum Tod gibt es weltweit, auch in Demokratien, inklusive Europa.

Jeder Staat nimmt sich das Recht, Menschenleben zu beenden oder dramatisch einzuschränken.

Tod von Menschen kann also gar nicht das Alleinstellungsmerkmal der obengenannten Sozialisten sein.

 

Was war es dann?

Die absichtliche Festnahme unschuldiger Männer.
Das absichtliche Verurteilen ohne fairen Prozess.
Die absichtlich willkürliche Auslegung von Gesetzen für ideologische Zwecken.

_Solche_ Merkmale darf man nie vergessen, wenn man gute Staaten von schlechten Staaten unterscheiden will.

_Solche_ Merkmale muss man immer im Auge behalten, wenn man analysiert, wie sehr sich ein Staat früheren Unrechtsstaaten bereits angenähert hat.

Krude Formeln wie “Wird keiner gehängt? Na, dann ist doch alles prima!” oder “Dürfen Frauen mitwählen? Dann ist es ein guter Staat!” sind Alibi-Formeln, die mehr verdunkeln als erhellen, ob ein Staat ein Unrechtsstaat ist.

 

Sind wir gegen das Frauenwahlrecht?

Nichts in diesem Artikel sollte so ausgelegt werden, dass wir gegen das Frauenwahlrecht sind. Wir sagen nur, dass es ein unbewiesenes Axiom ist, dass Frauenwahlrecht gut ist und dass wir für eine Stärkung der Demokratie nach zweiter Definition sind.

 

Siehe auch

 

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Warum Frauen niemals vollwertige Diskussionspartner sein können

Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen männlicher Diskussion und weiblicher.

Wenn Frauen an einer Diskussion teilnehmen, dann wollen sie möglichst schnell wieder zurück in einen Wohfühlmodus. Daher soll das Endergebnis schön kuschelig sein, oder aber schon das Diskutieren selbst.

Eine Frau ist froh, wenn eine hitzige Diskussion wieder vorbei ist und sich alle wieder ganz doll lieb haben.

Diese weiblichen Ziele führen zu den allseits bekannten Phänomenen in weiblich geführten Diskussionen:

 

Bei Männern ist es völlig anders. Männer wollen mittels Diskussionen etwas völlig anderes erreichen:

  • Männer sind an konkreten Ergebnissen interessiert.
  • Männer sind an Ergebnissen interessiert, die etwas gerechter, einfacher und/oder effizienter machen.
  • Männer sind an hinzugewonnenem Wissen interessiert.
  • Männer sind an bizarren/extremen Vorgängen interessiert (um die Grenzen des Machbaren auszuloten).
  • Männer sind auch an Diskussionen interessiert, die etwas zutage fördern, das weh tut.

Und vor allem:

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“Nein heißt Nein” -ODER- Sexismus und Siwilhanismus auf Schlampenmärschen -ODER- Was ist das Gegenteil von Sexismus?

Wenn “Sexismus!” angeprangert wird, dann ist allerhöchste Vorsicht geboten.

Warum?

Weil man in Gefahr gerät, den Sexismusvorwurf (und somit die Weltsicht der Femastasen) ernst zu nehmen.

 

Das ist so als würde jemand einen Fahrradreifen aufpumpen und ein anderer würde daherkommen und sagen: “Ach du meine Güte. So wie du den Fahrradreifen aufpumpst, ist das Klurismus.”

Und dann wundert sich der Fahrradbesitzer, ob es vielleicht an der Pumpfrequenz oder an den hochgekrempelten Ärmeln liege und diskutiert darüber, was nach kluristischer Lehre die wohlfeile Art zu pumpen sei und ob er seine Einstellung zu Fahrradpumpen ganz neu überdenken müsse.

 

Allein die Diskussion über Klurismus würde Klurismus Autorität verleihen.

Allein das Gespräch über “Pumpen aus der Sicht eines Kluristologen” würde Klurismus mit Energie versorgen.

Allein das Gespräch über Sexismus entführt ins Reich der Verwirrung und der Gedankenpolizei. Somit haben Männer- und Heterohasserinnen schon zu 50% gewonnen.

Allein das Gespräch über
“Sexismus aus Femastasensicht”
gewährt Femastasen eine Autorität, Definitionsmacht und ein Initiativrecht,
die unverdient sind.

 

Das liegt zum Teil daran, dass es kein Gegenstück zu Sexismus gibt. Es gibt keinen Begriff für…

  • normales
  • typisches
  • erfolgreiches oder erfolgversprechendes
  • geschlechtsadäquates

…Flirt- und Balz- und Interaktionsverhalten zwischen Männern und Frauen, also kann ein Gespräch über Sexismus nie zum Endergebnis kommen “Das war kein Sexismus. Das war das Gegenteil von Sexismus.” oder “Das war völlig normal und genau richtig!”

 

Würde man das Gespräch abblocken können mit einem Gegenbegriff oder gar mit einer Gegenlehre, zum Beispiel…

Femastase: “Das ist Sexismus!”

Normaler Bürger: “Aber ich bitte Sie, im Gegenteil. Das ist Siwilhanismus.”

Femastase: “Was ist denn Siwilhanismus?”

Normaler Bürger: “Sie kennen Siwilhanismus nicht? Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts haben führende Siwilhanologen vier Hauptkomponenten entdeckt, die beweisen, dass es von Frauen insgeheim erwünscht wird, wenn ein Mann…”

…dann wäre plötzlich die Femastase in der Defensive und müsste nach den Spielregeln des Siwilhanologen argumentieren. Plötzlich hätte die Femastase nicht mehr die alleinige Deutungshoheit. Stattdessen müsste nun die Femastase begründen, warum es verwerflicher Sexismus ist und nicht wünschenswerter Siwilhanismus.

Weil aber das Gegenstück zu Sexismus fehlt (= ein Begriff, der normales sexuelles Verhalten beschreibt) und weil Siwilhanologie fehlt (= eine Lehre, die alles aus anti-Gender-Sicht sieht und die männliche und weibliche Verhaltensweisen männerfreundlich erklären könnte), kann man somit bei einem Gespräch über Sexismus nie ausreichend seinen Standpunkt vermitteln:

  1. was es denn war, was da zwischen Mann und Frau abgelaufen ist
  2. oder warum das Verhalten völlig in Ordnung war
  3. oder sogar, warum es noch mehr davon geben sollte.

 

Solange man nur diskutieren kann “Ist es Sexismus? Ja oder Nein?”, nicht aber “Sexismus oder Siwilhanismus?” oder “Sexismus: Gut oder schlecht?”, solange diskutiert man nur innerhalb der Weltsicht der Femastasen und kann sich aus ihrem Paralleluniversum nur schwer lösen.

 

Hier noch einige Beispiele, wie es wäre, wenn es eine Anti-Gender-Lehre gäbe:

Genderistin: “Das Patriarchat ist sexistisch.”

Siwilhanologe: “Siwilhanologischen Untersuchungen zufolge, ist das Patriarchat eine der Fortschrittsgarantien für jede Gesellschaft. Schlimm ist nicht das Patriarchat, sondern die Disposition von ungefähr 0.05% der Frauen, darunter zu leiden. Leiden Sie unter dem Patriarchat?”

oder

Frau: “Mein Mann will nicht beim Kochen helfen.”

Siwilhanologe: “Um Gottes Willen. Wollen Sie ihre Ehe ruinieren? Siwilhanologische Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Frauen es als Einmischung ansehen, wenn Ehemänner in der Küche helfen wollen. Der Mann will damit ausdrücken: “Kochen kann ich besser”, was das erste Anzeichen einer bröckelnden Beziehung ist. Seien Sie froh, dass Ihr Mann alles richtig macht und vollstes Vertrauen in ihr Küchenmanagement hat. Übrigens: Dicke Männerbäuche sind der materialisierte Beweis, dass er bezaubert ist von Ihren Kochkünsten und Sie über alles vergöttert.”

oder

Weibliches Empöräffchen: “Schauen Sie mal. Diese Frau da: Eiskaltes Wetter und sie trägt Minirock! Empörend! Wann lernen Frauen endlich, dass sie keine Sexobjekte sind?”

Siwilhanologe: “Eiseskälte ist sehr gut gegen Krampfadern und Besenreiser. Haben Sie Krampfadern, Besenreiser oder Cellulite?”

 

Zu jedem Gendergebiet hätten Siwilhanologen etwas zu sagen: Von “Patriarchat” zu “Minirock”. Von “Frauenquoten” zu “Menstruationskrämpfen”.

Heutzutage sind Genderisten, Femastasen und Pinke Pudel die Hauptansprechpartner (z.B. bei TV-Diskussionsrunden), wenn es um Sexismus und Geschlechterfragen geht. Gäbe es Siwilhanologen, so gäbe es einen argumentativen Gegenpol, der alles in Frage stellt, was Genderisten so von sich geben.

 

Moderatorin: “Willkommen zu unserer Sendung “Petersen am Mittag”.
Zu meiner Linken sitzt die Frauenrechtlerin Sabine Hülsbach. Sie ist die Autorin des Buches “Wir Powerfrauen wollen nicht länger warten!”. Sie behauptet “Parteien brauchen eine Frauenquote, damit endlich Politik für alle Menschen gemacht wird”.

Zu meiner Rechten sitzt Peter Schmidt. Er ist Professor für Siwilhanologie an der Universität Oxbridge und behauptet “Frauenquote – Ja bitte, und zwar 0%. Das Frauenexperiment ist gescheitert, deshalb wird es jetzt höchste Zeit, dass Frauen ihr Wahlrecht abgeben”.

Frau Hülsbach, was glauben Sie würde sich durch mehr Frauen in der Politik ändern?”

Frauenrechtlerin Hülsbach: “Nun ja, Frauen sind die besseren…”

Siwilhanologe Schmidt: “Einspruch!”

(Siehe auch: Anti-Feministen und Anker-Heuristik)

 

Nehmen an einer Diskussion Genderisten/Femastasen/Pinke Pudel teil,
so fehlt üblicherweise der siwilhanologische Gegenpol,
der nicht nur die Positionen der Gegenseite fachkundig angreifen,
sondern der auch Alternativerklärungen liefern könnte

 

Man könnte man dem bloßen Vorwurf (“Mein Mann drückt sich vor Hausarbeit!”) etwas Konkretes entgegensetzen, statt nur zu stammeln…

  • “I-i-ch finde nicht, dass das Sexismus ist”
  • oder “S-s-ehe ich anders”
  • oder “S-s-o schlimm ist das doch nicht”
  • oder “D-d-as kann man gerade nochmal durchgehen lassen, denke ich”
  • oder “A-a-ber das ist doch ganz normal”

Diese Stammeleien sind nicht nur schwache Verteidigungen, sondern geradezu Stichwortgeber, weil sie Emanzen immer auslegen können als Beweis FÜR Sexismus: “_DAS_ findest du normal? Solche vorgestrigen Einstellungen sind doch genau das Problem! Solange es Männer gibt, die so wie du denken, ist der Kampf für Frauenrechte nötig.”

(Siehe auch: Solange Frauen dumm angemacht werden, ist Feminismus nötig)

Beim Gespräch mit Femastasen/Genderisten
befindet man sich in einer männerfeindlichen Kampfarena,
in der mit Argumenten, Stilmitteln und Theorien gearbeitet wird,
die sich gegenseitig bestätigen
(“Selbstrefentielle Gendertheorie und Femastasensprech”)

-und-

Bei einer Diskussion über “Sexismus!” oder über “männliches Verhalten”
haben Genderisten einen Vorsprung von mehreren Jahren.
Gegenstammeleien sind da viel zu wenig.

 

Siwilhanologie – Fakt oder Fiktion?

Ob man als Siwilhanologe empirische Daten oder herbeifantasierte Dogmen heranziehen würde, wäre bereits weniger wichtig, denn schließlich haben die “Sexismus!”-Schreierinnen auch noch nie etwas bewiesen.

So ist zum Beispiel völlig unbewiesen,

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In eigener Sache: Deutsche Ministerien gegen Frauenhäuser!

UPDATE: Unser Frauenhaus wurde aus dem deutschen Google-Index entfernt.

Dasselbe Bild ergibt sich nicht nur bei der Suche nach "Lesbosozialismus" sondern auch zum Beispiel nach "Frauen und IQ", "Deutsche Frauen" oder "Sprachliche Begabung von Frauen".

Wer will politisch unkorrekte Wahrheiten über Frauen unterdrücken? Wie ist es zu der Entfernung aus google.de gekommen?

Ganz einfach: Deutsche Frauen haben sich an deutsche Frauen in deutschen Frauenministerien gewandt (siehe unten), und dann haben deutsche Amtsfrauen eine Sperrung verfügt.

Übrigens ganz hinterrücks, brachial und feige (na so was!) und möglicherweise sogar illegal, denn kontaktiert haben sie uns zu keinem Zeitpunkt, von einer Begründung des Sperrvorhabens ganz zu schweigen. Stattdessen wurden gleich nach Motorsägenart alle Unterseiten verbannt, auch zum Beispiel diese hier.

Alle unsere Voraussagen über weibliches Verhalten haben sich bestätigt. Frauen hassen Meinungsfreiheit und sobald sie Macht haben driftet alles in den autoritären Sozialismus ab.

Der Geist des Nationalsozialismus lebt in deutschen Frauen weiter.

Wahrscheinlich sind wir sogar ein Unikum unter allen gesperrten Seiten, denn üblicherweise richten sich Indexausschlüsse

  • gegen Nazi-Propaganda
  • gegen eindeutig gewaltverherrlichende, gewaltdarstellende (oder zumindest gewaltthematisierende Seiten)
  • gegen pornographische Seiten
  • gegen Glücksspiele
  • gegen verleumderische Nennung von Klarnamen
  • und sonstige typisch verfolgte Tatbestände.

Unser Blog hingegen betrachtet die evolutionsgeschichtliche Aufgabenspezialisierung von Mann und Frau und kommt zu Ergebnissen, die der aktuellen frauenpämpernden und männerhassenden Ideologie widersprechen.

Auf welches Neuland sich die Behörden mit der Sperrung unseres Frauenhauses begeben merkt man auch, wer zur gleichen Zeit mit uns gesperrt wurde:

"16 Fälle, in denen gegen den Jugendmedienschutz-Vertrag verstoßen wurde, moniert die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) im zweiten Quartal 2012. Laut Mitteilung der KJM kommen davon zwei aus dem Rundfunk- und 14 aus dem Telemedienbereich. Darunter ist demnach ein absolut unzulässiges Web-Angebot, das zum Hass gegen Frauen aufstachelt, sechs klar pornografische Websites sowie sieben mit erotischen Inhalten noch unterhalb der Pornografie-Schwelle.

Im Rundfunkbereich rügte die KJM den Sender Kabel 1, der vor 23 Uhr den Horrorfilm "Resident Evil: Apokalypse" in einer ungekürzten Fassung ohne Jugendfreigabe gezeigt hatte. Der Film hätte erst ab 23 Uhr ausgestrahlt werden dürfen. An Vox ging die Mahnung wegen Austrahlung der TV-Dokumentation "Tempel der Lust", die bereits 20:15 gesendet wurde… Insgesamt befasste sich die KJM seit ihrer Gründung im April 2003 laut eigenen Angaben mit rund 4940 Fällen."


heise.de

 

Hier nun folgt unser alter Artikel, unverändert, so wie kurz vor der Sperrung:


Zur Zeit läuft eine Zensuraktion deutscher Ministerien gegen unseren evolutionsphilosophischen Blog.

Wir haben davon erfahren, als wir einen Thread auf HexenZirkel.org/… besuchten.

Zwei Sachen werden dort bestätigt:

  1. Frauen sind bereits so sehr vom Lesbo-Sozialismus indoktriniert, dass sie Kritik am Lesbo-Sozialismus als Volksverhetzung gegen Frauen falschinterpretieren (ähnlich zu der Aussage "Stalin ist der größte Freund der Menschen! Was? Du bist gegen Stalin? Du musst ein Menschenhasser sein!")
  2. Frauen lieben Zensur. Auf Hexenzirkel.org wurde sogar das Einbrechen in den Internetserver vorgeschlagen (auf anderen Frauenseiten Körperverletzung und sogar Briefbomben). Interessanterweise fällt diesen Frauen überhaupt nicht auf, dass Briefbomben, Servereinbrüche oder Gewaltaufrufe gegen uns viel schlimmere Verbrechen sind (und im Gegensatz zu uns definitiv justitzabel sind) als es unser evolutionsphilosophischer Blog jemals sein könnte.

An die höchsten Ministerien haben sich die Hexen gewandt, um uns den Garaus zu machen:

"Sehr geehrte Frau xxx,

ich habe noch meine Kollegin von der Stabstelle der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) angeschrieben und gebeten, zu prüfen, ob die KJM einen Indizierungsantrag an die Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien (BPJM) stellen könnte. Die KJM ist neben den Obersten Jugendbehörden (z.B. dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit) dazu berechtigt, bei der BPJM einen Indizierungsantrag zu stellen. Einzelpersonen sind dazu nicht berechtigt. Sie können Ihren Hinweis (mit der Bitte einen Indizierungsantrag an die BPJM zu stellen) auch an das Niedersächsische Ministerium für Soziales schicken. Dieses wird ihn an die BPJM weiterleiten."

-und-

"Die KJM-Stabsstelle wurde durch einen Hinweis der BPjM auf das Angebot http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/338/wie-schlimm-sind-vergewaltigungen/ aufmerksam. Die BPjM teilte unsere Einschätzung und sah das oben genannte Angebot ebenfalls als jugendgefährdend (frauenverachtend, gewaltverharmlosend, Vergewaltigungsmythos etc.) an. Nach Rücksprache mit der BPjM hat die KJM-Stabsstelle einen Indizierungsantrag zu dem Gesamtangebot http://bloganddiscussion.com/frauenhaus vorbereitet, da das gesamte Angebot Textbeiträge enthält, die einen frauenverachtenden und gewaltverharmlosenden Charakter aufweisen. Der Indizierungsantrag befindet sich noch in der Bearbeitung und wird in Kürze der BPjM übermittelt."

 

Interessanterweise hat sich niemand AN UNS gewandt. Niemand hat UNS kontaktiert. Ein einfacher Kommentar unter einem beliebigen Blogartikel hätte genügt. Nett ist übrigens die Begründung, warum nicht:

"Der Blogschreiber benutzt einen Pseudonym und ist somit nicht identifizierbar."

 

Ach, so einfach ist das? ("Oh mein Gott, er beherrscht die dunkle Kunst des USERNAMENS")

 

taz.de

Auch die taz berichtet über uns und diesen Vorgang.

Interessant daran ist aber nicht der taz-Artikel an sich, sondern die Kommentare.

Die Leserschaft der taz ist im linken Milieu angesiedelt, aber wer jetzt erwartet hätte, dass die Kommentatoren in den linken Tenor einstimmen, sieht sich getäuscht. Fast alle Kommentare stehen dem taz-Artikel ablehnend gegenüber, manche nehmen den Artikel sogar als Anlass zu einem Rundumschlag gegen den Männerhass in der taz und in der Gesellschaft im Allgemeinen. Manche Kommentare verteidigen unseren Blog sogar. Und nein, diese Kommentare stammen nicht von uns.

Der Männer, Frauen- und Familienhass der Medienlandschaft hat seine Zähne verloren.

(Wir rechnen es der taz übrigens sehr hoch an (und haben es schon des Öfteren in unserem Blog erwähnt), dass sie sehr sparsam mit Zensur umgeht. Ein Unikum in der Medienlandschaft.)

Ebenfalls interessant ist die Besucheranzahl von der taz zu uns. Obwohl es ein taz-Frontseiten-Artikel war mit einem direkten Link auf uns (zwar nicht ganz oben, aber immerhin auf der Hauptseite), hielt sich der Besucheransturm in Grenzen und rangiert deutlich unter dem Niveau von mittelmäßig bekannten Blogs ("taz, die Schülerzeitung").

Aufgrund beider Phänomene (= Verriss durch die eigene Leserschaft und durchwachsene Refererzahl), die übrigens genau so auch für SPIEGEL gelten, darf man sich zurecht fragen, ob Massenmedien überhaupt noch Massenmedien sind, geschweige denn eine Deutungshoheit haben.

Es brodelt in der Bevölkerung und Massenmedien verlieren ihren Todesgriff.

(Siehe auch: Unsere Erfahrung mit der Zensur in den Massenmedien.)

 

Werden unsere Artikel überhaupt gelesen?

Und man muss sich fragen, ob unsere Artikel überhaupt gelesen werden, bevor man sich an ein Amt wendet.

Deshalb noch einmal gaaaanz langsam, damit es auch der flüchtige Leser versteht:

  • Wir sind GEGEN Gewalt gegen Frauen.
  • Vergewaltigungen sind SCHLIMM, weil jede Gewalt an einem Menschen schlimm ist.
  • Wir wollen ein FRIEDLICHES Miteinander von Männern und Frauen.
  • Nein, wir behaupten NICHT, dass Frauen nur Sexobjekte sind.
  • Nein, wir behaupten NICHT, dass es Frauen verdienen oder Spaß dran haben, vergewaltigt zu werden ("Vergewaltigungsmythos")
  • Wir sind GEGEN die Verharmlosung von Vergewaltigungen, indem wir gegen eine verwässerte/expansive Definition von Vergewaltigung sind, die mittlerweile sogar solche Dinge subsumiert wie Lookism ("Hilfe! Er schaut mich immerzu an!"), weil dadurch Polizeikräfte der Fahndung nach den wirklich Schlimmen entzogen werden. Wir wollen, dass die Polizei EFFIZIENTER wird bei der Verfolgung von Körperverletzung.
  • Wir wollen, dass Frauen das gleiche Wahlrecht haben wie Männer.
  • Wir wollen, dass Frauen studieren/gebildet sind.
  • Wir wollen, dass Frauen das machen, was sie machen wollen (inklusive der Hexerei).
  • Wir wollen Frauen zu nichts zwingen.
  • In keinem Artikel wird man Gewaltaufrufe gegen Frauen finden. In keinem Artikel wird Gewalt gegen Frauen gutgeheißen. Und wenn doch, dann werden wir sie entfernen (die Artikel wurden von mehreren Personen über eine längere Periode hinweg geschrieben, deshalb sind sie etwas uneinheitlich).
  • In keinem Artikel wird behauptet, dass Frauen keine Menschen seien.

Wer die Artikel derart verkehrt liest, dass er uns diese abstrusen Vorwürfe macht (Gewaltverharmlosung etc) ist vom Lesbo-Sozialismus bereits so sozialethisch desorientiert, dass er zwischen Systemkritik und Hass auf Personen nicht mehr unterscheiden kann (siehe oben, "Stalin").

Unser Blog dient einem Zweck: Der Herausarbeitung von Unterschieden zwischen Mann und Frau, damit die Irrlehre ("Alle Gruppen sind gleich") des aktuellen Sozialismus demaskiert wird.

 

"Guten Tag! Gesinnungspolizei! Sind sie für Frauenquoten? Nein? Mitnehmen!"

Es gab in Deutschland noch nie eine Tradition der Meinungsfreiheit.

Schlimmer: In keiner Demokratie der Welt gibt es so einen ausufernde Zensur und so eine Bevormundung wie in Deutschland.

Mittlerweile ist Deutschland sogar Zensureuropameister (aktuelle Google Statistik basierend auf Löschanträgen aus Deutschland), was manche zur Aussage verleiten ließ, dass sich die BRD an die DDR angeschlossen hat und nicht umgekehrt.

 

Google.de -vs- Google.com

Nicht, dass uns irgendwelche Ministerien stoppen könnten. Wir leben nicht in Deutschland und wir sind keine Deutschen, und der Bloghoster, soweit wir wissen, auch nicht.

Und die einzige Indizierung, die deutsche Ministerien durchsetzen können, ist der Rausschmiss aus google.de, wohlgemerkt .de, denn sucht man mit dem übernationalen google.com/ncr (no country redirection), dann wird man uns weiterhin finden.

Im Übrigen kommen die wenigsten Besucher in unserem im Frauenhaus von Google, von daher ist eine Google-Indizierung mehr Aktionismus als Nachhaltigkeit.

Wir haben mal aufgrund dieses aktuellen Anlasses unsere Logs durchforscht. Ergebnis: Ca. 15% der Besucher kommen von Google (und das schließt schon google.com und andere googles mit ein). Der häufigste Suchbegriff ist übrigens unser Neologismus "Germfotzigkeit", was nicht etwa damit zusammenhängt, dass sich die Germfotzigkeit pandemisch ausbreitet, sondern dass Frauenhausbesucher unser Frauenhaus schon kennen und unsere URL nicht über einen Bookmark, sondern über die Googlesuche wiederfinden wollen. Aus demselben Grund wird auch sehr häufig nach "frauenhaus von frauen für frauen" gesucht. Die Anzahl echter neuer Besucher, die von Google kommen, dürfte also noch viel geringer als 15% sein.

Wir können also gespannt sein, ob eine Indizierung überhaupt einen negativen Effekt haben wird, denn üblicherweise heizen Indizierungen den Mythos ja erst richtig an. Zwar sind Produkte, die auf dem Index landen, wirtschaftlich so gut wie tot, aber wir verkaufen ja nichts, von daher wäre eine Indizierung sogar noch nützlich.

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Frauen und die Attacke auf die Meinungsfreiheit

Frauen sind sprachlich unbegabter als Männer: Frauen schreiben kaum hervorragende Bücher, halten kaum nennenswerte Reden, machen fast nie Witze.

Und Frauen benutzen Sprache fast nie, um etwas Nachhaltiges, Interessantes oder Unerhörtes zu transportieren.

Mit anderen Worten: Für Frauen hat Meinungsfreiheit fast keine direkte Bedeutung, denn fast alles, was Frauen sagen,

  • hat das Provokationspotential von Wettermeldungen
  • oder ist eine Nörgelei ("Das meckernde Geschlecht") a la "Ihr werdet nicht glauben, was ich heute gelesen habe. Ich könnte vor Wut schreien!" oder "Das ist unter meinem Niveau"
  • oder hat irgendetwas mit den üblichen harmlosen Frauenhobbies zu tun (putzige Katzenvideos, Party, Arztromane, Shoppen, Mode, Celebrity-Liebesaffären oder Wortspielereien usw.)
  • oder ist Quasi-Wertloses ("Keltische Grammatik im Spannungsfeld zwischen Märchendeutung und kindlichem Unterbewusstsein")
  • oder hat irgendetwas mit der weiblichen Innenwelt zu tun ("5 Gründe, warum ich gleich die Krise kriege")

Und nicht nur das.

Fast jede Meinung, der Frauen ausgesetzt werden wollen, ist ebenfalls harmlos. So interessieren sich Frauen kaum für Politik. Und wenn, dann fast immer nur für die großen Volksparteien ("Eine x-Prozenthürde ist in Wirklichkeit eine x*2-Prozenthürde"). Frauen scheuen Konflikte und interessieren sich kaum für Sondermeinungen oder neuartige Ansätze. Frauen halten sich lieber in der Mitte auf. Da, wo auch die meisten anderen sind.

Das heißt, Frauen versagen bei der Meinungsfreiheit auf allen Seiten:

  • sie produzieren weniger ("Frauen haben einen geringeren absoluten Anteil an aktiver Meinungsbekundung")
  • von dem, was sie produzieren, hat nur ein geringer Teil Konfliktpotential ("Frauen haben einen geringeren relativen Anteil an aktiver Meinungsbekundung")
  • sie konsumieren weniger ("Frauen haben ein geringeres Interesse an konfliktbehafteten Aussagen")

Deshalb spielen Menschenrechte wie Meinungsfreiheit für Frauen eine viel geringere Rolle als für Männer.

 

Ein Gesetz, das sagenwirmal das Schreiben von Pamphleten verböte, würde vor allem Männer treffen. Genauso ein Gesetz gegen das Schreiben von Philosophiebüchern oder Satirebüchern.
Genauso ein Gesetz gegen Demonstrationen, und gäbe es ein Gesetz gegen Parteigründungen, so säßen nur Männer im Gefängnis.

Selbst die Mitarbeit in weniger konfliktträchtigen Bereichen, wie dem Schreiben von Wissenschaftsbüchern oder Enzyklopädien, ist der Frauennatur eher fremd, wie man z.B. daran sieht, dass nur ca. 8% aller Wikipedianer weiblich sind.

Das heißt, während Äußerungsfreiheit vor allem ein Recht ist, von dem Männer Gebrauch machen, sind Frauen viel bereiter, diese Freiheit zu opfern für typisch weibliche Bedürfnisse, wie Schutz, fremde Hilfe und Harmonie. Meinungsfreiheit ist für Frauen viel eher "verhandelbar" als für Männer.

Kurzfristig gesehen, mag dieses Opfern von Grundrechten auch tatsächlich der Sicherheit dienen, aber langfristig führen eingeschränkte Menschenrechte zu einem stetigen Abstieg ("Wer Freiheiten für Sicherheiten opfert, erhält weder das eine, noch das andere"). Da aber Frauen infantil sind, und der biologische Aufgabenbereich von Frauen keine besonderen nachhaltigen oder langfristigen Ziele kennt ("nach dem Putzen ist vor dem Putzen"), haben Frauen größte Schwierigkeiten solche mittel- und langfristigen Gefahren zu erfassen.

 

Frauen und Zensur

Schlimmer: Da Frauen sprachlich unbegabter sind, können sie sich auch nur eingeschränkt verbal wehren.

Frauen können sich nur grundsätzlich mit den Argumenten wehren,

  • die ihnen biologisch angeboren sind (also irgendetwas zu tun haben mit "Mutter", "Sex", "Schönheit" oder "Kindern", z.B. "Bist wohl ein hässliches Muttersöhnchen, das keine abgekriegt hat")
  • oder die ihnen von der Gesellschaft vorgegeben wurden ("Bist wohl ein Nazi", "Hast wohl Angst vor starken Frauen")
  • oder die ihnen vom Gewohnheitsrecht oder durch Überzahl nahegelegt werden ("Das weiß doch jeder", "In meinem Bekanntenkreis denken alle so")
  • oder die ihnen von Männern vorgesagt wurden.

Wenn Frauen zum Beispiel unsere Frauenhaus-Artikel lesen, dann spüren sie, wie in ihnen der Hass aufkeimt, können uns aber argumentativ nicht entkräften und fühlen dann so etwas wie "Ich bin schockiert! Ich könnte kotzen!" oder "Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll". Denn Frauen sind angewiesen auf männliche Hilfe und können unsere Artikel erst dann fundiert kritisieren, wenn es ihnen ein Mann vormacht. Aber Männer werden es fast nie tun (oder nur halbherzig "Nein, nein, Sabine. Natürlich ist das Quatsch, was im Frauenhaus steht *BrowserMinimize*"), weil Männer im Grunde wissen, dass alles, was wir schreiben, wahr ist.

Aufgrund dieser weiblichen Argumentationsunfähigkeit gibt es bei Frauen teilweise eine regelrechte Continue reading

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Der Beschützerinstinkt und der Gentlemanreflex der Männer -ODER- Warum Frauen so kaltherzig und mitleidlos sind

Frauen sind körperlich schwächer als Männer.

Gleichzeitig sind sie Trägerinnen der Leibesfrucht und Produzentinnen der Milch.

Die Evolution HÄTTE sich entscheiden können, Frauen mehr Muskeln zu geben, damit sie ihre Embryos und Kleinkinder besser vor Gefahren beschützen können.

Die Natur HÄTTE sich entscheiden können, Muskelpakete wachsen zu lassen, sobald die Schwangerschaft einsetzte.

Die Natur hat es aber nicht getan aus einem extrem wichtigen Grund:

Die Natur hat sich gegen stark-muskulöse Frauen entschieden, weil solche Frauen einen entscheidenden Nachteil gehabt hätten:
Die benötigte Energie, um die zusätzlichen Muskeln einer Schwangeren aufrechtzuerhalten, wäre zu hoch.

 

Zwar würden muskulöse Schwangere in akuten Angriffssituationen tatsächlich bessere Karten haben, aber in der sonstigen friedlichen Zeit, wäre ein Mehr an Muskeln Energieverschwendung und daher gefährlich für die Leibesfrucht und für die Milchproduktion, abgesehen von der Tatsache, dass Kampfhandlungen immer gefährlich sind.

Beim Menschen ist diese Aufgabenteilung sogar noch dramatischer als im Tierreich, weil nur Menschen eine Kindheit haben und deshalb nur Menschen solche langen Schutzzeiträume brauchen.

Frauen haben also evolutionär SCHWÄCHERE KÖRPER und ein FEIGERES GEMÜT ("Frauen sind Fluchttiere"), und wir wollen gerne kurz betonen, dass diese Aussage genausowenig frauenfeindlich ist, wie die Aussage "Männer haben stärkere Körper" männerfeindlich ist.

Es ist halt so wie es ist, und der Evolution ist es egal, mit welchen ideologischen Kampfbegriffen ("frauenfeindlich", "biologistisch") man sie zu diskreditieren sucht. Frauen sind schwächer, weil es ein evolutionärer VORTEIL ist (= Energiesparsamkeit) und Männer sind stärker und mutiger, weil es ebenfalls ein evolutionärer Vorteil ist (= Verteidigung und Angriff).

Dabei beziehen sich Stärke und Mut nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist, weil auch Geistesarbeit Energie und Disputieren Mut kostet, aber da die mentale Minderleistung der Frauen bereits im Artikel über die Überlegenheit des männlichen Geistes das Thema war, soll uns das hier nicht weiter interessieren.

Zurück zum Thema:

Aus dieser Aufgabenteilung folgt nun aber, dass Männer den angeborenen Drang haben müssen, sich für Frauen einzusetzen. Denn wenn Männer stärker wären als Frauen, aber nicht bereit wären, Frauen zu beschützen, so wäre die Stärke evolutionsbiologisch genauso sinnlos wie, wie eine weibliche Körperschwäche bei gleichzeitiger Angriffslust.

Nur die beiden Kombinationen…

  • Kraft + Beschützerwille  (bei Männern)
  • Schwäche + Beschützt-Werden-Wille (bei Frauen)

…machen Sinn.

 

Frauen sind also die geborenen Opfer ("Imma-Opfa"), die wissen wann sie fliehen müssen, und Männer sind die geborenen Helfer, mit einem Gespür für Notleid, Situationen und Handlungsbedarf.

Deshalb macht für Männer der folgende Satz völligen Sinn: "Da müssen wir etwas unternehmen. So geht das nicht weiter!"

Und deshalb macht für Frauen der folgende Satz völligen Sinn Continue reading

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Frauen + Wahlrecht = Lesbo-Sozialismus

Frauen als Schwachkörperinnen+Leibesfruchtträgerinnen sind GRUNDSÄTZLICH IMMER auf die Hilfe und den Schutz durch Stärkere angewiesen.

Das heißt, Frauen sind grundsätzlich IMMER in einem Grundmodus der Furcht ("weibliche Immer-Angst"), der leichteren Beeinflussbarkeit und der Hilflosigkeit.

Und deshalb streben Frauen grundsätzlich IMMER nach totaler Sicherheit und sind auf Mitleid angewiesen ("Viktimologie").

Frauen werden daher grundsätzlich IMMER denjenigen Politiker unterstützen, der verspricht,

  • dass der Staat sich um Frauen kümmert
  • dass der Staat sich auch um ihre Kinder kümmert
  • selbst ohne direkten Kontakt zu Männern
  • und dass die Gefahr, die von Männern ausgeht, eingedämmt wird
  • ohne dass aber der Schutz, der von Männern ausgeht, gemindert wird
  • und dass auch alle anderen Hilflosen beschützt werden ("Feldhäschen, Waldrehe und Kuckuckskinder").

 

Sobald Frauen wählen gehen dürfen, ist deshalb das Abdriften in den Sozialismus unausweichlich, denn die Ziele des Sozialismus adressieren die angeborenen Ängste und Wünsche der Frauen und kultivieren die weiblichen Prinzessinnenallüren und den weiblichen Opferstatus ("Imma-Opfa") besonders gut:

  • "Der Staat soll mich beschützen"
  • "Ich will mein Leben auch ohne Männer leben können, allein mit Hilfe des Staates"
  • "Ich will jederzeit abtreiben dürfen, wenn ich ein Kind nicht will"
  • "Ich will mein Kind weggeben können, wann ich will"
  • "Ich will mein Kind selbst gegen den Willen eines Mannes gebären können. Und selbst wenn ich einen Mann verführe und ihm vorlüge, dass ich verhüte, dann soll er trotzdem für das Kind zahlen, ohne das Recht zu haben, es zu sehen"
  • "Die Gesellschaft soll ganz viele Frauenfördermaßnahmen veranstalten"
  • "Wenn ich nicht will, soll mich mein Ex-Mann nicht sehen dürfen, aber er soll trotzdem für mein Leben zahlen"
  • "Mein Mann soll nicht wissen dürfen, ob sein Kind sein Kind ist"
  • "Ich will eine Arbeit bekommen, allein weil ich eine Frau bin" (Vaginalquoten)
  • "Wenn ich einen Mann beschuldige, dann sollen meine Tränen Beweis genug sein" (Vergewaltigungsschmarotzertum)
  • "Ich als Frau will mich selbstverwirklichen können, auch auf Kosten der Familie und des Staates"
  • "Ich finde Tiere ganz süß, und deshalb soll die Gesellschaft auch ganz doll lieb zu Tieren sein, und zur Natur und überhaupt zu allem, was hilflos ist und bitterlich weint, zum Beispiel Immigranten aus ganz fremden Kulturen"

 

Durch Frauen passiert aber mehr: Denn viele Frauenvorstellungen sind deckungsgleich mit lesbischen Utopien. Sobald Frauen wählen gehen dürfen, gibt es nicht nur ein Abdriften in den Sozialismus, sondern in den Lesbo-Sozialismus:

  • "Schwangerschaften sollen mit Hilfe der Technologie auch ohne Männer möglich sein"
  • "Heterosexualität soll für Männer gefährlich werden" (Bestrafung von Freiern, Ausweitung der Definition von Vergewaltigung)
  • "Männliche Sexualität ist "widerlich und krankhaft" (Einschränkung von Pornografie, Prostitution)
  • "Normales sexuelles Verhalten (= Frau jünger, Mann älter) soll keinen Niederschlag in Gesetzen finden" (normales Paarverhalten, zum Beispiel "sie 16, er 20" wird geächtet)
  • "Männerprobleme sollten marginalisiert/tabuisiert werden" (Dienst an der Waffe, männliche Selbstmorde, männliche Vergewaltigungsopfer)
  • "Männer gleich Frauen gleich Lesben gleich Schwule"
  • "Frauen sollen immer männlicher werden", "männliches Verhalten sollte der Standard für Frauen sein" (Frauen sollen typisch männliche Berufe ergreifen, Frauen sollen zur Konkurrentinnen der Männer werden, Frauen sollen Karriere machen, Frauen sollte es besser gehen ohne Kinder)

 

Das alles sind LESBISCHE Staatsziele,
weil sie Männer instrumentalisieren und marginalisieren,
gleichzeitig aber das männliche Verhalten glorifizieren
(= keine Kinder bekommen, Arbeiten in männlichen Berufen etc).

-und-

Lesbo-Sozialismus ist

* die staatliche Umverteilung von Geld
* und die sonstige staatliche Lenkung und Einmischung

zur Erreichung dieser lesbischen Ziele.

-und-

Auf der Suche nach dem ultimativen Alpha-Mann
haben Frauen den Staat gefunden.
Dieser Staat soll sie vor allen Männern (also Beta-Männern) beschützen.

 

 

Andere Ziele sind der infantilen weiblichen Innenwelt und dem weiblichen Putzdrang (Sockenwegräumreflex) entsprungen oder emulieren unterbewußt eine männlich-weibliche Hierarchie, die in der Gleichberechtigungsdemokratie fehlt. Es gibt also eine Drift in den autoritären Lesbo-Sozialismus:

  • "Wir Frauen brauchen Führung" -> "Der Staat soll führen"
  • "Wir Frauen wollen kein Leben voller Abenteuer oder Gefahren" -> "Der Staat sollte alles regeln"
  • "Wir Frauen wollen Sauberkeit"-> "Der Staat sollte Störenfriede entfernen"

 

All diese Punkte (Drift ins Sozialistische, ins Heterofeindliche, ins Autoritäre) stellen sich automatisch ein, sobald man Frauen gleichberechtigt mitwirken lässt.

Frauen sind perfekte Zutaten für den perfekten Lesbo-Sozialismus mit autoritären Strukturen unter sozialistischen Führerinnen bei gleichzeitiger Schwächung von Männern und Familie (= also Schwächung der Gruppen, dank derer alles bislang aufgebaut wurde).

 

Verhinderung sozialistischer Tendenzen

Doch nichts von dem, was wir hier sagen, sollte dahingehend ausgelegt werden, dass Sozialismus schlecht sei, oder dass das Frauenwahlrecht schlecht sei.

Wir persönlich sind zwar strikt gegen Sozialismus (also gegen National-Sozialismus, Nordkoreanischen Sozialismus, Stalinismus etc) aber ob Sozialismen gut sind, ist hier nicht das Thema. Ja, Frauen mit Macht führen zu einem Zusammenbruch der Gesellschaft und Sozialismus mag schlecht sein. Das ist nicht der Punkt.

Der Punkt in diesem Artikel ist: Sobald man Frauen ein MITSPRACHERECHT oder WAHLRECHT zugesteht und Frauen auf alle gesellschaftlichen Positionen strömen lässt, dann wird es EINEN AUTOMATISCHEN TREND zum Lesbo-Sozialismus geben, und wenn man diesen Trend verhindern will, dann muss man starke Gegenmaßnahmen in der Verfassung verankern.

Die Aussage dieses Artikels hier ist also:

  1. Wenn es ein Frauenwahlrecht gibt
  2. und wenn man nicht in einen Sozialismus abgleiten will
  3. und wenn man nicht in eine Verlinksgrünung abgleiten will
  4. und wenn man nicht in eine Männer, Familien-, Hetero- und Kinderfeindlichkeit abgleiten will
  5. dann muss man die Verfassung ausdrücklich und besonders gegen Tendenzen wappnen, die automatisch mit Durchweibung einhergehen.

 

Ein typisches Phänomen des Sozialismus ist zum Beispiel die Einschränkung der Meinungsfreiheit/Redefreiheit durch allerlei Gesetze (von Verunglimpfung und Beleidigung bis zur Blasphemie, also so wie in Deutschland). Beim Lesbo-Sozialismus ist die Einschränkung besonders gravierend…

 

Ein anderer Trend in Sozialismen ist, dass Menschen in diejenige Arbeit gelenkt werden, die der Staat für wichtig erachtet. Bei Hitlers Nationalsozialismus wurden die Menschen in militärzweckmäßigen Funktionen gelenkt (z.B. durch das Mutterkreuz), im jetzigen Lesbo-Sozialismus sollen Frauen durch Vaginalquoten Männerdomänen erobern, während Männer den Beruf des Kindergärtners ergreifen sollen. Die Einteilung in "förderungswerte und förderungsunwerte Beschäftigungen" ist ein typisches Kennzeichen von Sozialismen.

 

Ein anderer Trend im Sozialismus (eigentlich in jedem -ismus) ist die Marginalisierung von bestimmten natürlichen Verhaltensweisen und Instrumentalisierung von anderen. Daher müsste man, um Extremismus (z.B. Linksextremismus) zu verhindern typische, natürliche, angeborene, evolutionäre Rollen betonen, zum Beispiel dass Frauen Sexobjekte sind.

 

Ein anderer Trend in Sozialismen ist die Schwächung der Familie (z.B. durch "Hitlerjugend").

 

Wenn man also sozialistische Trends und extremistische Trends verhindern will, muss man außergewöhnlich hohe Stellenwerte

  • der Meinungsfreiheit
  • der Arbeitnehmerfreiheit
  • der Arbeitgeberfreiheit
  • der Familienautonomie
  • der Versexobjektung der Frau

zubilligen und garantieren, dass diese Stellenwerte niemals verwässert werden können.

 

Siehe auch

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Frauen + Macht = Stutenbissigkeit + Männerfeindlichkeit + Frauenprivilegien

Weil Frauen den angeborenen Drang haben, ein Sexobjekt zu sein, wollen sie von vielen betrachtet und begehrt werden.

Gleichzeitig aber sind sie körperlich schwach, und da ist es furchteinflößend, beobachtet zu werden.

Andererseits wiederum bietet beobachtet zu werden einen gewissen Schutz, da viele Männer “ein so begehrtes Ding wie mich beschützen werden, notfalls indem sie gegeneinander kämpfen”.

Das Endergebnis ist ein Knäuel an miteinander in Konflikt stehenden Zwängen und Drängen:

  • “Muss gesehen werden”+“Will nicht beobachtet werden”
  • “Viele Männer bieten Schutz”+“Viele Männer bedeuten Gefahr”
  • “Muss hilflos sein, um den Gentleman-Reflex und Beschützerinstinkt der Männer zu stimulieren”+“Muss wie eine Furie fauchen, damit keiner wagt, mich anzugreifen”
  • “Will, dass Männer Sexobjekte begehren, denn Männer beschützen, was sie begehren”+“Männer sollen keine Sexobjekte begehren, denn das zieht den Schutz von mir ab, wenn sie andere Frauen begehren”

Und so zeigen Frauen (sobald man ihnen Macht gibt) eines oder mehrere der folgenden Verhaltensweisen (bewusst oder unbewusst):

  • Frauen wollen viele Männer um sich, die sich gegeneinander aufreiben (denn miteinander konkurrierende Männer greifen die Frau nicht an, bieten aber im Notfall Schutz)
  • Frauen wollen Frauen schwächen (wenn der Hass auf Konkurrentinnen überwiegt)
  • Frauen wollen Frauen stärken (wenn der Hass auf Männer überwiegt)

 

Kurzum:
Entweder verwandeln Frauen in Machtpositionen jegliche Unternehmung
in ein Tollhaus der Stutenbissigkeit
(“Ich könnte ihr die Augen auskratzen!”)
oder
in ein Tollhaus der Männerfeindlichkeit
(“Männer machen Politik für alle, Frauen machen Politik für Frauen”)

 

Natürlich stimmt das nicht 100% für jede Frau, und es gibt auch Zwischenformen. Aber ein Mann muss dieses grundsätzliche Dilemma von muskelschwachen Sexobjekten kennen, um das seltsame und unstete Verhalten von Frauen zu verstehen, und wissen, warum man Frauen häufig nichts recht machen kann.

Dieses Dilemma ist übrigens auch eine Erklärung dafür, warum so viele Frauen fremdgehen und ihren Männern Kuckuckskinder unterschieben (schätzungsweise sind 12% aller Kinder Kuckuckskinder). Und warum es so viele Vergewaltigungsschmarotzerinnen gibt (Schätzungen reichen bis zu 90% erfundener Vergewaltigungsvorwürfe): Denn begehrt/beobachtet zu werden bedeutet Sicherheit. Und weggesperrte Männer bedeuten Sicherheit.

Im Grunde gibt es nur eine Lösung für diesen Konflikt: Eine Frau fühlt sich am wohlsten zu Hause (= im beschützten Raum ihres eigenen warmen zu Hauses), wo sie von ihrem eigenen Mann begehrenswert beobachtet wird. Nur so sind all diese oben genannten Konflikte unter einen Hut zu bringen. Das zeigt noch einmal, was für eine evolutionäre Sackgasse Karrierefrauen sind.

 

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