Was ist ein Lila Pudel? Warum diese Seite?

 

Was ist ein Pinker Pudel?

Es gibt einige Begriffe, die das gleiche beschreiben:

  • Pinker Pudel
  • Lila Pudel
  • Rosaröter Köter
  • Polit-Pudel (wenn ein Pinker Pudel die Politik infiltriert)
  • Pinker Prof (wenn es ein gönnerhafter Professor ist, der seine Studentinnen fördert und überhöht)
  • Östrogensputum-Ausschlürfer
  • (engl.) Purple Poodle
  • (engl.) White Knight ("Weißer Ritter")
  • (engl.) Feminist toady ("Feministenkrötchen")
  • (engl.) Mangina (man+vagina) ("Mannotze")

Diese Begriffe beschreiben den gleichen Typus Mann:

Jemand, der sich bei Frauen anbiedern will und den Feminismus fördern will.

Beim Begriff "Pinker Pudel" / "Lila Pudel" liegt die Betonung auf das Frauchen-Schoßhündchen-Verhältnis, wo der Pudel alles zur Freude von Frauchen macht ("Schau mal wie hoch er springen tut. Braves Pudelchen. Na, da strahlt das Frauchen. Ei, was hat sie für ein tolles Hündchen") und manchmal auch reiz-reaktiv kläfft, um Frauchen zu imponieren.

Beim Begriff "Weißer Ritter" liegt die Betonung auf der *ach!* so edlen Gesinnung des Ritters, der vor den feinen Damen seine tiefste Verbeugung macht und sich für die holde Weiblichkeit aufopfert bis zur totalen Selbstverleugnung ("Männer sind widerwärtig. Und das sage ich als Mann! Wir müssen alles daran setzen, dass die politische und ökonomische Gewalt in den Händen von Frauen liegt!")

Beide Begriffe ("Weißer Ritter", "Pinker Pudel") beschreiben also das Gleiche, aber aus anderen Blickwinkeln. Und wenn man will, kann man beide Begriffe zusammenlegen zu "Weißer Welpe" oder "Kotau-Köter".

Psychologisch besehen trifft am ehesten folgendes zu:

Ein Pinker Pudel ist ein Mann
der sowohl in seiner Präpubertät
als auch in seiner Pubertät stecken geblieben ist.

 

Deshalb kann man Pinke Pudel an folgenden Verhaltensweisen erkennen:

  • Ein Pinker Pudel betrachtet Frauen als Quell des Schutzes und als friendsstiftender Ruhepol ("Würden Frauen herrschen, gäbe es Weltfrieden", "Mami wird mich beschützen, wenn es donnert", "Hier in Muttis Armen fühl' ich mich geborgen") (Präpubertät)
  • Ein Pinker Pudel glorifiziert Frauen ("Frauen sind wunderbar, und es sollte viel mehr Frauen geben in Politik und Wissenschaft", "Ich hab meine Mama ganz ganz doll lieb. Mutti ist die beste Frau.") (Präpubertät)
  • Ein Pinker Pudel kann nicht unterscheiden zwischen begründeten Frauentränen und östrogeninduzierten Meckereien (Präpubertät)
  • Ein Pinker Pudel will Frauen aber auch selbst beschützen ("Er hat der Frau an den Busen gegrapscht? 20 Jahre in den Kerker mit ihm", "Hey, lass das Mädchen in Ruhe") (Pubertät) ("Nein, geh weg, du darfst meine Mami nicht anfassen") (Präpubertät)
  • Ein Pinker Pudel will von möglichst vielen Frauen umgeben sein (Pubertät)
  • Ein Pinker Pudel will Frauen beeindrucken (Pubertät)
  • Ein Pinker Pudel hat Angst vor anderen Männern und will deshalb die Männeranzahl reduzieren und die Frauenanzahl erhöhen (Präpubertät, Pubertät)

Bei älteren Pinken Pudeln ist davon auszugehen, dass sie nicht nur in der Pubertät und Präpubertät stecken geblieben sind, sondern auch noch in der Anarcho-Doktrin der linken Szene der 68er.

Sehr oft haben Pinke Pudel Psycho-Sozio-Fächer studiert aus folgenden Gründen

  • Weil sie feige sind (wegen des Steckenbleibens in der prä-Pubertät) und sich deshalb hinter verwissenschaftlichendem Genderwelsch verstecken wollen, statt im echten Arbeitsleben zu konkurrieren.
  • Weil sie dort unter vielen Frauen sind und diese beeindrucken können (= Steckenbleiben in der Pubertät).
  • Weil sie psychologische Probleme haben (ähnlich wie wenn Schicksalsschläge und Unfälle im Familienkreis Menschen dazu bringen, Medizin zu studieren) und "ihr Steckenbleiben aufarbeiten wollen". Pinke Psycho-Sozio-Laber-Logen sind also größtenteils so etwas wie Pubärto-Stecko-logen.

Aber wir wollen nicht so verstanden werden, dass wir gegen Psychologie an sich wettern. Nein, Psycho-Sozio-Wissenschaften können höchstinteressant sein und haben ihren Sinn, ihren Reiz und ihren Platz. Es geht hier nur darum aufzuzeigen, was des Pudels Kern ist ("Big trouble in little Mangina").

Aber es ist deshalb so enorm wichtig herauszustellen, dass Pinke Pudel in ihrer Präpubertät und Pubertät steckengeblieben sind, weil manchmal unterstellt wird, dass Antifeministen in der Pubertät stecken geblieben sind ("Antifeministen hassten ihre Pickel, jetzt hassen sie Frauen").

Das Gegenteil ist wahr: Anti-Feministen berufen sich auf KONKRETE AKTUELLE Beispiele von Benachteiligungen (z.B. kürzliche Gerichtsentscheide oder selbsterlebte Interaktionen mit Jugendämtern), während Feministen gegen schwammige unkonkrete Benachteiligungen kämpfen ("Die eingeschränkte Teilhabe der Frau in unserer Gesellschaft"). Es sind also die Feministen, die in Vergangenheiten, Feindbildern und pubertärem Utopismus feststecken, während die Anti-Feministen objektiv nichts anderes tun als das, was Männer schon immer getan haben: Für Recht zu kämpfen, dort wo es nötig ist.

 

 

Wenn Pinke Pudel sich selbst verleugnen

Wenn ein Pinker Pudel / Weißer Ritter verheimlichen will (vor sich selbst und vor anderen), dass er ein Weißer Ritter ist, dann benennt er sich ins genaue Gegenteil um (z.B. bei der Usernamenwahl). "Weiß –> Schwarz", "Harte schwere Metalrüstung –> Flauschige leichte Feder". Er würde sich also so etwas nennen wie "Schwarze Feder", was übrigens nicht nur die Dissonanz zwischen Wirklichkeit und Anspruch widerspiegelt, sondern auch noch die Unfähigkeit zur Empathie.

 

 

Eine dritte Art von pinken Speichelleckern

Neben den beiden oben erwähnten Beschreibungsmöglichkeiten von Frauenkriechern ("Pinke Pudel", "Weiße Ritter") gibt es noch eine dritte, die leider viel zu wenig Beachtung findet:

Der Teflon-Frauenkriecher

 

Während nämlich beim Pinken Pudel Naivität und Unkenntnis eine Rolle spielen mögen, und beim Weißen Ritter die Erziehung, spielen diese Faktoren beim Teflon-Frauenkriecher eine untergeordnete Rolle.

Der Teflon-Frauenkriecher zeichnet sich aus durch eine völlige Argumentationsresistenz und wird alle Argumente für Frauenbevorzugung überhöhen und alle Argumente gegen Männerhass in den Wind schlagen.

Der Teflon-Frauenkriecher hat für jede Frauenpämperung und für jede Männerbenachteiligung ein Argument parat und weigert sich auch nur ein Jota seiner Meinung nachzugeben, oder auch nur irgendwo eine Verbesserungsmöglichkeit zu sehen.

Ein Gespräch mit einem Teflon-Frauenkriecher könnte so verlaufen.

  • Anti-Feminist: "Jungen werden in der Schule benachteiligt"
    Teflon-Frauenkriecher: "Da muss man beim Elternhaus ansetzen."
  • Anti-Feminist: "Ein Unschuldiger kam aufgrund einer Aussage einer polizeibekannten Lügnerin ins Gefängnis"
    Teflon-Frauenkriecher: "Selbst schuld. Was lässt er sich auch mit so einer Frau ein?"
  • Anti-Feminist: "Als dieser unschuldig Verurteilte aus dem Gefängnis kam wollte er eine Entschädigung. Doch er bekam nichts für seine Jahre im Gefängnis, mit der Begründung: Die Frau hatte nichts falsch gemacht (denn die hatte ihn nicht angezeigt), die Staatsanwaltschaft hatte nichts falsch gemacht (denn die MUSSTE ja ermitteln, selbst wenn keine Anzeige vorliegt) und der Richter hatte auch nichts falsch gemacht (denn der hatte ja nur nach Sachlage geurteilt). Kurzum: Unschuldig für Jahre im Gefängnis und keinerlei Konsequenzen für niemanden."
    Teflon-Frauenkriecher: "Das hat alles schon genau so seine Richtigkeit. Der soll froh sein, dass er überhaupt aus dem Gefängnis kam. Wenn's nach mir ginge, wäre er an Ort und Stelle sofort exekutiert worden. Bei Vergewaltigung kenne ich keine Gnade"
  • Anti-Feminist: "Bei der Beförderungen im Öffentlichen Dienst werden Männer aufgrund der Frauenquote benachteiligt"
    Teflon-Frauenkriecher: "Selbst schuld. Was gehen diese Männer auch in den Öffentlichen Dienst, statt was Richtiges zu machen?"
  • Anti-Feminist: "Man sollte die feministische Propaganda bekämpfen"
    Teflon-Frauenkriecher: "Es gibt keine feministische Propagada"
  • usw…

Ein Teflon-Frauenkriecher zeichnet sich also durch eine besonders bizarre Form der pinken Selbst-Immunisierung und Einsichtsresistenz aus ("Teflonisierung"), die so bei gewöhnlichen Pinken Pudeln und Weißen Rittern nicht vorkommen.

Ein Teflon-Frauenkriecher ist

  • so etwas wie "untoter Pinker Pudel", der zwar kein reflektierendes Lebewesen mehr ist, aber durch eine mysteriöse Infektion immer noch zu erlernten Reaktionen fähig ist
  • so jemand wie der Schwarze Ritter aus Monty Python, der trotz abgeschlagener Körperglieder immer eine Ausrede parat hat und nicht eher Ruhe gibt, bis sein Kopf abgeschlagen ist (womit sich der Kreis zum Zombie schließt)

 

 

"Ich bin ein Pinker Pudel, und ich bin schockiert, wie ihr andere Menschen als Insekten darstellt"

Femastasen versuchen immer ein Argument zu finden, wie sie anti-Feministen plakativ denunzieren können.

Mit Hilfe abstruser Herleitungen wird dann zum Beispiel konstruiert, dass Anti-Feministen Neo-Nationalsozialisten seien ("Reductio ad Hitlerum"), obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.

Deshalb wissen wir ganz genau, dass auch unser Bloglogo (= das zerquetsche Insekt) in dem Sinne interpretiert wird, dass "Anti-Feministen behaupten, Feministen seien bloß Insekten und man solle sie töten!"

Nein, liebe Femastasen. Unsere Seite heißt "Argumente von Femastasen" und das Insekt sind nicht die Femastasen, sondern ihre widerwärtigen parasitären Argumente, gefüllt mit dem Blut Pinker Pudel.

 

 

Was sind Femastasen? Was sind a-a-Feministen?

"Femastasen" ist ein von uns erschaffener Neologismus, der Feministinnen (= Frauen) und Pinke Pudel (= Männer) zusammenfasst ("Kröte und Köter").

Wenn Femastasen anti-Feministen kritisieren, dann bezeichnen wir sie manchmal auch als a-a-Feministen ("anti-anti-Feministen").

 

 

Warum diese Seite?

Um sich Arbeit zu ersparen.

Femastasen benutzen immer wieder die gleichen Argumente ("Femastasen-Phrasen"), und wir waren es leid, dieselben längst widerlegten lächerlichen Behauptungen immer wieder zu entkräften.

Diese Seite ist gedacht für alle, die auf typische feministische Behauptungen treffen und es leid sind, lange Texte zu schreiben.

Ab jetzt braucht man nur noch auf diese Seite zu linken, was übrigens noch den angenehmen Effekt hat, dass Femastasen sehen, wie vorhersehbar und infantil sie argumentieren.

Wenn zum Beispiel jemand behauptet "Feminismuskritiker sind Jammerlappen", so braucht man ihn nur noch auf diese Seite zu verweisen:

http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/52/oestrogenbasierte-argumente/

Und wenn eine Femastase sagt "Das kann man so nicht verallgemeinern. Nicht alle Frauen sind so!", dann braucht man nur auf diese Seite zu verweisen:

http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/273/also-ich-kenne-da-jemanden-der-ist-ganz-anders/

 

 

"Was haben Antifeministen gegen Frauen?"

Was haben Anti-Rassisten gegen Schwarze?

 

 

"Anti-Feministen sind National-Sozialisten"

Im Gegenteil. Feministen sind Sozialisten und stehen damit Hitler viel näher als es Anti-Feministen je könnten.

Wir sind das genaue Gegenteil von Hitlers National-Sozialismus

 

 

"Femastasen und Pinke Pudel so zu beschimpfen ist Rassismus"

Interessant, dass du davon ausgehst, dass Femastasen und Pinke Pudel eine eigenständige Rasse darstellen. Das würde tatsächlich deren Sonderstellung im Tierreich unterstreichen.

 

 

"Das, was ihr schreibt, ist sexistisch und frauenfeindlich"

Sexismus (= die Unterscheidung nach Geschlechtern), ist ein Erfolgsrezept der Evolution. Die Natur und die Evolution sind sogar die ErfinderINNEN des Sexismus. Ohne die beiden gäbe es überhaupt keine 2 Geschlechter. Wir mögen die Natur. Man kann viel von ihr lernen.

Da du anscheinend etwas gegen Biologie und Evolution hast, sind nicht wir frauenfeindlich, sondern _DU_ bist menschenfeindlich.

Übrigens zeigt die feministische Ablehnung der Evolution ("Evolution der Geschlechter ging nur bis zum Nacken und kein Stückchen weiter. Das Psychische ist bei Männern und Frauen gleich!"), dass der Feminismus auf religiösem Fanatismus beruht.

 

 

"Frauen sind ganz anders als hier beschrieben"

Sagt wer? Die lesbische Alice Sch. Warzer?

 

 

"Was habt ihr gegen Lesben?"

Nichts, wenn sie Anti-Feministinnen sind.

 

 

"Sehr witzig. Es wird ja wohl kaum eine Lesbe geben, die anti-feministisch ist"

Schön, dass du einsiehst, wie verbandelt Feminismus und Lesbentum sind.

 

 

"Feminismus ist doch auch gut für Männer"

Stimmt. Zum Beispiel für Scheidungsgeier Scheidungsanwälte.

 

 

"Diese Website ist voller Hass"

Ach? Wir dachten, Männer sollten mehr Gefühle zeigen?

Wollt ihr das nicht mehr? Möchtet ihr darüber reden?

 

 

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5 thoughts on “Was ist ein Lila Pudel? Warum diese Seite?

  1. Hier noch eine Art Pudel:

    Test: Bin ich ein Femifaschist ? (Letzte Version)

    1. FEMINISTIN: Ich verlange Gleichheit.
    Mann: Okay.

    2. FEMINISTIN: Harvard muß beide Geschlechter studieren lassen, aber nicht Wellesley.*
    Mann: Okay.

    * siehe Hinweis unten

    3. FEMINISTIN: Und beschnittene Mädchen müssen “genital verstümmelt” genannt werden, beschnittene Jungen aber “normal”.
    Mann: Okay.

    4. FEMINISTIN: Nach dem Sex habe ich dreifache Wahl (Geburt, Abtreibung, oder Adoption). Du hast keine.
    Mann: Okay.

    5. FEMINISTIN: Ich kann dein Kind töten, oder dich für 25 Jahre zahlen lassen, oder dein Kind weggeben.
    Mann: Okay.

    6. FEMINISTIN: Ich kann der Armee beitreten, ohne kämpfen zu müssen.
    Mann: Okay.

    7. FEMINISTIN: Ich kann anziehen, was ich will, aber du darfst nicht hingucken, wo du willst.
    Mann: Okay.

    8. FEMINISTIN: Ich kann straflos beleidigen, aber Andere wegen Beleidigung belangen.
    Mann: Okay.

    9. FEMINISTIN: Ich kann als 70. einen Marathonlauf beenden und immer noch erste Plätze belegen.
    Mann: Okay.

    10. FEMINISTIN: Ich will schuldlos geschieden werden…
    Mann: Okay.

    11. FEMINISTIN: …und dir dann die Schuld zuweisen.
    Mann: Okay.

    12. FEMINISTIN: Ich will alle Vorteile der Geschiedenen, aber nicht die Lasten. Du trägst alle Lasten und verlierst alle Vorteile.
    Mann: Okay.

    13. FEMINISTIN: Ich kann dich festnehmen lassen, indem ich die Polizei rufe und ihr sage, daß mich deine Blicke belästigen.
    Mann: Okay.

    14. FEMINISTIN: Dann bist du ein “Schläger”, und ich kann dich aus dem Haus werfen lassen. Und ich kriege Kindesunterhalt.
    Mann: Okay.

    15. FEMINISTIN: Wenn du mich dann anrufst, so nenne ich das Stalking. Dafür wirst du eingesperrt.
    Mann: Okay.

    16. FEMINISTIN: Im Laufe des Sorgerecht-Streites beschuldige ich dich des früheren sexuellen Mißbrauches und kriege Kinder, Auto, Geld und Haus.
    Mann: Okay.

    17. FEMINISTIN: Ich kann dich umbringen und sagen, du habest mich belästigt. Du kannst mich nicht mehr anfassen, seit es heißt: “Keine Entschuldigung für Schläge gegen eine Frau.”
    Mann: Okay.

    18. FEMINISTIN: Männer, die Frauen schlagen, haben härteste Bestrafung und gesellschaftliche Ächtung zu erwarten. Frauen – die mehr als die Hälfte aller Ehestreits anfangen und die häufigste Quelle von Gewalt sind gegenüber Kindern und Alten – müssen Kinderbetreuerinnen und Altenpflegerinnen genannt werden.
    Mann: Okay.

    19. FEMINISTIN: Die Scheidung wird dich sehr viel kosten. Ich werde staatliche Hilfe kriegen und dich meine Anwaltskosten bezahlen lassen.
    Mann: Okay.

    20. FEMINISTIN: Ich behalte die Kinder, weil ich mehr Zeit mit den Kindern verbracht habe. Du behältst dein Geld nicht, obwohl du mehr Zeit mit dem Geldverdienen verbracht hast.
    Mann: Okay.

    21. FEMINISTIN: Ich bin eine Mutter, du bist ein Geldesel.
    Mann: Okay.

    22. FEMINISTIN: Ich gehe wieder zur Schule oder bleibe zuhause. Du gehst arbeiten.
    Mann: Okay.

    23. FEMINISTIN: Ich kann dein Einkommen überwachen, du aber nicht meine Erziehung. Tatsächlich kannst du nicht mal das Schulzeugnis deiner Kinder sehen ohne mein Einverständnis.
    Mann: Okay.

    24. FEMINISTIN: Du mußt meine verlorenen Karrierechancen begleichen. Ich muß nicht deine Zeit begleichen die du mit den Kindern verbracht hast.
    Mann: Okay.

    25. FEMINISTIN: Du mußt Alimente an mich zahlen. Ich muß dir nicht sagen ob ich es für das Kind oder für mich verwende.
    Mann: Okay.

    26. FEMINISTIN: Du mußt mehr Alimente zahlen als während der Ehe, basierend auf Lenore Walker’s schiefer Statistik.*
    Mann: Okay

    * siehe Hinweis unten

    27. FEMINISTIN: Ich bekomme “Freiraum” und kann mich selbst verwirklichen. Gerichte werden dich zwingen miese Jobs zu machen.
    Mann: Okay

    28. FEMINISTIN: Ich bekomme 25% deines Einkommens für lau. Verdienst du mehr, bekomme ich mehr.
    Mann: Okay

    29. FEMINISTIN: Nach der Scheidung kann ich Kurse besuchen oder auf die Uni gehen statt einen Job anzunehmen. Du mußt arbeiten.
    Mann: Okay

    30. FEMINISTIN: Ich kann die Kinder außer Landes bringen ohne deine Zustimmung. Du darfst dich ohne meine Zustimmung nicht rühren.
    Mann: Okay

    31. Feministin: “Familie” heißt ab jetzt “Frauen und Kinder”.
    Mann: Okay

    32. FEMINISTIN: Gebärende Schlampen heißen jetzt “alleinerziehende Mütter”; ihre gewählten Sexpartner “Aggressoren”
    MANN: Okay.

    33. FEMINISTIN: Die Regierung wird mein Sorgerecht durchsetzen – kostenlos. Du mußt bezahlen um zu “versuchen” dein Besuchsrecht durchzusetzen.*
    MANN: Okay.

    * siehe Hinweis unten

    34. FEMINISTIN: Ich brauche nicht einmal eine Ausrede zu basteln, wenn ich dein Besuchsrecht verweigere. Du mußt den ganzen verspäteten Kinderunterhalt an mich zahlen – mit Zinsen.
    MANN: Okay.

    35. FEMINISTIN: Ich kann dich einen “totgeschlagenen Vater” nennen. Du darfst mich nicht eine “Wohlfahrtskönigin” nennen.
    MANN: Okay.

    36. FEMINISTIN: Mütter die von der Wohlfahrt leben, können nicht gezwungen werden, mißhandelnde Väter zu benennen, da nun ALLE Väter “mißhandelnd” sind.”
    MANN: Okay.

    37. FEMINISTIN: Die Steuerbehörde kann dich im Internet wegen Unterhalts öffentlich bloßstellen. Meine Privatsphäre ist heilig, meine Rechte endlos.”
    MANN: Okay.

    38. FEMINISTIN: Unterhaltsschnüffler können dich wie einen entflohenen Sklaven jagen und dich beim Arbeitgeber angeben wie einen Schwarzen zu Apartheid – Zeiten.
    MANN: Okay.

    39. FEMINISTIN: Wale zählen jetzt, nicht Männer.
    MANN: Okay.

    40. FEMINISTIN: Beim kulturellen Münzenwerfen heißt es jetzt: “Kopf gewinne ich, Zahl verlierst Du”.
    MANN: Okay.

    41. FEMINISTIN: Ich kann meine Frechheiten weiter ausdehnen und dich bestrafen.
    MANN: Okay.

    42. FEMINISTIN: Ich komme in jede Bibliothek rein. Die von deinen Steuern bezahlten Frauenbibliotheken sind für dich tabu.
    MANN: Okay.

    43. FEMINISTIN: Für eine Frau im Bikini greift der Werberat sofort ein wenn ich das will. Männer dürfen in der Werbung ruhig sterben oder einfach weggewischt werden.
    MANN: Okay.

    44. FEMINISTIN: Wenn du willst daß ich dir den Schwanz abschneide wenn du schläfst, sag “Okay”. *
    MANN: Okay.

    * siehe Hinweis unten

    Hinweise

    Zu Punkt 2: Wellesley ist eine Universität, an der nur Frauen studieren dürfen.

    Zu Punkt 26: zu Lenore Walker siehe: Haustyrannenmord

    Zu Punkt 33: Ein Wortspiel. To try bedeutet vor Gericht gehen. Die Anführungszeichen im engl. Text beziehen sich darauf, daß die Chancen für Männer, ihr Sorgerecht durchzusetzen, gegen Null gehen.

    Zu Punkt 44: 1993 wurde dem Herrn Bobbitt von seiner Gemahlin im Schlaf der Penis abgeschnitten. (Aus engl. If you want me to bobbittize you, say “Okay.” )

    Quelle: http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=45751

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  2. Hahahaha.

    Im Schubladen-Denken auf jeden Fall eine eins. Der Inhalt ist allerdings nicht so überzeugend.

    Viel Glück beim Finden von Anhängern dieser Satire-Seite! Ist auf jeden Fall witzig.

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    • Glauben Sie mir, da gibt es genug und angesichts Ihrer Arroganz jeden Tag ein paar mehr.

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  3. Gute Seite, nach einer halben Stunde Recherche habe ich in den Feministenforen Beweise für die Richtigkeit etlicher Aussagen gefunden.

    Bitte liebe Frauen (und Männer) benutzt eure eigenen Gehirne und denkt mal nach
    ob es nicht merkwürdig ist das auf dieser Seite rein garnichts frauenfeindliches Steht!

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