Beispiele für Zensur in den Massenmedien

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Fast alle Onlinemedien filtern anti-feministische Kommentare RIGOROS aus ("feministischer Stacheldraht"), und lassen nur pro-feministische Kommentare durch.

  • Spiegel
  • FAZ
  • Zeit
  • Welt-Online
  • Focus
  • Tagesspiegel
  • Freitag
  • netzpolitik
  • derStandard
  • dieStandard
  • usw usw… (die taz ist übrigens eine überraschend libertäre Ausnahme).

…und…

  • Mädchen-, Frauen- und Mütterblogs (von Feministinnenblogs ganz zu schweigen)
  • Wissenschaftsblogs, politische Blogs, neutrale Blogs (die Angst um ihren politisch korrekten Ruf haben)

…und…

  • Portale von Parteien (CDU, Piratenpartei etc)
  • ARD, ZDF, WDR, NDR (in Kommentarbereichen zu einzelnen Sendungen) ("Rotfunkräte", "NDDR")

…und…

  • Wikipedia (die englische Wikipedia ist stark links, die deutsche geradezu von der Gendermafia unterwandert)

…lassen fast ausschließlich nur pro-feministische Behauptungen durch ("feministische Dauerbeschallung").

 

Selbst islamkritische Websites, die sich selbst einschätzen als anti-links, politisch-unkorrekt und nicht-mainstream-konform, wie z.B…

  • Politically Incorrect
  • Junge Freiheit

löschen anti-feministische Kommentare, denn das Mantra "Frauen sind Opfer im Islam, deshalb müssen wir den Islam bekämpfen" ist eines der Tränendrüsen-Zugpferde, mit denen man eine gegenislamische Bewegung unterfüttern will. (Bei Politically Incorrect und anderen Onlinemedien werden auch Kommentare gelöscht, die anmerken, dass zensiert wird.)

Das heißt: Sowohl bei den LINKEN Medien, als auch bei den RECHTEN Medien haben es anti-feministische Kommentare sehr schwer, weil der Feminismus viele Schnittpunkte von Links und Rechts hat.

Sowohl in Deutschland, Österreich, Schweiz, als auch in Großbritannien und in den USA.

 

 

Beispiele für Zensur in deutschen "Qualitätsmedien"

BEISPIEL #1 ("Frauenquote") Artikel über eine Ministerin, die eine Frauenquote in den Aufsichtsräten durchsetzen will.

Wir schreiben:

Als man in Norwegen diese Quote einführte, mussten die Unternehmen drastische Performanceverluste hinnehmen.

Trotz 14% gestiegenem Aktienindex in Norwegen erlitten die Unternehmen mit Frauenquote DURCHSCHNITTLICH 20% Performanceverlust.

Wohlgemerkt _durchschnittlich_. Denn der desaströse Effekt war umso stärker, je mehr Frauen in die Chefetagen gehievt wurden.

Studie der Michigan University, zitiert in der New York Times:
'The Michigan study found that… performance declined…despite average annual gains of more than 14 percent in Oslo’s benchmark stock index… Companies in Norway actually performed an average of 20 percent worse the year after adopting the quotas, with those companies that were required to make the most drastic changes to their boards suffering the largest negative impact.'

KOMMENTAR ERST FREIGESCHALTET, DANN GELÖSCHT (mitsamt der bis dahin abgegebenen Antworten auf unseren Kommentar).

 

BEISPIEL #2 ("Prostitutionsverbot") Artikel über die Bestrebungen von schwedischen Politikerinnen, ein Prostitutionsverbot in der EU durchzudrücken, wie es bereits in Schweden existiert, also durch Bestrafung der Freier (statt der Prostituierten).

Wir schreiben:

Dank Feministinnen ist in Schweden die Prostitution illegal, und Schweden hat jetzt die höchste Vergewaltigungsrate in Europa.

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT.

 

BEISPIEL #3 ("Quotenfrau") Artikel über eine Auszeichnung an eine Wissenschaftlerin. Wir wollen wissen, ob die Wissenschaftlerin durch Quotierung auf ihre Position gekommen ist, was ein Hinweis darauf wäre, dass selbst Quotenfrauen zur Leistungselite aufschließen können.

Wir schreiben:

Weiß jemand, ob sie eine Quotenfrau ist?

KOMMENTAR ERST FREIGESCHALTET, DANN GELÖSCHT.

 

BEISPIEL #4 ("Anti-Feminismus") Artikel über eine 176-seitige Veröffentlichung der Böll-Stiftung über den Antifeminismus.

Wir schreiben:

In dieser Veröffentlichung ist man auf die Argumente der Anti-Feministen überhaupt nicht eingegangen.

Zum Beispiel wird in dieser Veröffentlichung das Thema des väterdiskriminierenden Familienrechts nur am Rande erwähnt:

"Auf sozialpsychologischer Ebene reagieren viele Männer mit Ambivalenz, da sie die Erosion des Ernährermodells mit seinen Belastungen als Freisetzung erfahren, aber nicht als Befreiung begreifen."

Das war's schon!
Umgangsrecht? 0x erwähnt.
Familienrecht? 1x erwähnt.

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT.

 

BEISPIEL #5 ("Rechtsruck") Artikel über den "bedenklichen", "schlimmen", "verabscheuungswürdigen" Trend in Europa, politisch immer mehr nach rechts zu rücken.

Wir schreiben:

Den Rechtsruck gibt es auch in Übersee. In den letzten Monaten wurden in den USA so viele neue Regulierungen und Gesetze verabschiedet, die das Recht auf Abtreibung einschränken, wie noch nie zuvor.

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT.

 

BEISPIEL #6 ("Julian Assange") Artikel über die Sarah Ferguson, die mit versteckter Kamera in einem Kinderheim filmte (wegen unwürdiger Unterbringungsbedingungen). Von der Türkei wurde ein Auslieferungsgesuch an Großbritannien gestellt aufgrund der Missachtung des Datenschutzes der Kinder.

Wir schreiben:

Sarah Ferguson wird nicht ausgeliefert werden, weil sie eine Frau ist. Julian Assange hingegen, der mit seiner Website WikiLeaks ebenfalls den Datenschutz missachtet hat, wird von Großbritannien ausgeliefert werden, denn er ist halt nur ein Mann.

Außerdem machen die Jugendämter hierzulande das gleiche: Zunächst werden dem Vater die Kinder entzogen (und teilweise in menschenunwürdigen Verhältnissen untergebracht) und dann dem Vater vorenthalten mit dem Hinweis auf den "Datenschutz und die Privatsphäre des Kinder".

Bevor jemand die Türkei anprangert, sollte er zunächst gegen das Allmachtsgebahren der hiesigen Jugendämter vorgehen.

KOMMENTAR ERST VERÖFFENTLICHT, DANN GELÖSCHT.

 

BEISPIEL #7 ("Ausschreitungen") Artikel über Ausschreitungen von Jugendlichen in England. Im Artikel wird behauptet, dass Männlichkeitswahn verantwortlich für die Ausschreitungen sei. Die Lösung sei es, die falschen Männlichkeitsvorstellungen ("überkommene Rollenbilder") auszutreiben schon in Kindergarten und Schule.

Wir schreiben:

Die meisten dieser revoltierenden Jugendlichen wurden von alleinerziehenden Müttern großgezogen. Also ohne einen Vater als Vorbild und Korrektiv.
Nicht "zu viel Mann" ist das Problem im Leben dieser Jugendlichen, sondern "zu wenig Mann".

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT ("Dein Kommentar wartet auf Freischaltung" –> dann gelöscht)

 

BEISPIEL #8 ("Grundgesetz") Artikel über Gleichstellung von Mann und Frau, und dass das deutsche Grundgesetz geändert werden sollte, damit Gleichstellung einen Verfassungsrang erlangt.

Wir schreiben:

Gleichberechtigung kann im Grundgesetz stehen, Gleichstellung nicht.
Denn Gleichstellung ist das Gegenteil von Gleichberechtigung, da Gleichberechtigung das Geschlecht ignoriert, während Gleichstellung nichts anderes als das Geschlecht beachtet.

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT.

 

BEISPIEL #9 ("Angela Merkel") Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ruft zur Bürgerbeteiligung auf und richtet eine Website ein, wo man Vorschläge für ein besseres Deutschland machen kann. Diese Vorschläge werden dann von anderen bewertet und kommentiert. Wir machen 3 Vorschläge:

1) "Sexualisierte Gewalt der normalen Gewalt gleichstellen" (= keine besondere Schwere der Straftat, nur weil man die Brüste berührt statt die Schultern).

2) "Vergewaltigungslügnerinnen härter bestrafen."

3) "Staatliche Beteiligung an Kinderkrippen zurückfahren, weil Krippen zu weniger Kindern führen."

Die ersten beiden Vorschläge werden veröffentlicht und erhalten Zustimmung und werden von anderen kommentiert. Der dritte Vorschlag wird nicht veröffentlicht.

DANN WIRD UNSER GANZER ACCOUNT GENULLT MITSAMT ALLER UNSERER VORSCHLÄGE UND MITSAMT ALLER UNSERER KOMMENTARE, DIE WIR ZU VORSCHLÄGEN ANDERER GESCHRIEBEN HABEN.

 

BEISPIEL #10 ("Geburtsvorgang") Eine neue Untersuchung zeigt, dass eine bereits 2 Wochen zu frühe Geburt, zu Asthma bei Kindern führen kann. Je kürzer die Kinder im Mutterleib waren, desto anfälliger waren sie später für chronische Erkrankungen.

Wir schreiben:

Es ist davon auszugehen, dass solche Schäden nicht nur dann vorkommen, wenn das Kind spontan zu früh geboren wurde, sondern auch wenn die Geburt vorzeitig eingeleitet wurde (= wenn der Geburtsvorgang Tage bis Wochen vor dem natürlichen Niederkunftzeitpunkt durch künstliche Hormongaben induziert wird).

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT.

 

BEISPIEL #11 ("Feminismus und Nationalsozialismus") Ein Artikel über den Vergleich von Anti-Feminismus und Nationalsozialismus ("Anti-Feministen und Rechtsextremismus")

Wir schreiben:

Nicht der Anti-Feminismus, sondern der Feminismus sollte verglichen werden mit dem National-Sozialismus. Denn der Feminismus verfolgt ähnliche sozialistische Ziele wie unter Hitler, z.B. Verstaatlichung von Kindererziehung, Frauen sollen Männerberufe ergreifen, männliche Sexualität gehört verboten (Pornographie, Prostitution) (((und einige Beispiele mehr)))

KOMMENTAR ERST VERÖFFENTLICHT, DANN GELÖSCHT ("Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Vergleiche. Danke. Die Redaktion")

…woraufhin wir schreiben…

Das ist doch Gesinnungszensur, wenn der Vergleich Anti-Feminismus->Nationalsozialismus durch einen ganzen Artikel untermauert werden soll und alle zustimmenden Kommentare belassen werden, aber der umgekehrte Vergleich Feminismus->Nationalsozialismus zensiert wird.

AUCH DIESER KOMMENTAR WIRD ERST VERÖFFENTLICHT, DANN GELÖSCHT ("Entfernt. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zur Moderation an (((redaktion@…de))))"). Später wird unser Account gelöscht.

 

BEISPIEL #12 ("Frauen sind die besseren…") Eine Kommentatorin postet einen Link auf eine frauenfreundliche Studie ("Frauen sind die besseren…")

Wir schreiben:

Wir würden ja gern verlinken auf gegenteilige Studien, aber das wird am Zensor nicht vorbeikommen.

…woraufhin sie schreibt…

Versuchen Sie's doch mindestens.

…woraufhin wir es FÜNF MAL versuchen, einen Kommentar posten mit 2 Links zu Studien/Untersuchungen. Mal mit mehr, mal mit weniger Text. Mal mit Zitaten aus den Untersuchungen, mal ohne.

ALLE FÜNF VERSUCHE WERDEN ZENSIERT. KEINER KOMMT DURCH. Nur der pro-feministische Originalkommentar ("Frauen sind die besseren") bleibt stehen.

 

BEISPIEL #13a ("Piratenpartei: Kampf gegen Rechts") Die Piratenpartei beschließt, dass angebliche Rechtsextremisten ("Holocaust-Relativierer") kein Recht auf Meinungsäußerungen für sich in Anspruch nehmen können.

Wir schreiben im Piratenpartei-Blog nur einen kurzen Satz:

Wird man im Kampf gegen Linksextremismus (Frauenquoten) auch so engagiert sein?

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT ("Dein Kommentar wartet auf Freischaltung" –> dann gelöscht)

 

BEISPIEL #13b ("Piratenpartei: Meinungsfreiheit vs Gefühle") Die Piratenpartei diskutiert die Grenzen der Meinungsfreiheit.

Ein User schreibt:

Das Recht auf Meinungsfreiheit hört da auf, wo die Rechte eines anderen eingeschränkt werden.

Wir antworten:

Aber umgekehrt ist es doch dann genauso wahr:
Seine Rechte hören da auf, wo mein Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Warum sollte denn sein Recht auf unverletzte Gefühle stärker sein als mein Recht auf Äußerungsfreiheit?

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT ("Dein Kommentar wartet auf Freischaltung" –> dann gelöscht)

Die Ver-Linksgrünung in der Piratenpartei (und die damit einhergehende Zensurgeilheit und das fehlende Bewusstsein, dass es sich überhaupt um Zensur handelt) wäre eigentlich ein eigenes Kapitel wert. Hier unsere kurzen Anmerkungen über die Linksgrüne Zensur in der Piratenpartei.

 

BEISPIEL #14 ("Warum werden Männer zu Vergewaltigern?") Eine Partei will das Strafmaß bei Vergewaltigung erhöhen.

Ein User schreibt:

Ich bin für härtere Strafen. Aber man müsste auch Vergewaltigung ursächlich bekämpfen, allerdings bin ich überfragt, was Vergewaltiger zu Vergewaltigern macht.

Wir antworten:

Studien nach wurden 60% der Vergewaltiger von einer alleinerziehenden Mutter großgezogen. Und 70% der Mörder. Alleinerziehende Väter haben solche verheerenden Effekte nicht.

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT.

 

BEISPIEL #15 ("Pussy Riot") Die Bundeskanzlerin (Angela Merkel, CDU) bringt beim Treffen mit dem russischen Präsidenten (Wladimir Putin) die Inhaftierung von Pussy Riot zur Sprache. Pussy Riot ist eine Punk Band, und die feministischen Mitgliederinnen von Pussy Riot waren wegen "Hooliganismus" verhaftet worden, als sie die größte (= höchste) christlich-orthodoxe Kirche der Welt stürmten und vom Altar das Lied "Heilige Scheiße" performten mit dem folgenden Liedtext (Ausschnitt):

Jungfrau Maria, Mutter Gottes, treibe Putin aus, treibe Putin aus.
..
Schwulenstolz (Gay Pride) angekettet und in Haft
Jungfrau Maria, Mutter Gottes,
Sei eine Feministin beten wir
Sei eine Feministin beten wir

Zu zwei Jahren verurteilten russische Gerichte die Punkfeministinnen, woraufhin zwei Bandmitgliederinnen ins Ausland flohen, um, wie sie sagten, "ausländische Feministinnen zu rekrutieren, um neue Aktionen zu organisieren".

Nach dem Gerichtsurteil gab es ein Treffen zwischen Merkel und Putin, in dem Merkel die staatliche Vorgehensweise gegen Pussy Riot kritisierte.

Wir schreiben:

Auch nach deutschen Recht wäre so ein Urteil möglich:

STGB § 167
Störung der Religionsausübung

(1) Wer
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im
Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft
absichtlich und in grober Weise stört oder
2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen
Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft.

und

STGB § 90
Verunglimpfung des Bundespräsidenten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

 

Merkel hat trotz vergleichbarer Gesetzeslage Putin kritisiert. Das zeigt wie links die CDU geworden ist, wenn schon bestehende konservative Gesetze ignoriert werden und sie sich stattdessen für eine feministische Gruppierung einsetzt.

KOMMENTAR NICHT VERÖFFENTLICHT.

Ob man das russische Gerichtsurteil gutheißt oder die deutschen Gesetze antiquiert findet, ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass eine vorgeblich mitte-rechte+christliche Bundeskanzlerin sich für ur-linke anti-christliche Aktionen einsetzt. Sprich: Eindeutiger Linksruck und mangelndes Rechtsprofil bei der CDU, selbst über bestehende Gesetze hinweg.

Wie links die Bundesregierung ist, mag man sich verdeutlichen, wenn nicht linksextreme Feministinnen, sondern Glatzköpfige mit Springerstiefeln eine jüdische Synagoge gestürmt hätten, um rechtsextreme Lieder gegen den amtierenden jüdischen Präsidenten zu performen und sich daraufhin die Bundeskanzlerin (aus der JGU, Jüdisch Grüne Union) über die Haftstrafen beschweren würde.

So linksextrem ist Deutschland bereits.

 

BEISPIEL #16 ("Homoehe und Homoadoption") Hunderttausende (sogar Millionen) protestieren gegen die Homoehe und dagegen, dass Schwule, Kinder adoptieren dürfen. Die Presse berichtet über diese Massenproteste. Die Presse berichtet aber nie über die Argumente der Schwulenehegegner.

Stattdessen läßt man im Kommentarbereich hauptsächlich nur die folgenden zwei Arten von Proponenten zu Wort kommen:

  • Befürworter ("Endlich haben die Kinder mehr Auswahl!", "Lesben können ohne Mann die Kinder genauso gut erziehen. Jede andere Behauptung ist bloß Ideologie")
  • Religiöse Eiferer ("Europa versündigt sich! Betet, ihr Toren, auf dass euch Gottes Rache nicht richten möge!!!!")

Kein Wort über echte, fundierte Argumente.

Es soll mit vollster Absicht der Eindruck erweckt werden, dass ganz Europa nur aus vernünftigen Pro-Homos und einer Minderheit aus erzkonservative Spinnern besteht.

Der pro-schwule Filter ist sogar so exzessiv und ubiquitär, dass wahrscheinlich kein Mensch, der sich ausschließlich durch die Nachrichten in den Massenmedien informiert, jemals auch nur 1 konkretes Gegenargument gehört hat. Kein Gegenargument taucht in Artikeln auf. Alle Gegenargumente in Kommentaren werden selektiv gelöscht. So weit geht der journalistische Wille zur totalen linksgrünen Indoktrination.

 

BEISPIEL #17 ("5% Hürde") Der islamkritische Blog Politically Incorrect schreibt über das Demokratiedefizit in Deutschland, weil ein beträchtlicher Teil der Wähler (mittlerweile ein zweistelliger Prozentsatz) an der 5%-Hürde scheitert.

Wir schreiben:

Die 5%-Hürde ist im Grunde männerfeindlich und eine 10% Hürde.
Denn Frauen bevorzugen es, die Standardparteien zu wählen, während es vor allem Männer sind, die neue/alternative/kleine Parteien wählen.

KOMMENTAR ERST VERÖFFENTLICHT, DANN GELÖSCHT.

Politically Incorrect hasst es, wenn jemand den Daueropferstatus der Frauen ("Imma-Opfa") anzweifelt. Siehe auch: Frauenrechte und Islamkritik

 

 

 

Femen, Falschbeschuldigungen und Todesstrafen

Hier ein Beispiel, nicht von uns:

"Überrascht und irritiert folgte ich einem link in diesem Artikel, welcher auf eine extrem-feministische Gruppenaktion auf der Hamburger Reeperbahn hingewiesen hat (Femen). In einem Interview teilte die "Anführerin" mit, daß es Ziel sei, das Matriarchat einzuführen. Diese Meinung muss man ihr zugestehen. Als Demokrat. Man muss ihr nicht zustimmen. Als Mann. Auf die Frage hin, wie denn die Einführung des Matriarchats aussehen soll, fiel der Satz:

"Das Blut der Männer muss fliessen!"

Pause. Zum Nachdenken.

Matriarchat? Frauenherrschaft? Blut? Das Blut der Männer? Nicht das Blut eines Mannes (was ja nicht unbedingt besser ist) aber: Das Blut DER Männer? Also quasi auch meines? Oder das meines Sohnes, später?

Pause. Zum Nachdenken.

Wer ist Femen? Nachschauen. "Googeln". Femen-Homepage:

Grafiken sind zu erkennen. Fotos. Videos. Von jungen, halb- bis ganz nackten Frauen, die für ihr Anliegen demonstrieren. Weltweit. Eigentlich eine gute Sache. Bunte, sich abwechselnde Grafiken.

Und da: Eine Grafik eines abgetrennten Teiles eines männlichen Geschlechtsmerkmals. Hochgehalten von einer Frauenhand. Noch blutend. In der anderen Hand ist eine Art Sense zu erkennen. Die Frau lacht dabei.

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Pause. Zum Nachdenken.

Ich springe zurück zum Femen-Artikel dieser Zeitung. Will kommentieren, meine Ablehnung ausdrücken.

Zensur.

Zensur einer abweichenden Meinung zu einem Artikel, mit dem (legitimierte??) Gewalt von Menschen an Menschen (meines Geschlechts) in Verbindung gebracht werden kann. Zweiter Versuch eines Kommentars, diesmal SEHR deutlich. Usersperrung. Account gelöscht."

von Ano Nymus

 

Und noch ein Beispiel, nicht von uns:

Soeben wurde mir – nach jahrelanger Aktivität, in der ich immerhin 6 Redaktionsempfehlungen für meine Kommentare kriegte – die Kommentarfunktion in der "Zeit" gesperrt: dauerhaft, trotz mehrfachen Protestes. Der Grund: ich hätte mich angeblich mehrfach "diskriminierend geäussert".

Was war geschehen? Die "Zeit" berichtete über verschärfte Strafen – u. a. auch Todesstrafe – für Vergewaltigung in Indien. Ich habe es gewagt, darauf hinzuweisen, dass dadurch auch Falschbeschuldigungen für die beschuldigten Männer gefährlicher werden, und habe mich ausserdem darüber verwundert, dass die ansonsten allenthalben als politisch korrekt geltende Ablehnung der Todesstrafe hier nun plötzlich von nirgendwo zu hören ist.

Nun könnte ich mich natürlich unter einem anderen Namen wieder registrieren lassen. Aber was nützt das, wenn dort jede aus radikalfeministischer Sicht missliebige Meinung sofort zensiert und der missliebige Schreiber rausgekickt wird? Da ziehe ich mich lieber ganz raus und mache andernorts publik, was aus der ehemals höchst renommierten "Zeit" mittlerweile geworden ist: ein radikalfeministisch gleichgeschaltetes, misandrisches Hetzblatt, in einer Reihe mit "Spiegel", Focus", "taz" und Konsorten.

Wie die Faust aufs Auge passt dieser Tage eine Nachricht aus Indien, die von obiger Journaille natürlich prompt unterschlagen wurde: dass ein der Vergewaltigung Beschuldigter sich im Gefängnis erhängt hat. Wenige Tage nach(!) seinem Tod hat die Beschuldigerin zugegeben, dass überhaupt nichts dran war. Mit der Beschuldigung wollte sie den Mann lediglich daran hindern, einen Geldbetrag zurück zu fordern, den ihr Ehemann ihm schuldete…

Schön langsam wird mir als Mann himmelangst in unserer "genderisierten" Welt. Bloss gut, dass ich schon über 60 bin; wäre ich halb so alt, würde ich auswandern. Wenn man als Mann hierzulande nicht mal mehr auf die Gefahr von Falschbeschuldigungen hinweisen und Kritik an der Todesstrafe speziell für Vergewaltigungsvorwürfe üben darf, dann ist endgültig Schluss mit lustig: ab dieser Schwelle ist der Vergleich mit der Judenverfolgung definitiv nicht mehr unangemessen.

 

 

 

Ideologische Zensur

Unsere Aussagen in den oberen Beispielen sind selbstverständlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Zum Beispiel könnte man durchaus einwenden, dass der Feminismus auch Ziele konträr zum Nationalsozialismus habe oder dass Krippen nicht zum Geburtenrückgang führen.

Aber um eine Unfehlbarkeit unserer Kommentare geht es uns überhaupt nicht. Im Gegenteil, wir wären glücklich darüber, wenn wir uns mit den Reaktionen der Gegenseite hätten auseinandersetzen DÜRFEN. Je heftiger wir angegriffen würden, desto besser ("…denn je größer der Druck, desto schöner die Diamanten"). Aber da zensiert wird (Vorzensur und Nachzensur) werden Diskurse und Gesichtspunkte UNTERDRÜCKT.

Dabei ist es keine Frage von Beleidigungen oder ausfallender Sprache. Nein, Kommentare werden gelöscht, weil sie IDEOLOGISCH mit dem Onlinemedium nicht auf einer Linie sind.

  • Alles, was den Eindruck hinterlassen könnte, dass die LINKE schwindet und die RECHTE voranschreitet, darf nicht thematisiert werden.
  • Alles, was darauf hindeutet, dass anti-feministische Einstellungen die Mitte der Gesellschaft erreichen, darf nicht erwähnt werden.
  • Eine Diskussion über den Sinn und Unsinn lesbo-feministischer Kernanliegen (= Ausweitung der alleinerziehenden Mutterschaft, Frauenquoten, Ausweitung der Definition von Vergewaltigung, Abtreibungsrechte etc) darf nicht stattfinden, weil sie zu GEFÄHRLICH ist.
  • Auch Kommentare, die anmerken, dass zensiert wird, werden nicht freigeschaltet.

So ergibt sich für den unbedarften Gelegenheitsleser der Eindruck, als sei die ganze Welt derselben Meinung, also genau so wie in den pro-feministischen Artikeln geschildert. Alle pflichten einander bei, abweichende Stimmen seien kaum vorhanden.

 

 

Was in deutschen Onlinemedien gelöscht wird

Selbst relativ harmlose Kritik am Feminismus wird nicht toleriert, wie zum Beispiel

  • "Ich bevorzuge den Unterstrich, statt das Binnen-I, z.B. 'Lehrer_in' statt 'LehrerIn'. Das ist lesbarer."
  • "Der Feminismus hat seinen Höhepunkt überschritten"
  • "Das ist übrigens keine STUDIE über den Anti-Feminismus, sondern nur eine sogenannte EXPERTISE"
  • "Der Gleichberechtigungsfeminismus hat sich leider zum Gleichheitsfeminismus weiterentwickelt."
  • "Die Fußballnationalmannschaft der Frauen (Frauenfußball) hat gegen die 14-jährigen Jungs der B-Jugend 0:3 verloren"

Bei solchen "volksverhetzenden" Aussagen, ist es kein Wunder, dass Feministinnen und Pinke Pudel schockiert sind, wenn plötzlich die Abschirmung versagt und sie unvermittelt mit unzensierter Meinung konfrontiert werden.

Dann entrüsten sie sich und posten so etwas wie:

  • "Gibt es denn HIER keinen Moderator?"
  • oder "Das ist ja erschreckend was HIER so los ist"
  • oder "Die Leute HIER mit so extremen Meinungen sind alles verklemmte Machos."
  • oder "So einen ekelhaften Mist wie HIER habe ich noch nie gelesen!"
  • oder "Schade, dass HIER ein so wichtiges Thema so zerredet wird."
  • oder "Eine Schande, dass HIER solchen Idioten ein Forum geboten wird"
  • oder "Warum wird HIER diese Volksverhetzung toleriert? Der Poster gehört in die Psychiatrie weggesperrt!"

 

Liebe Feministinnen und liebe Pinke Pudel:

Der EINZIGE Grund, warum ihr glaubt, dass in einem Forum/Kommentarbereich ZU VIELE Kommentare "die Grenze überschreiten", oder warum ihr glaubt, dass UNGEWÖHNLICH viele Anti-Feministen posten, ist nicht etwa, weil die Diskussion von einem konzertierten Angriff der Extremisten heimgesucht wird, sondern weil dort ausnahmsweise MEINUNGSFREIHEIT herrscht.

 

 

Manchmal wird sogar schon nach EINEM EINZIGEN kritischen Posting der ganze Useraccount gebannt

Es stimmt, ab und zu schlüpfen kritische Kommentare durch. Da hatte der Zensor mal einen übermüdeten Tag. Und manchmal kann man die Durchlasswahrscheinlichkeit erhöhen, indem man den TITEL eines Kommentars pro-feministisch formuliert, den Inhalt aber anti-feministisch lässt, denn Zensoren haben viel zu tun und überfliegen die Kommentare oft bloß.

Und manchmal lässt der Zensor einen halbwegs kritischen Kommentar durch, nur um dann die pro-feministischen Reaktionen zu erlauben, sodass ein Eindruck entsteht, dass es die abstruse Einzelmeinung eines Extremen sei, die von der überwältigenden Mehrheitsmeinung verworfen werde.

Und manchmal hat der Zensor nicht aufgepasst, und ein Kommentar wurde schon zu häufig in anderen Kommentaren zitiert als dass es sich lohnen würde, ihn abzuwürgen.

Aber abgesehen von diesen seltenen Ausnahmen gilt grundsätzlich: Einzig und allein pro-feministische, pro-linksextreme Propaganda wird durchgelassen und nur die mildeste Kritik wird erlaubt.

Manchmal, wenn dem Zensor das Löschen missliebiger Äußerungen über den Kopf wächst, sperrt er einfach die Kommentarfunktion, sodass niemand mehr kommentieren kann, oder (was auch ab und zu passiert) löscht SÄMTLICHE bis dahin abgegebenen Kommentare (inklusive der wenigen pro-feministischen).

Das, was man in Kommentarbereichen an Kritischem lesen kann, ist der klägliche Rest, der es (aus welchen Gründen auch immer) am linksextremen Zensor vorbeigeschafft hat.

Manchmal werden ganze Kommentare spurlos gelöscht, manchmal nur einzelne Abschnitte innerhalb eines Kommentars. Wenn jemand zum Beispiel schreibt "In Nigeria gibt es weniger Kitas als in Deutschland und trotzdem ist dort die Geburtsrate höher", dann kann es sein, dass dieser Abschnitt gelöscht wird. "Bitte formulieren Sie sachlich" heißt es dann stattdessen sarkastisch oder "Unterlassen Sie verallgemeinernde Aussagen", als ob ein Kommentar wissenschaftlichen Zitieranforderungen genügen müsste. Und schreibt man "Ich finde die traditionelle Rollenverteilung gut", dann wird daraus "Frauenhass" konstruiert oder oder "sexistische Hetze".

Die vorgeschobenen Ausreden, um alles zu unterdrücken sind:

  • angeblicher "Verstoß gegen die Netiquette/AGB/Forenregeln"
  • angebliche "-ismen (Sexismus, Rassismus, Frauenhass, …)"
  • das Verlinken auf angeblich "beleidigende Webseiten"
  • oder andere diffuse Vorwürfe wie "Provokation", "Polemik", "überzogene Vergleiche" oder "unsachliches Debattieren"

Wir haben einmal eine Zeit lang radikal pro-feministische Positionen gepostet. Eingeleitet mit "Ich als Feminist setze mich stark dafür ein…" Solche Kommentare werden ohne Probleme veröffentlicht.

 

 

Manchmal sind bereits die Artikel selbst manipuliert

Manchmal kommt es vor, dass die Artikel selbst manipuliert sind. Oft kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich um Auftragsjournalismus handelt ("Presstitution"), oder dass ein Onlinemedium bloß das Presseorgan einer linksextremen Partei sei.

Wenn es in einer Studie heißt "Kinder entwickeln sich schlechter unter alleinerziehenden Müttern", so kann es sein, dass daraus im Artikel "unter alleinerziehende Eltern" wird. Oder wenn es ein Artikel zur Frauenquote ist, dann wird tunlichst auf eine diesbezügliche repräsentative Umfrage verzichtet, die zeigen würde, dass die meisten Menschen GEGEN eine Frauenquote sind.

Bei solchen manipulierten Artikeln muss der Zensor umso mehr aufpassen, dass nicht der ganze Artikel verunglimpft wird, indem die Originalstudie zitiert wird oder auf eine klarstellende Umfrage verlinkt wird, die den Artikel selbst als extreme Sondermeinung erscheinen lässt.

Kommentarbereiche solcher Artikel stehen besonders stark unter der Beobachtung des Zensors.

 

 

Linksfaschistische Zeitungen vs Aufgeklärte Leserschaft

Jetzt mag man meinen, dass Zeitungen es sich nicht mit der Leserschaft verscherzen wollen und deshalb bloß die Meinung der typischen Adressaten abbilden, um ihre Auflage zu halten.

Dass dem nicht so ist, merkt man daran, dass (in den seltenen Fällen) wenn mal ALLE Kommentare zugelassen werden (= Meinungsfreiheit), sich in kürzester Zeit Hunderte von anti-feministischen anti-linken Beiträgen ansammeln, die allesamt den pro-feministischen pro-linken Tenor des Artikels kritisieren.

Selbst in Frauenzeitschriften (z.B. Amica), wo in der Regel keine große männliche Leserschaft zirkulieren dürfte, kommen so in kurzer Zeit sehr viele ablehnende Kommentare zusammen.

Manchmal sieht man die linksfaschistische Filterung von Kommentaren auch auf anderem Weg: In manchen Foren ist das Bewerten von einzelnen Kommentaren möglich (+/-) oder (grün/rot) oder (daumenhoch/daumenrunten). Dann sieht man viele pro-feministische Kommentare, die negativ/rot bewertet sind, aber es sind trotzdem keine anti-feministischen Kommentare zu lesen. Das heißt, obwohl viele Besucher die publizierten Meinungen und die Kommentare heruntervoten, schafft es kein einziger ablehnender Kommentar am Zensor vorbei.

Das, was diese Onlinemedien publizieren, ist nicht Meinungsabbildung,
manipulative Meinungsvertuschung und dreiste Meinungsmache.

-und-

Mainstream Media = linksfaschistische Gesinnungsjournalie
(übrigens auch in den USA, allerdings nicht so schlimm wie in Europa)

-und-

N.E.W.S. = Nicht Ein Wahrer Satz

 

Der Unterschied zwischen der Autorenschaft ("Hausmeinung") und der Leserschaft ist oft so eklatant ("Medien gegen Bürger"), dass es sogar die Theorie gibt, dass Deutschland nach 2 verlorenen Kriegen immer noch unter der Observierung der Alliierten stehe und somit jegliche nationale oder konservative Gesellschaftströmung von vornherein abgeschwächt werden müsse, und nur linksextreme Ideologien und nationenschwächende Bestrebungen ("Internationalsozialismus") erlaubt seien ("Zensur als kalter Krieg gegen Meinungsfreiheit"). Axel Krauss schreibt:

"Es gäbe noch viele andere mögliche Gründe: Konformitätsdruck, ideologisches Scheuklappenhaltertum, politische Nibelungentreue, manchmal auch einfach nur geistige Schläfrigkeit und Unbeweglichkeit, meinungsmächtige Selbstgefälligkeit und -gerechtigkeit, und und und. Ganz zu schweigen von der meiner Erfahrung nach gerade bei manchen ranghohen Qualitätsjournalisten regelmäßig gut zu beobachtenden Wirklichkeitsphobie. Von der Uni direkt in die Redaktionsstube gehuscht, ohne störende Umwege über die Realität, nehmen sie die Welt nur über den Rand ihres Hochschulzeugnisses wahr. Das Problem dieser Perzeptionstechnik: der Blick bleibt zu 90 bis 95 Prozent von einem Wisch verdeckt, der einem herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Fachidiotie bescheinigt. Das ist aber nicht die Welt."

Axel B.C. Krauss

 

Was immer man auch glauben mag, die Diskrepanz zwischen Sender (= Zeitung, Fernsehen) und Adressat ist höchst erstaunlich.

 

"Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen.

Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen. Dort wo Leser-Kommentare noch zugelassen sind, werden journalistische Artikel derart ins Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss. Egal ob es um die Themen Integration, Wirtschaft, Innen und- Aussenpolitik und viele Weitere geht, die Macht der Massenmedien ist zerbrochen und man steht in den Sendeanstalten und Verlagshäusern ziemlich isoliert da.

Der "Stern" hat sein Forum sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den Redakteuren zuviel wurde."


Schweiz Magazin

 

Nur linksextremes Gedankengut wird durchgelassen (= anti-Mann-pro-Frau, anti-Familie-pro-Fremdbetreuung, anti-Hausfrau-pro-kinderlose-Karrierefrau, anti-hetero-pro-gay, anti-Mann-Frau-Kind-Familie, pro-Frauenquote, anti-Gleichberechtigung-pro-Gleichstellung, pro-Staatsauflösung).

So entsteht DIE ILLUSION einer pro-feministischen Diskussionskultur und einer Linksorientierung der Gesellschaft.

Und so entsteht DAS ZERRBILD, dass es in anderen (= nicht zensierten) Foren vor "extremen Frauenfeinden nur so wimmelt".

Schlimmer noch: So befinden sich Feministinnen in einem Frauenschutz-Dauerreservat ("Wohlfühlfeminismus", "feministische Parallelgesellschaft"), in dem sie ihre Feminismuspropaganda als "die Meinung der Mitte der Gesellschaft" deklarieren können und denken, wie toll ihre Ideologie sei, wenn sie doch so unwidersprochen bleibe. Nur durch Ausblenden von Gegenmeinungen können ideologische Wirklichkeitskonstruktionen überleben.

Wenn Feminist.I.nnen in ein Forum kommen, wo NICHT zensiert wird, wo also noch Meinungsfreiheit herrscht (oder im Gendersprech "Volksverhetzung"), dann suchen sie schleunigst das Weite, weil sie mal mit der ungefilterten Realität konfrontiert wurden. Dann lassen sie solche Sprüche los wie "Alles Machos hier" oder "Ich wusste ja nicht, was für ein frauenfeindliches Forum das hier ist" oder "Ihr habt Angst vor starken Frauen" oder echauffieren sich über das "unterirdisch dümmliche Niveau" und beschweren sich "wo denn der Moderator bleibe" ("Moderator" ist ein Euphemismus der StinkeLinken für "Zensor").

Liebe Feminist.I.nnen:

  • Wenn ihr Gleichberechtigung so liebt, warum hasst ihr dann Diskussionen, wo jeder gleichberechtigt seine Meinung kundtun kann?
  • Wer nur eine gefilterte, zensierte Gesellschaftsmeinung akzeptieren kann, ist nicht überlebensfähig.
  • Zensur selbst leichter Kritik ist nur in totalitären Systemen nötig (Roter Sozialismus, Nordkoreanischer Sozialismus, National-Sozialismus), deshalb muss man auch im Rosa Sozialismus (= Feminismus) Abweichler mundtot machen.
  • Der Feminismus hat versagt und hängt deshalb an einer Herz-Lungen-Maschine ("Zensur-Propaganda-Maschine").

 

In diesem Sinne:

"Man kann alle Leute für einige Zeit täuschen,
einige Leute für alle Zeit,
aber nicht alle Leute für alle Zeit"


Abraham Lincoln

 

 

 

Siehe auch

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Beispiele für Zensur in den Massenmedien, 4.9 out of 5 based on 95 ratings Alle Kommentare zu diesem Artikel als RSS-Feed
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32 thoughts on “Beispiele für Zensur in den Massenmedien

  1. kennt der Autor dieses Artikel konkrete Beispiele von gelöschten Kommentaren in den diversen Foren? Ich könnte bei der Suche behilflich sein, da ich ein komplettes Abbild des SPIEGEL-Online Forums habe mit sämtlichen Beiträgen (etwa 7,3 Millionen), seitdem dieses besteht. Diese Datenbank wird täglich upgedatet, es werden niemals Beiträge gelöscht, die zuvor im Forum standen und dann von den SPIEGEL-Admins gelöscht wurden. Die Datenbank ist also “vollständig”. Wenn Sie irgendeinen Verdacht auf Löschung eines Beitrags haben, kann ich Sie bei der Suche unterstützen!

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    • Der SPIEGEL löscht intensiv. Zwar kommt es in der Tat seltener vor, dass ein Kommentar ERST freigeschaltet und DANN gelöscht wird (häufiger ist der Fall, dass der Kommentar gar nicht erst freigeschaltet wird), nichtsdestrotrotz ist es bei mir schon einige Male vorgekommen.

      Beim SPIEGEL ist es so, dass ein fehlender Beitrag eher untergeht, weil die Darstellung linear ist (= alle Kommentare untereinander). Bei Foren, wo die Darstellung threaded ist (= also baumstrukturähnlich mit Zweigen und Unterzweigen) sieht man viel eher, dass etwas gelöscht wurde, wenn nämlich die Wurzel fehlt (“Dieser Beitrag wurde gelöscht”), die Antwortkommenatre (= Zweige) aber noch da sind.

      Wenn du die Datenbank hast, bitte auf megaupload uploaden.

      Im übrigen wird doch beim Spiegel beim Antworten auf einen Kommentar, der Originalkommentar nicht nur zitiert, sondern auch referiert
      “[ Q U O T E=regierungs4tel;9440586]Mann bin ich hungrig [ / Q U O T E ]

      Wenn dir also wirklich daran gelegen ist, verschwundene Kommentare aufzuspüren, brauchst du nur nach nicht mehr vorhandenen Referenznummern Ausschau zu halten.

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      • Das einfache “uploaden” wird leider nicht gehen. Die Datenbank ist eine Informix-Datenbank, wird auf Linux Raw-Devices gespeichert und hat softwaretechnisch nichts mehr mit dem ursprünglichen vBulletin-Original des SPIEGELS gemein.

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        • Du kannst aber trotzdem nach den fehlenden Referenznummern suchen.

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  2. OMG!!!
    Genau das habe ich auch schon festgestellt!!!
    In verschiedenen Mainstream – Medien herrscht eine (profeministische) Zensur vor wie in den finstersten Zeiten deutscher Geschichte.

    Aus diesem Grunde ist es zwingend notwendig geworden, diese Mainstream – Medien zu entmachten und auch öffentlich anzuprangern.
    Sie schaden der Demokratie, sie sind antidemokratisch.

    Entrüstetes Grüße, Deine Auc

    P.S.: Ich denke, ich werde darüber auch einmal einen Artikel posten.

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  3. Hallo!!!
    Ich bin es nochmal zum Thema Zensur in Mainstream – Medien.
    Deswegen habe ich mich auch gleich in einem Kommentar bei netzpolitik.org beschwert.
    http://netzpolitik.org/2012/netzneutralitat-braucht-unterstutzung/#comments

    Angesichts der grassierenden politischen Zensur in der deutschen Medienlandschaft halte ich es für sinnvoll, eine Liste mit allen Websites und Blogs aufzustellen sowie fortlaufend zu pflegen, welche eine politische Zensur betreiben. Diese Liste sollte dann öffentlich ins Internet gestellt werden.
    Nur so, denke ich, kann die Aufmerksamkeit auf die politische Zensur gelenkt werden und die nur so können die zensierenden Medien entmachtet werden.

    Wer mag schon gerne die halbe Wahrheit lesen???

    Nachdenkliche Grüße, Deine Auc :)

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    • Netzpolitik.org selbst zensiert anti-feministische Kommentare.

      Erst wurden meine Kommentare veröffentlicht, dann sang- und klanglos gelöscht.

      Du beschwerst dich also bei den falschen.

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    • Angesichts der grassierenden politischen Zensur in der deutschen Medienlandschaft halte ich es für sinnvoller und durchführbarer, eine Liste mit allen Websites und Blogs aufzustellen sowie fortlaufend zu pflegen, die keine politische Zensur betreiben.

      VA:F [1.9.22_1171]
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  4. Ich habe mich in zwei Kommentaren sehr kritisch über die “Neutralität” von netzpolitik.org geäußert. Allerdings nicht nur hinsichtlich der Feminismus – Thematik.

    Und was ist passiert???
    Der gesamte Artikel war plötzlich verschwunden. lol
    Jedenfalls habe ich ihn nicht wiedergefunden.

    Für mich ist damit netzpolitik.org vollkommen unglaubwürdig geworden.

    Entrüstete Grüße, Deine Auc :)

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  5. Ich sag mal so: wer Gegenmeinungen verbieten muss, hat irgendwas zu verbergen.

    Dies ist eigentlich nur in totalitären Systemen nötig. Man kann also die berechtigte Frage stelen, ob sich unsere Demokratie nicht längst zu einem orwellschen System der totalen Gesinnungsdiktatur entwickelt hat.

    Jeder der Dogmen wie “alle Menschen sind gleich” und “Konsum ist das einzige Lebensziel” in Frage stellt wird sofort sozial ausgegrenzt. Meinungsfreiheit in dem Sinne ist das sicher nicht mehr.

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    • @Geiserich (((“Ich sag mal so: wer Gegenmeinungen verbieten muss, hat irgendwas zu verbergen. Dies ist eigentlich nur in totalitären Systemen nötig. Man kann also die berechtigte Frage stelen, ob sich unsere Demokratie nicht längst zu einem orwellschen System der totalen Gesinnungsdiktatur entwickelt hat.”)))

      Es geht nicht nur ums Verbergen. Der ganze Komplex aus Volksverhetzung-Blasphemie-Beleidigung ist in den Köpfen der Leute fest verankert.

      Es gibt keine wirkliche Tradition der Meinungsfreiheit in Europa. Überall wo “Meinungsfreiheit” draufsteht ist ein großes “Aber” drin.

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  6. Ihr müsst erst einmal das Petitionsforum des Deutschen Bundestages erleben. Da wird so rigeros gelöscht, da kommt manchmal keinerlei Diskussion zu stande, weil Dutzende von Vorkommentaren fehlen. Wer mehrmals “auffällt”, der wird lebenslang verbannt!

    Schaut mal hier: http://hpggo.cwahi.net/dbt.html

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  7. Danke für all die guten Beiträge!

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  8. Eine gute Strategie ist, die Kritik zu verstecken. Zum Beispiel schrieb ich in einem Spiegelartikel, der thematisierte, dass Frauen nur durch die Gesellschaft schlechter in Mathe werden und jetzt natürlich an den Männern vorbeiziehen: ” Dann werden Frauen ja auch bald eine Fieldsmedaille gewinnen oder Schachweltmeister werden!” Ging sauber durch und stand noch ganz am Anfang (das ist auch wichtig.)

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  9. Ich könnte echt heulen (bin männlich) =( Diesen ganzen Artikel kann ich aus eigener Erfahrung heraus nur bestätigen. Es kommt einem nicht nur so vor, als ob die allgemeine Meinung manipuliert werden soll, es IST!!! tatsächlich so….einfach nur ein Armutszeugnis. Männer haben keine Stimmen. Alles an Argumenten geht durch den Prinzessinnen-Filter und wird so umgedeutet, dass man als zB Unterdrücker dasteht oder Pädophiler oder Vergewaltiger oder Jammerlappen oder reaktionär oder Feigling oder Macho oder Schwanz-gesteuert oder mit einem Minderwertigkeitskomplex oder, oder, oder

    Erstaunlicherweise gibt es aber auch hin und wieder Frauen, die selber anti-feministische Kommentare abliefern, wie groß der Anteil von Frauen ist, der zensiert wird, würde mich echt interessieren.

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    • @MussIchMirImmerWasAusdenken (((“Männer haben keine Stimmen. Alles an Argumenten geht durch den Prinzessinnen-Filter”)))

      Dieser Prinzessinnen-Filter ist beim Feminismus viel engmaschiger als in jedem anderen Themenbereich.

      So sind zum Beispiel MSM Artikel üblicherweise links, also muslimfreundlich, aber muslimkritische Kommentare werden nichtsdestotrotz meistens durchgelassen.

      Wenn es aber um Frauenquoten geht, da verstehen die Zensoren keinen Spaß.

      Da geht es ans Eingemachte.

      Da geht es ja gegen die Ideologie, die dem Zensor am nähesten steht. Manchmal hat er den Genderunsinn ja sogar an der Uni studiert.

      Sogar schlimmer: Bei einem weiblichen Zensor, geht es ja dem Zensor selbst an den Kragen.

      Von allen Themen, hat es Anti-Feminismus/Frauenkritik wohl am schwersten.

      Selbst bei Artikeln, die nichts mit pro-linken Thesen zu tun haben (z.B. Schach), werden frauenkritische Kommentare (“Frauen sind schlechter im Schach als Männer”) gelöscht.

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  10. Vielen Dank für den Artikel!
    Das Blog erfüllt einen wichtigen Zweck und ich kann nur nochmal “Danke!” sagen.
    Es ist praktisch nicht mehr möglich, seine Meinung sachlich mit Andersdenkenden auszudiskutieren,
    Grund ist Zensur, Doppeldenk und Neusprech.
    Was mich an den Artikeln allerdings etwas wundert, ist der Ärger, der hier dem Wort “Links” entgegenschlägt.
    Man kann diese Themen meiner Meinung nach nicht in einen Topf werfen.
    Ich selbst bin überzeugter “Linker”, wenn ich über Dinge wie staatliches Machtmonopol, Finanzen, Weltpolitik, was weiß ich rede, aber das schließt für mich nicht den heutigen Feminismus ein.
    Zwar war die Gleichberechtigung ein klassisch linkes Thema, das ich auch heute noch verteidigen würde, aber eben nur das: die GLEICHberechtigung. Also die Gleichheit vor dem Gesetz.
    Die angesprochene Zensur sowie das feindselige Klima einer anständigen Diskussion gegenüber haben den Feminismus allerdings als einen klassischen “ismus” entlarvt, dessen berechtigte Anfangsforderungen weit übers Ziel hinausschossen.
    Es gibt Leute, die das “Links/Rechts”-Schema für tot erklären, das ist nicht unplausibel. Die Themenfelder haben sich zu stark aufgefächert, als dass man die Welt so binär erklären könnte.
    Trotzdem werden die beiden Worte exzessiv gebraucht, um Orientierungshilfe zu geben,
    auch das ist nicht falsch und macht Dinge übersichtlicher.
    Trotzdem wäre es schön, deine sehr lesenswerten Artikel weiterhin lesen zu können, ohne mich die ganze Zeit so zu fühlen, als werde mit dem Finger auf mich gezeigt.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und freue mich über deine Arbeit!

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    • Danke.

      @Linker (((“Was mich an den Artikeln allerdings etwas wundert, ist der Ärger, der hier dem Wort “Links” entgegenschlägt.”)))

      Links ist an sich nicht schlecht, aber nur wenn man weiß wo die Mitte ist.

      Es ist mittlerweile ja so, dass sich das politische Spektrum derart nach links verschoben hat, dass das was im Allgemeinen als “links” bezeichnet wird, in Wirklichkeit schon linksextrem ist, und das was als “Mitte” bezeichnet wird, völlig verlinksgrünt ist.

      Selbst “rechts” ist mittlerweile nur eine Schattierung von links.

      Selbst die CDU propagiert Frauenquoten und Atomausstieg, wobei uns wichtig ist zu betonen, dass solche Positionen wie “Atomausstieg” an sich eine völlig legitime Forderung sind, aber doch nicht von Parteien, die sich als “rechts” oder “konservativ” bezeichnen.

      Die Linken sind derweit ins Linksextreme gerutscht, und die Mitte ist derweit nach links gerutscht, dass man mittlerweile nicht mehr sagen kann, was der Unterschied ist zwischen der bayerischen CSU und den Grünen.

      Eine völlige Verarmung an Wahloptionen und ein trauriger Meinungseinheitsbrei, der, wie wir in anderen Artikeln dargelegt haben, durch den Zustrom an Frauen verursacht wird:

      http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1181/verweibung-und-political-correctness/
      http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/1827/verweibung-und-der-verlust-der-meinungsfreiheit/
      http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/1456/lesbo-sozialismus/
      http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/1341/frauen-und-die-kaputte-gesellschaft/

      @Linker (((“Zwar war die Gleichberechtigung ein klassisch linkes Thema, das ich auch heute noch verteidigen würde, aber eben nur das: die GLEICHberechtigung. Also die Gleichheit vor dem Gesetz.”)))

      Gleichberechtigung im Sinne von “Gleichberechtigung der Frau”, denn sobald es um die Gleichberechtigung des Mannes geht (z.B. Scheidungsrecht) oder die Gleichbepflichtung der Frau (z.B. Militär), stößt man an linke Grenzen.

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  11. Ich habe gerade ähnliche Erfahrungen auf Spiegel-Online machen müssen. Thema war diesmal die Propaganda für Hannelore Kraft als Herausforderin für Angela Merkel. Habe zweimal versucht, einen Kommentar zu posten, ob es wohl in irgendeinem Land außer Deutschland denkbar wäre, über zwei Frauen als Staatslenker zu diskutieren. Wurde natürlich nicht veröffentlicht. Die relativ wenigen Kommentare die veröffentlicht wurden gingen oft darum, wer nun besser mit der Schuldenkrise etc. zurechtkommt, Angela Merkel oder Hannelore Kraft; aber die Tatsache dass zwei Frauen gegeneinander antreten sollen, schien das normalste von der Welt zu sein.

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  12. Nachdem ich hier lange die Beiträge und Kommentare studiert habe, kann ich einfach nicht umhin,
    mich dazu zu melden. Nach der Bundeswehrzeit wollte ich einfach eine Familie, Kinder, wovon ein junger Mann eben so träumt. 1967, kurz vor Weihnachten habe ich mit 24 das erste Mal geheiratet. Meine erste Tochter kam kurz vor Weihnachten 1968. Eineinhalb Jahre später gabs einen Suicid (wegen unerfüllter und unerfüllbarer, ausschweifender sexueller Vorstellungen und Wünsche, denke ich) Ich erzähle das hier nur kurz, damit man versteht, dass ich schon die ersten Schritte der Fehlentwicklungen der femininen Emanzipation miterlebt habe. Ich blieb mit dem Kind erstmal allein, was damals für das Vormundschaftsgericht kein Problem war. Alles roger! Meine zweite Frau dann war, wie sich beim ersten Versuch herausstellte, mit 28 noch Jungfrau. Anstatt so schnell zu laufen wie Armin Hary, fand ich das nicht ganz schlecht nach den Erfahrungen mit der ersten. Die Tochter mit dieser zweiten habe ich verloren, als das Kind 6 wurde.
    Dann lernte ich eine Ausländerin kennen, die aus persönlichen Gründen keine Kinder wollte und die aus ihrer dritten 4-Jahres Beziehung kam. Wieder dachte ich, diesmal muß es klappen,…wenigstens wieder eine Familie für meine erste Tochter. Die zweite Tochter habe ich erst wiedergesehen, als sie bereits 26 war und mehr Geld brauchte um den versauten Bildungsweg durchzuziehen.. Und weil sie nichts Besseres mir zu sagen hatte als: Ich habe keinen Vater! …ist das nun auch schon wieder 14 Jahre her.
    Die letzten 20 Jahre habe ich dann mit einer ehemaligen Nutte verbracht. Ja, ja , auch das gibts, die Tausende von Frauen, die in jungen Jahren der Prostitution nachgehen, werden dann ab 40 manchmal ganz zahm. Die europäische Ausländerin treibts heute gern mit Moslems und mit Negern in Afrika.
    Okay, wer das jetzt gelesen hat und auch nur ein wenig Erfahrungen mit all dieser Thematik hat, der kann abschätzen, was ich alles über das Thema Frauenemanzipation weiß. (Und über den Schlaf der Männer) Das also vorweg, nur damit man versteht, mit welcher Kompetenz ich meine Stimme hier erheben mag.

    Ich habe auf dieser Seite “Von Frauen, Für Frauen” nicht eine einzige Aussage gelesen, die ich zu bemängeln hätte. Ich habe selbst schon viel darüber geschrieben, aber die intellektuelle und argumentative Schärfe der Aussagen über den fehlgeleiteten Feminismus hier, habe ich selbst bisher immer mehr zurückfahren müssen. (Weil man eben überall rausfliegt aus den Foren) Den letzten Anstoß, hier zu schreiben, gab die Bemerkung, dass es sogar auf PI-news eine Zensur gäbe. Stimmt auffallend! Sogar erfährt man nie, dass man rausgeflogen ist und schon gar nicht, warum man rausgeflogen ist. Aber es stimmt schon, das Emanzipationsthema habe ich manchmal leicht gestreift und puff,..extinkt!
    GG: Eine Zensur findet nicht statt! okay, auf PI schon, …auch! Das Thema dort ist der Islam, ist schon recht, aber so restriktiv andere ursächlich relevante Themen zu vermeiden kann nicht wirklich zielführend sein. Nun bin ich mal gespannt, was mit meinem Statement hier passiert, wenn ich jetzt noch behaupte, dass nicht nur der Genderismus Deutschland und Europa zerstört, sondern auch die zunehmende tödliche Islamisierung, nicht nur der Gesellschaft, nein vor allem auch der Frauen und der weiblichen und männlichen Entscheidungsträger.
    Und falls jemand was zu meckern und zu bemängeln hat wegen z.B. zu allgemein, oder so,
    ich kann gerne auch schärfer und direkter, wenn gewünscht.
    Ich habe da gleich mal eine Frage: Wie wollen wir denn unsere Söhne und Enkel jetzt dazu bringen, (erziehen, initiieren) sich nicht mehr von der nächsten Generation Feministinnen unterdrücken zu lassen???
    Wie geht das? Oder auch nur: Wie könnte das gehen?
    Anstoss: “17 Männer” treffen sich im Schatten eines Baumes und reden miteinander!
    Damit fängt alles an, oder?

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    • Das kann ich Dir ganz genau sagen :
      f*cken ist out , wixen kommt ganz stark wieder in all seinen Formen und Farben.
      ( Selbst einmal von der Mutter unserer Tochter nach missglückter Erziehung erst wegen Vergewaltigung (drei Jahre vorher) und als das vor der Justiz nicht funktionierte wegen sexueller Übergriffe an meine damals drei jährige Tochter beschuldigt .)
      Beides wurde zurecht eingestellt , aber für meine Gefühle war das lange Zeit verheerend.
      Ein damals von mir kreirter Witz den ich Euch nicht vorenthalten möchte :
      Erster Ansatz bei “Frauen” in Bezug auf Unterhaltsregelung ?
      Na, Prozesskostenbeihilfe beantragen !
      Weiterhin ein dreifaches Sieg und Heil auf den neuen deutschen Sozialfaschismus !

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  13. @(die taz ist übrigens eine überraschend libertäre Ausnahme)

    Kann ich nicht unterstreichen. Ich hatte mich einige Male auf deren Seite verloren und einige Kommentare geschrieben. Gerade bei dem Thema Feminismus wurde einer meiner Kommentare nicht veröffentlicht!

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    • EINER wurde nicht veröffentlicht?

      Das ist eine verdammt gute Ratio.

      Du musst auch bedenken, dass die taz ziemlich langsam im Freischalten sein kann. Du solltest nach einigen Tagen mal wieder nachschauen.

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  14. Hier ein Artikel von Arne Hoffmann
    http://genderama.blogspot.ru/2013/07/lesermail-absolute-beginner.html

    Heute finde ich die folgende Zuschrift von David C. in meiner Mailbox:

    Sehr geehrter Herr Hoffmann,

    als Redakteur der Hamburger TV-Produktionsfirma (…) bin ich seit ca. 1,5 Jahren für das Format (…) verantwortlich, welches wir für den Sender WDR/Einsfestival herstellen. (…)

    Nun soll sich die kommende Folge dem Thema “Absolute Beginner” widmen und so habe ich innerhalb meiner Recherche just Ihr Buch “Unberührt” gefunden. Zum einen würde ich mich freuen, könnten wir zeitnah telefonieren, so dass Sie mir einige wesentliche Hinweise hinsichtlich des Umgangs mit diesem sensiblen Thema geben könnten. Zum anderen wollte ich fragen, ob Sie noch Kontakt zu den zehn Personen haben, die sich selbt in Ihrem Buch beschreiben, bzw. ob es Ihnen möglich wäre meine TV-Anfrage (diese würde ich Ihnen gesondert zukommen lassen) an diese Personen weiterzuleiten. Unter Umständen sind Ihnen auch weitere (“unberührte”) Menschen bekannt, die kein Problem hätten, darüber vor der Kamera zu sprechen.

    (…) Letztlich kann ich Ihnen versichern, dass unsere Produktionsfirma ausschließlich im Auftrag öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten (3Sat, WDR, NDR, SWR, ARTE: Tracks, Open Opera) arbeitet, so dass keine voyeuristische oder reißerische Sendung zu befürchten ist.

    Ich danke Ihnen schon mal im voraus und hoffe auf eine baldige Antwort!

    Beste Grüße aus Hamburg

    David C.

    Darauf habe ich gerne geantwortet:

    Sehr geehrter Herr C.,

    herzlichen Dank für Ihre freundliche Mail. Anfragen wie die Ihre erhalte ich des öfteren, und ich habe dafür immer gern zur Verfügung gestanden.

    Ein wenig schmunzeln musste ich allerdings bei Ihrem abschließenden Absatz, in dem Sie erklären, ich bräuchte keine reißerische Sendung befürchten, da Sie nur öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten zuarbeiten.

    Das letzte Mal, als ich jemandem ein längeres Interview gegeben habe, der den öffentlich-rechtlichen Sendern zugearbeitet hat, ist wenige Monate her. Das Thema war damals die Anliegen der Männerbewegung, wobei ich zu ähnlich sensiblen Themen gesprochen habe, wie Sie es jetzt von mir erwarten, beispielsweise über männliche Opfer häuslicher Gewalt. Entstanden ist daraus eine extrem reißerische Sendung, bei der bis auf einen einzigen Satz alles, was ich gesagt hatte, unberücksichtigt blieb, weil es ganz offensichtlich nicht in das Konzept des mich interviewenden Journalisten passte, der offenkundig vorhatte unsere Bewegung auf das Übelste zu dämonisieren. Im Endeffekt wurden wir als eine Art Fanclub des norwegischen Massenmörders Anders Breivik dargestellt.

    Eine gelungene Analyse dieser Sendung finden Sie im Blog des Oberstufenlehrers Lucas Schoppe: http://man-tau.blogspot.de/2013/05/maskuline-muskelspiele-monstroser.html

    Gegen Programmgrundsätze, derer sich die ARD gerne rühmt, insbesondere “die Pflicht, das gesellschaftliche Meinungsspektrum möglichst umfassend und fair widerzuspiegeln” sowie der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung wird derzeit ungerührt verstoßen, solange es einer bestimmten Ideologie dient.

    Den für die Sendung verantwortlichen Publizisten Ralf Homann habe ich mit ins CC dieser Mail genommen, um auch ihm zu verdeutlichen, dass die von ihm produzierte Form von “Journalismus” Auswirkungen auch auf Interview-Anfragen von anderen Mitarbeitern der Öffentlich-Rechtlichen haben wird. Dies gilt um so mehr, als mir bekannt ist, dass Stil und Inhalt dieser Sendung auch von höherrangigen Programmverantwortlichen der ARD gedeckt wird. Leider ist diese Art der Berichterstattung seitens der Öffentlich-Rechtlichen auch kein Einzelfall geblieben. Ralf Homann ist also nicht nur ein einzelnes schwarzes Schaf in dieser Branche.

    Ich muss also erwarten, dass, wenn ich Ihnen ein Interview gebe, danach unbenommen von allem, was ich Ihnen ausführlich erkläre, eine Sendung entsteht, bei der Menschen ohne Beziehungserfahrung ähnlich verzerrt dargestellt und dämonisiert werden wie die Akteure der Männerbewegung, beispielsweise als sozial gestörte und potentiell gefährliche Sonderlinge. (Hört man nicht auch von vielen Amokläufern immer wieder, dass sie noch niemals eine Freundin hatten? Sind nicht die meisten Leute in den Internetforen der “Absoluten Beginner” Männer? Und gab es dort nicht auch schon von vereinzelten Autoren frauenfeindliche Sprüche zu lesen?) Vielleicht lassen auch Sie dann in Ihrer Sendung einen Halbsatz aus meinem Interview stehen, der in den von Ihnen konstruierten Kontext zu passen scheint. Und auch das würde vermutlich von den Programmverantwortlichen der ARD gedeckt werden.

    Habe ich irgendeine Garantie, dass es nicht so abläuft? Vor vielen Jahren wäre das noch so gewesen. In dem Zustand, in dem sich die ARD mittlerweile befindet, leider nicht. Reißerische Darstellungen scheinen dort inzwischen den Vorrang vor seriöser Recherche und Berichterstattung zu haben.

    Die Mitwirkung an einer solchen Sendung könnte ich nicht verantworten, und nach meinen eigenen Erfahrungen müsste ich auch jedem “Absoluten Beginner” davon abraten, sich einem Interview durch Vertreter der Öffentlich-Rechtlichen zur Verfügung zu stellen.

    Wie ich an Artikeln wie diesem sehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/30/arroganz-pur-wdr-chefredakteur-verhoehnt-kritiker-nennt-gez-eine-demokratieabgabe/ nimmt sowohl die Unzufriedenheit der Zuschauer als auch die Selbstgerechtigkeit der Verantwortlichen bei der ARD zu. Letzeres erklärt sich natürlich aus einem System, das auch jene verpflichtet worden sind, durch ihre Gebühren zu finanzieren, die den dort inzwischen herrschenden Mangel an journalistischer Seriosität verabscheuen. Es dürften sich aber immer weniger Menschen finden, die diesem System auch noch kostenlose Zuarbeit leisten werden.

    Weitere Anfragen seitens Mit- oder Zuarbeitern der ARD werde ich für die nächste Zeit in ähnlicher Weise beantworten. Ich hoffe allerdings sehr, dass sich die ARD möglichst bald wieder an ihre Programmgrundsätze halten und zu seriösem Journalismus zurückfinden werden. Im Jahr 2013 allerdings ist Ihre Betonung, nur für die Öffentlich-Rechtlichen zu arbeiten, kontraproduktiv, wenn es um Fragen der journalistischen Seriosität geht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Arne Hoffmann

    Auf dem von Arne Hoffmann verlinkten Blog ist übrigens der Argumenteaustausch im Kommetarbereich
    http://man-tau.blogspot.de/2013/05/maskuline-muskelspiele-monstroser.html#comments
    höchstinteressant und wurde auch im Forum von T.R.E.Lentze noch weiter analysiert:
    http://www.weiberplage.de/index.php?id=5364

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  15. Und hier noch ein Artikel.

    „Brauchen wir Feminismus?“ So betitelte NDR.de Anfang des Monats einen Artikel über eine, NDR-Zitat, „Mobilisierungs-Kampagne, die die Hannoveranerin Jasmin Mittag aus den USA nach Deutschland geholt hat“. Die Resonanz auf diese Kampagne, freute sich der Sender, „ist groß, 500 Menschen und Gruppen gaben bereits Statements ab.“ Die Artikelüberschrift suggerierte fälschlicherweise eine Fragestellung. So etwas wie einen klitzekleinen kritischen Abstand der Autorin Birgit Reichardt. Ehrlicherweise hätte die Headline lauten müssen: „Jawoll, wir brauchen Feminismus! Ja, ja, und nochmals ja!“ Das Stück machte sich nämlich – gemäß dem umgekehrten Credo von Hajo Friedrichs* – rückhaltlos „gemein mit einer Sache“. Was vom NDR anders nicht zu erwarten ist, sofern diese „Sache“ auf einer grünroten Agenda steht.

    Doch die Resonanz auf den Artikel war ebenfalls nicht gering. Allerdings war sie unerwünscht von den Kampagnenführerinnen und ihren publizistischen Partisaninnen im NDR. „Binnen kürzester Zeit fanden sich weit mehr als einhundert Kommentare auf der Seite“, musste der NDR schreckerfüllt feststellen. Die meisten Mails stammten von Männern, welche den Feminismus für überzogen oder überflüssig erklärten. Weshalb der NDR seine Kommentarfunktion zu diesem Beitrag kurzerhand dicht machte. Ein angerufener „NDR-Netzwelt-Experte“ erklärte das mit „Richtlinien“, die strafrechtlich relevante Beiträge, Beleidigungen und Aufrufe zur Gewalt verböten.

    Dieses rechtliche Problem haben andere Websites selbstredend auch. Strafbewehrtes wird deshalb gelöscht. Übrig bleiben Meinungsäußerungen. Die ausdrücklich erwünscht sind – wozu sonst eine Kommentarfunktion?

    Damit die NDR.de-User das Ausmaß des „organisierten Frauenhasses im Netz“ erkennen sollten, stellte die Website des Senders vier für sie offenbar besonders schlimme Beispiele für frauenverachtendes Feedback ein. Hier sind sie:

    “Wer braucht schon eine menschenverachtende Ideologie, die Männern ihre Männlichkeit austreiben will.”

    “Vergewaltigung? Darauf hoffen doch viele von diesen hässlichen Weibern vergeblich bis heute.”

    “Frauen haben es schwerer? Unsinn, die werden überall gefördert.”

    “Wie dem auch sei. Wir sind unterwegs. Dagegen ist nichts zu machen. Wir entreißen den Frauen und den Medien die Deutungshoheit. Das ist unser Geburtsrecht.”

    Bei dem zweiten Kommentar handelt es sich um den üblichen Stammtischmüll. Ihn zu löschen, sehr okay. Der vierte enthält einen kleinen, in Internetforen normalen Quatschbegriff („Geburtsrecht“), der überall geduldet würde, außer beim NDR. Die restlichen beiden Beiträge gehen für jeden, der nicht voreingenommen, aufgehetzt oder von vorneherein radikalfeministisch unterwegs ist, vollkommen in Ordnung.

    So also geht ein Gebührensender mit seinen Zwangsfinanzierern um: rotzfrech. Wer eine andere Meinung hat als die Kampagneras, wird einfach weggedrückt.

    Hier geht’s weiter:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kommentare_unerwuenscht._wie_der_ndr_dem_volk_aufs_maul_haut

    Nicht ganz klar ist der Kommentar mit dem Geburtsrecht. Denn, denn den Frauen und den Medien die Deutungshoheit zu entreißen ist tatsächlich ein Recht, das angeboren ist, und nicht erst verdient werden muss. Frauen haben so ein Recht auch.

    Auch interessant:
    http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=22164

    “Vergewaltigung? Darauf hoffen doch viele von diesen hässlichen Weibern vergeblich bis heute.”

    Bei dem zweiten Kommentar (Anmerkung: gemeint ist der obige Kommentar!) handelt es sich um den üblichen Stammtischmüll. Ihn zu löschen, sehr okay.

    Also diesen Kommentar habe ich hier im Forum geschrieben, nicht aber beim NDR. Offensichtlich hat sich einer von diesen geifernden Idioten diesen im Kern korrekten Satz als “Schlagzeile” ausgeliehen, um zu punkten. Warum auch nicht, die Wahrheit lässt sich nicht verbiegen.

    Es ist erstaunlich, dass “Achgut” meint, dass die Löschung wg. Stammtischmüll o.k. wäre, wobei die ja selbst nicht wissen können das er gelöscht wurde, denn wenn er wirklich gelöscht worden wäre, hätten sie ihn nicht gelesen und dann darüber schreiben können. “Achgut” sitzt also selber hier einen Shitstorm auf und will es offensichtlich nicht merken.

    In der Sache ist mein Zitat richtig, seht euch nur die fetten und hässlichen FrauenhausWeiber an. Sowas will man doch nicht einmal in seinem Stall zum Schweinfüttern sehen.

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  16. Hallo!

    Habt Ihr schon einmal überlegt Eure Zeitungs-Abos zu kündigen? Wenn es nicht mehr genug Leser gibt dann gehen diese feministischen Zeitungsverlage irgendwann in Insolvenz. Und ich habe schon mehrmals gehört, daß einige Zeitungsverlage finanizielle Probleme haben weil sie nicht mehr genug Abonnenten haben
    - und (wahrscheinlich der Hauptgrund), weil sie keine Zigarettenwerbung mehr abdrucken dürfen.
    Ansonsten könnte man sich auch überlegen, ob man versuchen könnte die Zeitungsverlage gerichtlich zu zwingen antifeministische Kommentare zu veröffentlichen (aber das geht wahrscheinlich nicht, weil sich die Verlage auf ihr Hausrecht berufen können).

    Herzliche Grüße

    Roland

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  17. @Roland (((“Habt Ihr schon einmal überlegt Eure Zeitungs-Abos zu kündigen? Wenn es nicht mehr genug Leser gibt dann gehen diese feministischen Zeitungsverlage irgendwann in Insolvenz”)))

    Das gilt aber nur, wenn die Presse-GEZ nicht kommt. Eine EU-weite GEZ für Presseerzeugnisse wurde schon von der EU angedacht.

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    • Dann mal ganz schnell schnell mit dem Kündigen.

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