“Mehr Frauenrechte bedeuten weniger Islamisierung” -ODER- Die Schwäche des Westens -ODER- Koranische Zahnräder

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Demokratien degenerieren aus mehreren Gründen:

  1. Gewählt wird derjenige, der die größten Wahlgeschenke verspricht ("Der Weihnachtsmann gewinnt immer").
    Dadurch erhöhen sich Steuern und häufen sich Staatsschulden auf.
  2. Es gibt nach wie vor Machtkonzentration und Machtmissbrauch.
    (Also löst Demokratie das eigentliche Problem aller Staaten nicht, sondern kaschiert es nur).
  3. Um möglichst viele Stimmen zu erhalten muss man möglichst viele Wähler ansprechen, was in der Praxis bedeutet, dass man so möglichst genau den Willen der MITTE treffen muss. Dadurch entstehen 2 Probleme:
    1. Parteien werden immer mittiger, d.h. einander bis auf Nuancen immer ähnlicher, bis man meint, dass nur noch 1 Partei existiere mit verschiedenen Flügeln ("Politische Monokultur").
    2. Die Mitte ist der Durchschnitt, und der Durchschnitt hat keine Ahnung, ein löchriges Gedächtnis ("Wahlamnesie") und einen IQ von 100. (Und wenn man glaubt, IQ 100 sei erschreckend tief, dann sollte man sich vergegenwärtigen, dass 50% der Bevölkerung einen IQ von 100 ODER DARUNTER besitzen).

 Solche Feinheiten wie Wahlmodi/ Wahlformen, z.B…

  • Verhältniswahlrecht vs Mehrheitswahlrecht
  • Sperrklauseln und Mindesthürden ("5% Klausel")
  • wie man mit ungültigen Stimmen verfahren soll
  • Parteigesetze, Überhangmandate und partei-interne Auswahlverfahren
  • etc.

…sind bloß Implementierungsvarianten, die zwar die oberen Demokratieprobleme abschwächen oder verstärken können, die aber nichts Prinzipielles an den inhärenten Demokratieproblemen ändern.

 

Man muss keine "Weltverschwörung der Illuminaten" und keine "muslimische Unterwanderung" und noch nicht einmal "Inkompetenz von Politikern" bemühen, um die Demontage einer Demokratie zu erklären.

Demokratien demontieren sich von alleine, dazu braucht es keine Muslime.

Zudem sind Muslime (also ungefähr 5% der deutschen Bevölkerung, in den USA ja noch viel weniger) eine viel zu kleine Gruppe, um den deutschen Staat nachhaltig zu schwächen. Sie taugen allein schon mengenmäßig nicht als Sündenbock für alle Probleme, die Islamkritiker den Muslimen vorwerfen.

 

Doch was hat das mit unserem anti-feministischen Blog zu tun?

Ganz einfach:

Es _gibt_ eine viel größere Gruppe als Moslems.
Es gibt eine Gruppe, die einen viel größeren Einfluss hat als Muslime.
Es gibt eine Gruppe, die an viel mehr Positionen sitzt als Muslime
Es gibt eine Gruppe, die in den letzten Dekaden in alle Einflussbereiche gesickert ist.
Es gibt eine Gruppe, die bei fast allen Problemen eine tragende Rolle spielt, die Islamkritiker den Muslimen vorwerfen.

F-r-a-u-e-n.

 

Fast alle Bereiche, in denen Frauen das Sagen haben oder in die Frauen in den letzten Jahren hineingeströmt sind, befinden sich auf einer gut geölten Abwärtsspirale: Schule, Judikative, Politik, EU, Jugendämter, Zeitungen, Fernsehen etc.

Seltsam, seltsam…. sind das nicht zufällig diejenigen Bereiche, die Islamkritiker am meisten bemängeln?

 

Die Bereiche hingegen, die Frauen scheuen oder in denen sie nicht mit Männern konkurrieren können, machen keinen Abstieg mit: Sport, CGI, Internetgeschwindigkeit, Computerhardware, Großmaschinen, Gebäudetechnik, Robotik, Elektronikminiaturisierung, Computerspiele, Exportgüter etc.

Seltsam, seltsam… sind das nicht zufällig diejenigen Bereiche, über die Islamkritiker üblicherweise kein Wort verlieren?

Und es ist vor allem die Evangelische Kirche (= Frauen erlaubt), die von den Islamkritikern wegen fehlenden Rückgrats kritisiert wird, nicht die Katholische Kirche (= Frauen verboten).

Demokratien würden selbst ohne Frauen in die Degeneration und in den Sozialismus abdriften.
Aber Frauen sind Kristallisationspunkte und Katalysatoren

 

 

Der Westen ist aus demselben Grund schwach, aus dem auch Islamkritiker schwach sind: Blindheit gegenüber der zersetzenden Wirkung von Frauen

Da Frauen angewiesen sind auf Transferleistungen, verwandeln sie jede Demokratie nach einiger Zeit zu Sozialismus, weil sie diejenigen Politiker unterstützen, die die meisten Wohltaten versprechen (Demokratieproblem #1).

Da Frauen viel feiger sind als Männer und nur einen geringen Sinn für Systeme oder das Wohl der Gesellschaft haben, verstärken sie Machtmissbrauch und die Aushöhlung von Bürgerrechten (Demokratieproblem #2).

Da Frauen aufgrund limitierter Interessen nur selten von Meinungsfreiheit und Diskussionstiefe profitieren, verstärken sie Political Correctness, Diskussionsseichte und Extremismusvorwürfe (Demokratieproblem #3.A), bis man meint, dass alle diskutierten Probleme bloß unwichtige Pseudo-Probleme sind, während die wirklich heißen Eisen nicht angefasst werden.

► Da Frauen nicht so intelligent sind wie Männer (es gibt ca. 2x so viele Männer mit IQ 120 und ca. 5x so viele ab IQ 150), beschleunigen Frauen den Zerfall von Demokratien (Demokratieproblem #3.B).

 

Wer die freiheitlich-demokratische Grundordnung schützen will,
muss sich des Frauenproblems annehmen.

 

Es wäre geradezu lächerlich zu konstatieren "Die Muslime sind daran schuld, dass Zeitungen immer schlechter werden".
Aber jeder Mann weiß im Grunde genommen, dass es bei weitem nicht so abwegig ist zu behaupten "Viel zu viele Frauen mischen in der Zeitungsredaktion mit. Da wird die Artikelqualität halt immer seichter".

_DAS_ ist der blinde Fleck fast aller Islamkritiker.

Sie sehen irgendwie schon, dass Muslime an sich nicht stark genug sind, das Ausmaß aller Probleme zu erklären.

Sie sehen irgendwie schon, dass nicht die Moslems so stark, sondern der Westen so schwach ist ("Islam ist eine Sekundärinfektion eines immungeschwächten Westens", "Islam ist ein Feind, nicht der Feind").

Aber sie können auf Teufel komm raus nicht die Ursache dieser Schwäche benennen.

 

Manchmal benennen sie als Nährboden der Islamisierung korrekterweise "sozialistische Denke" oder "Verlinksgrünung".

Aber sie wollen nicht sehen, dass _FRAUEN_ zu dieser Denke führen.

Dass Frauen die Ursache der Verlinksgrünung sind.

Dass Frauen die internen Strukturen schwächen.

Dass Frauen die Systeme ermüden.

Dass Frauen zu falschen Weichenstellungen führen.

Dass Frauen zu einer selbstverstärkenden Zersetzung führen, da Frauen, sobald sie ein Iota Macht haben, fast nur noch Frauenthemen und Frauenförderung auf die Agenda setzen, um noch mehr Frauen hineinzuschleusen auf Kosten von Männern ("Frauenkaskade", "Verweibungsspirale", "Trojanische Stuten").

 

Frauen an sich sind nicht schlecht, aber genauso wie man eine Feuerwehr körperlich degradieren würde, wenn man 50% aller Feuerwehrmänner durch Feuerwehrfrauen ersetzte, so entkernt man Politik, Judikative und Wissenschaft, wenn man dort Frauen hineinströmen lässt ("Frau = snafu").

Alle westlichen Intellektuellen, die Frauen nicht als Teil des Problems erkennen, sind bereits links-indoktriniert und von sozialistischen Gleichwertigkeitsutopien infiziert. Gehen bereits davon aus, dass Frauen zwar körperlich ungeeigneter sind für bestimmte Aufgaben, aber nicht geistig ungeeigneter für andere Aufgaben. All diese Islamkritiker haben bereits diese Kernlüge der Linken von der intellektuellen Gleichwertigkeit der Geschlechter gefressen und internalisiert.

Wie Mehltau hat das durch nichts bewiesene Gleichwertigkeitsaxiom die Gehirne von Intellektuellen befallen.

 

 

Rechte Islamkritiker

Bei islamkritischen Intellektuellen (die sich ja besonders gerne "rechts" und "politically incorrect" wähnen) ist der Selbstbetrug noch grotesker, da sie sich Frauenrechte auf die Fahnen geschrieben haben, weil sie Frauenrechte als PR-Hebel benutzen, um Islamkritik zu vermarkten.

Dann heißt es, "Frauen werden im Islam unterdrückt" oder "Der Islam ist frauenfeindlich". Damit präsentieren sie nicht nur eine Perversion der Realitäten (denn der Islam ist vor allem männerfeindlich), sondern befinden sich direkt auf dem Wege zu NOCH MEHR Islamisierung.

 

 

Islam bekämpfen, indem man Frauenrechte stärkt? Unsinn! Genau umgekehrt.

Uns ist bewusst, dass es kontraintuitiv klingt, wenn wir behaupten "Das Einstehen für Frauenrechte führt zu mehr Islamisierung".

Aber Islamkritiker sollten sich einmal fragen…

  • warum sie für ein Anliegen eintreten, was verlinksgrünte Zeitgenossen ganz genau so formulieren und unterschreiben würden ("Frauen fördern")
  • warum der Appell ans Gutmenschentum ("Wir müssen den armen Muslimas helfen *schnief*") den Kampf gegen den Islam unterstützen sollte, wenn es doch vor allem die Gut- und Grünmenschen sind, die die Islamisierung fördern
  • wie es sein kann, dass die frauenpämperndste und männerfeindlichste Partei (Die Grünen) gleichzeitig die islamkriechendste ist.
  • warum der Westen umso mehr islamisiert wurde, je mehr Minderheiten privilegiert und Frauen gestärkt wurden (Lesbenrechte, Frauenprivilegien etc)
  • warum die meisten Konvertiten zum Islam Frauen sind.

 

Islamkritiker, die Frauenrechte hochhalten, sind Zahnräder der islamfördernden Maschinerie, ohne es zu merken
("Koranische Zahnräder")

-und-

Man muss nicht direkt die demokratischen Mitwirkung von Frauen reduzieren.

Es genügt, Maßnahmen zu ergreifen, dummen Menschen den Urnengang zu erschweren.

Dadurch würde der größte Teil der Frauen automatisch mit hinausgesiebt.

 

 

Siehe auch

 

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8 thoughts on ““Mehr Frauenrechte bedeuten weniger Islamisierung” -ODER- Die Schwäche des Westens -ODER- Koranische Zahnräder

  1. Hier ein aktuelles Beispiel wie ähnlich sich Kandidaten geworden sind. Ladies and Gentlemen, the Marack Obamney Show:

    Tweedledum vs Tweedledee

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  2. Hier ein aktuelles Beispiel (4 Tage nachdem unser Artikel erschienen ist) von der Seite des Islamkritikers Michael Mannheimer.

    http://michael-mannheimer.info/2012/10/19/einige-der-morder-des-berliner-vietnamesen-in-die-turkei-gefluchtet/

    Mannheimer berichtet von dem Mord an einem Mann (Jonny K, ein Deutschvietnamese aus Berlin). Im ersten Absatz heißt es:

    “Einige Täter in die Türkei geflüchtet

    Die linksradikale Frankfurter Rundschau und ihre SED-Schwester Berliner Zeitung – beide Verteidiger des frauen-und menschenverachtenden Islam und hemmungslose Befürworter einer ungebremsten islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland – berichten sehr ähnlich”

    (Hervorhebungen von uns)

    Wie man sieht, ist sich Mannheimer durchaus bewusst, dass die erwähnten Zeitungen links sind (er nennt sie ja sogar “linksradikal”), aber anscheinend erstreckt sich sein Konzept von “links” nicht auf seine eigenen Aussagen, nur einige Worte später. Es wird EIN EINZELNER MANN getötet, aber Mannheimer nutzt die Gelegenheit, um auf eine angebliche Frauenverachtung im Islam hinzuweisen.

    Mannheimer kann sich nicht zurückhalten, einen Fall von konkreter männlicher Benachteiligung, als Gelegenheit zu nutzen, auf die angebliche systemische Frauenverachtung im Islam hinzuweisen.

    So tief sitzen die linken/ grünen/ feministischen Reflexe, selbst in Mannheimer. Selbst beim einem Mord an EINEM EINZIGEN Mann, muss die angebliche ubiquitäre Frauenbenachteiligung in Erinnerung gebracht werden.

    Wie bizarr es ist, was Mannheimer schreibt, erschließt sich vor allem, wenn das Gegenteil passiert wäre: Wenn eine vietnamesische Frau von muslimischen Frauen ermordet worden, und man würde die Männerverachtung im Islam anprangern.

    Und Mannheimer ist ja noch nicht einmal ein beliebiger Islamkritiker. Denn nicht nur hat er einen Blog (_tut_ also etwas für seine Überzeugungen), sondern ist auch offline präsent und ist somit bereit, Konsequenzen seiner Überzeugungen zu ertragen. Insofern gebührt ihm unser vollster Respekt. Aber gerade weil Mannheimer derart aktiv und derart mutig ist, gerade deswegen ist unsere Aussage so bestürzend: Selbst die aktivsten und mutigsten Islamkritiker sind bereits vom gutmenschlichen linksextremen Virus infiziert.

    Übrigens haben wir unseren Einwand bei Mannheimers Blog gepostet, als Kommentar direkt unter seinem Artikel, aber unser Kommentar ist nicht erschienen. Jetzt wollen wir Michael Mannheimer an dieser Stelle keine Scheuklappen und keinen bösen Willen unterstellen, denn wir leben nicht in Deutschland, also kann es sein, dass Kommentare von nicht-deutschen IPs (durch einen zu restriktiv eingestellten Spamfilter) automatisch herausgesiebt werden. Aber Fakt bleibt: Zwei unserer Kommentare zu dieser Problematik sind nicht erschienen.

    ———————-

    Noch ein Beispiel. Von heute:

    Politically Incorrect meldet auf
    http://www.pi-news.net/2012/10/schwachung-der-polizei-als-strategie-von-rotgrun/

    Der Personalabbau bei der Polizei und die schwachen RichterInnen und StaatsanwältInnen – alles politisch von SPD und Grünen in Bremen gewollt – führten zur Übernahme des Gewaltmonopols durch libanesisch-kurdische, albanische (Roma und Sinti) Verbrecherclans.

    Man wirft also den Richterschaften und Staatsanwaltschaften vor, zu links und zu vergrünt zu sein, gleichzeitig aber benutzt man das Binnen-I, hat also schon linke und grüne Sprachregelungen übernommen.

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  3. Hier noch ein aktuelles Beispiel.
    Politically Incorrect veröffentlicht eine knappe Analyse über die Wahlniederlage Mitt Romneys und nennt sie bezeichnenderweise “Warum hat Romney verloren?”

    http://www.pi-news.net/2012/11/warum-hat-romney-verloren/

    Da werden dann allerlei Theorien genannt (z.B. weil so viele Migranten gewählt haben oder weil Obama schwarz ist usw). Aber der Hauptgrund wird verschwiegen:

    Frauen.

    Selbst mit Migranten und Schwarzen hätte Mitt Romney gewonnen, wären zur Wahl nur Männer zugelassen worden.

    http://bloganddiscussion.com/hee/534/frauen-waehlen-sozialistisch/

    PI verkennt völlig, dass Frauen als Wählergruppe _IMMER_ sozialistisch und links wählen werden.

    Ein Kommentar unsererseits über diesen Sachverhalt (“Obama gewann aufgrund des Wahlverhaltens von Frauen”) wurde nicht freigeschaltet (bei keinem der PI Artikel über die Obama-Romney-Wahl). Man sieht lieber die Schuldigen bei Migranten und Muslimen, obwohl es in den USA sogar nur halb so viele Muslime gibt wie im gesamten deutschen Bundesgebiet.

    Unser Kommentar hier soll übrigens keine Lanze für Romney brechen. Unsere Schlussfolgerung wäre genauso korrekt, hätte Romney aufgrund von Frauen gewonnen. Unser Kommentar soll nur aufzeigen, dass Frauen entgegen den Interessen von Männern wählen.

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  4. Ausgezeichneter, exakt analysierender Artikel!!
    Gratuliere!
    Zumindest in PI , insbesondere bei “kewil” scheinen sich diese Erkenntnisse langsam Bahn zu brechen.

    Zuletzt etwa dies:
    http://www.pi-news.net/2012/12/schwule-moschee-eroffnet-in-paris/
    http://www.pi-news.net/2012/12/video-sabatina-james-die-frau-im-islam/
    http://www.pi-news.net/2012/12/sind-frauen-dummer-kaum-nobelpreise-iq/

    xRatio

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  5. Nun es liegt an der Ideologie welche die westlichen Linken verwenden, welche noch aus den achziger Jahren stammt, das ist die antiimperialistische Kritik, aber einige Marxisten haben das Problem schon erkannt wie Robert Kurz der den Islam als barbarisch bezeichnet und das ist der Islam aber auch. Es kommt daher das was in Deutschland als links bezeichnet wird ist gar nicht sozialistisch sondern nur seichte modische Retorik. Leider werden die Frauen dazu erzogen die Welt mit unkritischen Blick zu sehen, sich auf das Aussehen zu beschränken und ihren Intellekt nicht zu benutzen. Simone de Bevoire, die Existenzialistin, war eine grosse Intellektuelle, aber leider gibt es zu wenige Frauen die sich derzeit mit Philosophie und politischen Themen beschäftigen bzw. diese Frauen gehen in der oberflächlichen seichten westlichen Welt unter.
    Ausserdem sind Männer da genauso, sie unterhalten sich nur über Fussballergebnisse oder Sex und ansonsten ist ihr Gesprächsreptoire sehr vermindert.

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    • Simone de Beauvoir war alles andere als eine Intellektuelle. Sie war es, die den Unfug in die Welt setzte, Frau und Mann seien nur von der Gesellschaft konstruierte Wesen. Sie war es auch, die minderjährige Mädchen vergewaltigte. Sollen die heutigen Frauen so sein? Also eine Alice Schwarzer? Ich denke, da habe ich lieber eine Frau, die Nietzsche oder Kant nicht kennt, aber klug ist und Erfahrungen im Leben gesammelt hat. Solche geistigen Krüppel wie eine Simone de Bouvoir hat die Welt nicht nötig; und bestätigt noch das oben vorgetragene….

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  6. Hier ein kürzliches Beispiel wie pro-Feminismus und pro-Islam Hand in Hand gehen. Die EU bespricht, Intoleranz zu verbieten (sogar Umerziehungslager für Jugendliche werden erwähnt). Im Gesetzesentwurf des "European Council on Tolerance and Reconciliation" findet man Sätze wie diesen:

    "Konkrete Maßnahmen sollen ergriffen werden um Intoleranz zu bekämpfen, mit besonderem Augenmerk auf Eliminierung von Rassismus, Farbvorurteilen ("color bias"), ethnischer Diskriminierung, religiöser Intoleranz, totalitären Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Antifeminismus und Homophobie.

    und

    religious intolerance is understood to cover Islamophobia

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