Die Political Correctness Kaskade -ODER- Verweibung als gemeinsame Ursache von Politischer Korrektheit und sozialistischen Tendenzen

  1. Erst ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man Sklaverei betreibt.
  2. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man Apartheid betreibt.
  3. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn staatliche Institutionen (Universitäten etc) keine Schwarzen akzeptieren.
  4. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn Schwarze kein Wahlrecht haben.
  5. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn Privatinstitutionen (Schuhgeschäfte etc) nicht an Schwarze verkaufen.
  6. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man gegen staatliche Förderprogramme für Schwarze ist.
  7. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man gegen Einrichtungen ausschließlich für Schwarze ist.
  8. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man über Schwarze lästert.
  9. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man sagt, dass man sich nicht mehr heimisch fühlt, seit so viele Schwarze in die Wohngegend gezogen sind.
  10. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man Witze oder Wortspiele macht, in denen Schwarze vorkommen (“Sagt ein Schwarzer zum anderen: ‘Ich schwarz’. Sagt der andere: ‘Ich weiß’”)
  11. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man medizinische (oder anderweitig wissenschaftlich fundierte) Unterschiede zwischen Schwarzen und Nicht-Schwarzen erwähnt (z.B. Fruchtzucker-Stoffwechsel).
  12. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man statistische Unterschiede zwischen Schwarzen und Nicht-Schwarzen erwähnt (z.B. Sportstatistiken).
  13. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man wissenschaftliche Studien befürwortet, die einen Unterschied zum Ergebnis haben KÖNNTEN.
  14. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man erwähnt, dass sich ein Schwarzer fehlverhalten hat (“3 Schwarze haben mich heute angepöbelt”).
  15. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man nicht-Schwarze in einer Positivstatistik erwähnt (“Er ist der erste weiße Olympiasieger im 100-Meter-Lauf”).
  16. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn ein Schwarzer ein Opfer eines Weißen ist, selbst in Notwehr (“Ein Rentner hat einen somalischen Einbrecher auf frischer Tat angeschossen. Der an den Rollstuhl gefesselte 77jährige gab vor, in Notwehr gehandelt zu haben. Ihm drohen mehrere Jahre Haft”)
  17. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn ein Schwarzer überhaupt ein Opfer ist (“Ein Drogendealer wurde auf offener Straße erschossen. Es war eine offensichtlich rassistisch motivierte Tat, denn der Drogendealer stammt aus Nigeria”).
  18. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn die Möglichkeit einer Schuld/Verantwortung eines Schwarzen auch nur angedacht wird (“Wollen Sie etwa behaupten, eine schwarze Frau wäre zu so etwas fähig? Sind sie ein Rassist?”)
  19. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man erwähnt, dass jemand schwarz ist, selbst wenn es positiv verstanden werden kann (“Ich finde schwarze Männer schön. Die haben die gewisse Exotik”).
  20. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man keine Anführungsstriche benutzt bei Worten wie “schwarz” oder “deutsch”.
  21. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man das Wort “schwarz” benutzt, weil es angeblich rassistisch konnotiert ist (“Schwarzgeld”“Schwarzfahrer”).
  22. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man Aussagen über Schwarze bloß zitiert, selbst wenn sie ein Schwarzer gesagt hat.
  23. Dann ist es Menschenfeindlichkeit, wenn man diese Political Correctness Kaskade kritisiert.

Solch eine Political Correctness Kaskade gibt es nicht nur bei Schwarzen, sondern auch bei anderen Gruppen, z.B. bei Muslimen oder Frauen.

Mittlerweile ist man ein Menschenfeind, wenn  Continue reading

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Frauenquoten Pro und Contra -ODER- Die etwas weniger sichtbaren Gründe gegen Quoten

Für Frauenquoten wird eigentlich nur eine logische Begründung aufgeführt, nämlich

  • Repräsentation ist wichtiger als Qualifikation (“Wir Frauen sind 50%, deshalb wollen wir auch 50%”)

Alle sonstig genannten Gründe laufen entweder genau auf diese Begründung hinaus oder basieren auf feministisch-unlogischen Überlegenheitsfantasien (“Frauen sind die besseren Menschen”) oder lesbischen Männerhasstiraden (“Besser du als irgendsoein behaarter stinkender Schwanzträger”).

 

GEGEN Frauenquoten werden vor allem diese Gründe aufgeführt:

  • Frauenquoten diskriminieren Männer, um Frauen zu privilegieren (“Positive Diskriminierung”)
  • Durch Frauenquoten werden unqualifizierte Frauen eingestellt/befördert (“Jede Quotte ist schlechter als ein Mann, denn sonst hätte sie den Posten schon”) (siehe auch: Frauenquoten haben NICHTS mit Qualifikation zu tun).

 

Jetzt ist es aber so, dass die Diskriminierung des Mannes durch Frauenquoten zwar wahr ist. Aber in die Gesetzestexte wird nicht der Begriff “Frauenquote” Eingang finden, sondern ein Begriff wie “Geschlechterquote” (oder ein sonstwie neutraler Begriff). Von daher wird eine gesetzliche Änderung zwar Männern wahrscheinlich eher schaden, in einigen Bereichen aber Männern vielleicht sogar nutzen, wie zum Beispiel in dieser Zeitungsmeldung berichtet:

“Wie auch in Deutschland nehmen in Schweden mehr Frauen als Männer ein Studium auf. Die Folge: Gerade in nachgefragten Studiengängen wie Psychologie oder Medizin mussten qualifizierte Interessentinnen häufig draußen bleiben. Im vergangenen Jahr waren 95% der 5400 Quotenopfer Frauen.”

 

Deshalb ist der Vorwurf der Diskriminierung zwar völlig korrekt (Was ist der Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung?) und man kann diesen Vorwurf auch sehr schön plakativ zuspitzen (“Frauenquoten = Geschlechterrassismus”), aber ob man großen Eindruck machen kann…

  • …mit dem Anprangern der “Positiven Diskriminierung”
  • …oder mit dem Anprangern von “Gruppenbezogenen Quoten”
  • …oder mit dem Werben für “Chancengerechtigkeit ohne Überregulierung”
  • …oder mit der Konstatierung “Frauenquoten bekämpfen Symptome, nicht Ursachen”

…ist fraglich.

Auch das zweite Argument ist völlig richtig (“Frauen werden trotz ihrer Unfähigkeit eingestellt werden MÜSSEN, damit die Quote erfüllt wird”). Jedoch ist das Einstellen von unfähigem Personal, so schlimm es auch sein mag, ein täglicher Vorgang. An den paar neueingestellten Frauen scheitert ein Wirtschaftsstandort üblicherweise nicht sofort.

 

Die üblichen Argumenten gegen Frauenquoten betrachten Frauenquoten nur kurzfristig

Das Problem mit den oberen Argumenten ist ein ganz anderes, nämlich dass sich diese oberen Aussagen zu sehr konzentrieren auf die

  • kurzfristigen
  • direkten
  • geschlechterbezogenen Einzelschicksale

und dabei den Blick trüben auf die viel gravierenderen

  • mittel- und langfristigen
  • indirekten
  • strukturellen Verwerfungen.

 

Denn das Problem endet nicht bei den einzelnen diskriminierten Männern, sondern es führt zum mittel- und langfristigen Qualitätseinbruch bei Firmen, politischen Parteien, Wirtschaftsbranchen und so weiter bis vielleicht hin zum Versagen des Gesamtstaates selbst.

 

Das Perfide an der Frauenquote sind vor allem die mittel- und langfristigen indirekten Auswirkungen,
die bislang in der Quotendiskussion fast völlig vernachlässigt wurden:

 

Es handelt sich um folgende negative Auswirkungen der Frauenquote:

  1. Durch die Frauenquote wird die zukünftige Top-Elite schon im Ansatz übergangen.
  2. Durch die Frauenquote kann man unfähige weibliche Mitarbeiter kaum loswerden.
  3. Durch die Frauenquote werden Männer Continue reading
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“Ein Frauenanteil unter 50% bedeutet Frauendiskriminierung!” -ODER- “Ich bin eine Frau, ich brauch’ keine Qualifikation!”

Waaaas? Bei den Führungskräften gibt es nur 5% Frauen (oder sogar weniger)?

Das ist

  • “ein Armutszeugnis”
  • “ein Grund zur tiefen Besorgnis”
  • “erschreckend”
  • “ein Skandal in einem so weit entwickelten Land wie dem unseren”
  • ein Zeichen von “Diskriminierung”, “Männerklüngeln”, “einer kaputten Gesellschaft”

 

Wir Powerfrauen

  • “haben gewartet, gewartet und nochmals gewartet”
  • “und deshalb sind jetzt mal die Männer in der Pflicht, für mehr Frauenanteile zu sorgen”

 

Der Gesetzgeber

  • “muss hart durchgreifen”
  • “muss Gleichstellung durchsetzen”
  • “muss Vaginalquoten einführen”

 

So oder ähnlich führen sich Femastasen auf, wenn sie uns hirnwaschen wollen, wie sehr Frauen doch unterdrückt werden (“Frauenquote ist reine Notwehr”) und wie nötig staatliche Intervention ist.

Abgesehen davon, dass Vaginalquoten das Gegenteil von Gleichberechtigung sind, sollte man jegliche Diskussionen über Vaginalquoten augenblicklich durch folgende Aussagen/Fragen auf die richtigen Bahnen lenken:

  1. Wie viele Frauen WOLLEN denn auf diese Position?
    Wenn nur 1% dorthin wollen, dann sind 5% kein Zeichen von Unterdrückung, sondern von Frauenpämperung (“Behindertenbonus”).
  2. Wie viele Frauen sind überhaupt QUALIFIZIERT für diese Position?
    Wenn nur 5% qualifiziert sind, dann sind 5% ebenfalls ein Zeichen von Frauenpämperung.
  3. Deutschland ist eines der Länder mit den wenigsten Frauen an der Spitze. Deutschland ist aber eines der erfolgreichsten Länder weltweit. Vielleicht sind gerade wenige Frauen an der Spitze ein Garant für Erfolg. Man denke nur daran, was in Norwegen passiert ist, als Vaginalquoten eingeführt wurden. Je MEHR Frauen eingestellt wurden, desto STÄRKER brach die Performance der Unternehmen ein.
  4. Seit Jahrzehnten strömen immer mehr Frauen in die Politik und Wirtschaft… und seit Jahrzehnten geht es bergab. Die Politik wird immer unfähiger und die Wirtschaft immer labiler. Vielleicht sollte also nicht “Noch mehr Frauen” die Maxime sein, sondern “Genug ist genug” oder “Weniger ist Mehr”.
  5. Vaginalquoten sind Rosinenpickerquoten. Denn von Rufen nach Frauenquoten in weniger illustren Berufen hört man nie:
    Frauenquoten bei Kanalarbeitern?
    Bei der Hochspannungsmastwartung oder auf Bohrinseln?
    Bei Fäkaltauchern, Fallschirmjägern und Sprengmeistern?
    Unter Tage oder in Fukushima?
    Fehlanzeige. Das sollen ruhig die Männer machen. Frauen lackieren sich lieber die Fingernägel als Vorstandsvorsitzende.
    Und dass 10% aller Kindergärtnerinnen gefeuert werden sollten, damit sie durch Männer ersetzt werden, wurde auch noch nie verlangt von den *ach!* so auf geschlechterfairness-bedachten Genderisten.
    Bei der Quote geht es fast immer um FrauenPRIVILEGIEN und fast immer um die höchstdotierten Jobs.

 

Man kann am bloßen Frauenanteil nicht ablesen,
ob eine Benachteiligung oder Bevorzugung vorliegt.

-und-

Ein Frauenanteil von 1% gemessen an den tatsächlich vorhandenen
qualifizierten und motivierten Frauen
kann bereits eine ÜBERREPRÄSENTATION darstellen.

Solange der vorhandene Anteil von Frauen nicht in Relation gesetzt wird
zur Anzahl der qualifizierten und motivierten Frauen
(“gleichkönnend und gleichwollend”)
ist ungewiss, ob Diskriminierung, Ausgeglichenheit oder Pämperung vorliegt.

Beispiele für Begriffe, die unverschämterweise bereits eine weibliche Benachteiligung implizieren (“Sprachmagie”)

Hier einige Beispiele von Adjektiven und Beschreibungen, die harmlos dreinschauen, aber die bereits implizieren, dass bei einem niedrigen Frauenanteil automatisch eine Diskriminierung gegen Frauen vorliegt.

  • unterrepräsentiert”
  • zu wenige”
  • erschreckend wenig”
  • “gläserne Decke
  • muss sich ändern”
  • “ein positiver Trend, dass Frauen auch mal eine Chance bekommen”
  • traditionelle Männerdomäne”, tradierte Rollenverteilung”, “aus Tradition von Männern geführt”
  • androzentrische Dominanz”, überwältigende Männerrepräsentanz”, fest in der Hand von Männern”“männerlastig
  • “Frauenanteil stagniert, “kein positiver Trend in Sicht”“Frauenanteil ändert sich leider nur langsam”
  • “ein Skandal, dass nur so wenige Frauen…”, “ein untragbarer Zustand”
  • “dass Frauen dran sind ist überfällig
  • “In den letzten Jahren hat sich am Frauenmangel nichts verbessert
  • “Old Boys Network”, “Männerklüngel”, “Männerseilschaften”“Männerbünde”
  • alarmierender Missstand”, schreiende Missverhältnisse”, Problem mit dem Frauenanteil”
  • Notwendigkeit einer ausgewogenen Vertretung der Geschlechter”
  • “Karriereleiter ist für Frauen zu kurz”
  • “Warum haben Sie etwas gegen Frauen und wollen einen fairen Frauenanteil verhindern?”
  • etc…

 Wichtig ist, sich nicht selbst zum Handlanger der Linksextremen zu machen, indem man solche “feministischen Sprachregelungen” weitertransportiert.

Wenn man als anti-Feminist sagt “Ja, Frauen sind unterrepräsentiert, aber das liegt nicht an einer Diskriminierung” ist man schon in die Sprachfalle getappt, weil man zugibt, dass Frauen nicht nur WENIGER repräsentiert sind, sondern sogar UNTERrepräsentiert (= zu wenig). (Nur am Rande erwähnt sei, dass auch der Begriff “Diskriminierung” nicht weitertransportiert werden sollte. Denn etwas zu unterscheiden (lateinisch “discriminare” = “unterscheiden”), das unterschiedlich IST, ist völlig natürlich, selbstverständlich und ein Zeichen eines wachen Geistes.)

Das gleiche gilt für Begriffe wie “tradierte Männerrollen”, weil sie implizieren, dass das, was Männer machen,

  • bloß eine “Tradition” ist (= bloß kulturell zufällig konstruiert)
  • oder bloß eine “Rolle” (= etwas, das man wie ein Schauspieler an- und ablegen kann)
  • oder bloß ein “Verhaltensmuster” (= etwas, was man wie ein Muster in einem Kaleidoskop durcheinanderwirbeln könnte ohne große Konsequenzen)
…statt…
  • eine biologische Tatsache (= etwas, das weltweit in allen Kulturen vorhanden ist, also Teil eines evolutionären Eigenschaftenkatalogs).

Die Linksextremen lieben Sprachmagie, weshalb man sich GRUNDSÄTZLICH davor hüten sollte, Begriffe zu benutzen, die die Linksextremen benutzen (also auch zum Beispiel “Gerechtigkeit” oder “Toleranz”)

Siehe auch:

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Meinungsfreiheit und Zensur in Onlinemedien

IMMER, wenn in Onlinemedien ein Artikel über den Feminismus auftaucht, gibt es heftige Reaktionen.

Auf manchen Webpräsenzen geht es dabei heftiger zu als auf anderen.

Und wenn Feministinnen und Pinke Pudel mal in so eine ungewöhnlich heftige Diskussion hineinstöbern, entrüsten sie sich und posten so etwas wie:

  • “Das ist ja erschreckend was HIER so los ist”
  • oder “Die Leute HIER mit so extremen Meinungen sind alles verklemmte Machos.”
  • oder “So einen ekelhaften Mist wie HIER habe ich noch nie gelesen!”
  • oder “Schade, dass HIER ein so wichtiges Thema so zerredet wird.”
  • oder “Gibt es denn HIER keinen Moderator?”
  • oder “Eine Schande, dass HIER solchen Idioten ein Forum geboten wird”
  • oder “Warum wird HIER diese Volksverhetzung toleriert? Der Poster gehört in die Psychiatrie weggesperrt!”

 

Liebe Feministinnen, liebe Pinke Pudel, liebe Quotten.

Der EINZIGE Grund, warum ihr glaubt, dass in einem Forum/Kommentarbereich ZU VIELE Kommentare “die Grenze überschreiten”, oder warum ihr glaubt, dass UNGEWÖHNLICH viele Anti-Feministen posten, ist nicht etwa, weil die Diskussion von einem konzertierten Angriff der Extremisten heimgesucht wird, sondern weil dort MEINUNGSFREIHEIT herrscht.

Denn fast alle üblichen Onlinemedien filtern anti-feministische Kommentare RIGOROS aus (“feministischer Stacheldraht”), und lassen nur pro-feministische Kommentare durch.

  • Spiegel
  • FAZ
  • Zeit
  • Welt-Online
  • Focus
  • Tagesspiegel
  • Freitag
  • netzpolitik
  • derStandard
  • dieStandard
  • usw usw… (die taz ist übrigens eine überraschend libertäre Ausnahme).

und

  • Mädchen-, Frauen- und Mütterblogs (von Feministinnenblogs ganz zu schweigen)
  • Wissenschaftsblogs, politische Blogs, neutrale Blogs (die Angst um ihren politisch korrekten Ruf haben)

und

  • Portale von Parteien (CDU, Piratenpartei etc)
  • ARD, ZDF, WDR (in Kommentarbereichen zu einzelnen Sendungen)

und

  • Wikipedia

lassen fast ausschließlich nur pro-feministische Behauptungen durch.

Selbst islamkritische Websites, die sich selbst einschätzen als anti-links, politisch-unkorrekt und nicht-mainstream-konform, wie z.B.

  • Politically Incorrect
  • Junge Freiheit

löschen anti-feministische Kommentare, denn das Mantra “Frauen sind Opfer im Islam, deshalb müssen wir den Islam bekämpfen” ist eines der Tränendrüsen-Zugpferde, mit denen man eine gegenislamische Bewegung unterfüttert.

Das heißt: Sowohl bei den LINKEN Medien, als auch bei den RECHTEN Medien haben es anti-feministische Kommentare sehr schwer.

Sowohl in Deutschland, Österreich, Schweiz, als auch in Großbritannien und in den USA.

 

Beispiele für Zensur in deutschen “Qualitätsmedien”

BEISPIEL #1 (“Frauenquote”) Artikel über eine Ministerin, die eine Frauenquote in den Aufsichtsräten durchsetzen will.

Wir schreiben:

Als man in Norwegen diese Quote einführte, mussten die Unternehmen drastische Performanceverluste hinnehmen.

Trotz 14% gestiegenem Aktienindex in Norwegen erlitten die Unternehmen mit Frauenquote DURCHSCHNITTLICH 20% Performanceverlust.

Wohlgemerkt _durchschnittlich_. Denn der desaströse Effekt war umso stärker, je mehr Frauen in die Chefetagen gehievt wurden.

Studie der Michigan University, zitiert in der New York Times:
‘The Michigan study found that… performance declined…despite average annual gains of more than 14 percent in Oslo’s benchmark stock index… Companies in Norway actually performed an average of 20 percent worse the year after adopting the quotas, with those companies that were required to make the most drastic changes to their boards suffering the largest negative impact.’

KOMMENTAR ERST FREIGESCHALTET, DANN GELÖSCHT (mitsamt der bis dahin abgegebenen Antworten auf unseren Kommentar).

 

BEISPIEL #2 (“Prostitutionsverbot”) Artikel über die Bestrebungen von schwedischen Politikerinnen, ein Prostitutionsverbot in der EU durchzudrücken, wie es bereits in Schweden existiert, also durch Bestrafung der Freier (statt der Prostituierten).

Wir schreiben:

Dank Feministinnen ist in Schweden die Prostitution illegal, und Schweden hat jetzt die höchste Continue reading

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“Die Zukunft ist weiblich, der Feminismus hat gesiegt, und wir Powerfrauen werden unsere gewonnene Macht nie wieder abgeben”

Eine häufig anzutreffende Behauptung (besonders in Diskussionsforen und in Zeitschriften) ist “Frauen haben sich von Männern emanzipiert” oder etwas in der folgenden Art:

  • “Frauen von heute sind nicht mehr auf Männer angewiesen. Sie verdienen genug Geld zu entscheiden, ob und wann sie Kinder bekommen, und ob sie sie alleine erziehen wollen”
  • “Die Emanzipation ist ein historischer Fortschritt, der nicht mehr zurückzudrehen ist!”
  • “Die Emanzipation ist die größte Umwälzung seit umpfzig Jahren und kann nie wieder rückgängig gemacht werden!”
  • “Frauen von heute sind stärker und selbstbewusster und kündigen jahrhundertealte gesellschaftliche Verträge zwischen den Geschlechtern auf”
  • “Männer sind überflüssig/ ein Auslaufmodell/ das ehemals starke Geschlecht”,
  • “Was können Männer von Frauen lernen?”, “Wozu brauchen wir noch Männer?”, “Lieber ohne Mann!”

Bevor wir schreiben, warum alle diese Aussagen falsch sind, sollte man kurz etwas Grundsätzliches feststellen:

Jetzt, da Frauen eigenes Geld verdienen “kündigen sie jahrhundertealte Verträge auf”. Damit bestätigt sich wieder einmal die berechnende egoistische Natur der Frau (“Schlangensyndrom”) und dass Männer ihr Einkommen als Familieneinkommen ansehen, Frauen ihr Einkommen als eigenes Einkommen, wie man auch daran ablesen kann, dass 90%+ der Männer ihrer Alimentepflicht nachkommen, aber nur 40% der Frauen. (Und vielleicht werden Frauen grundsätzlich kinderfeindlicher je mehr eigenes Geld sie verdienen und kinderfreundlicher, je mehr sie das Geld von jemand anderem für ihre Kinder ausgeben können.)

Desweiteren lässt sich an diesen Aussagen die typische Argumentationslogik von Femastasen ablesen: Sind Mädchen in der Schule schlechter, so ist das ein Zeichen von Diskriminierung. Sind die Jungen schlechter, so ist’s halt ein Zeichen, dass Mädchen intelligenter sind. So auch hier beim Geld: Fallen Männer zurück so liegt es halt daran, dass Frauen nun einmal “das bessere Geschlecht sind” und sowieso “finanziell besonnener handeln”. Die oberen Aussagen sind also Ausdruck typischer Femastasenlogik, Allmächtigkeitsfantasien und Endsiegträumereien.

 

Doch zurück zum Hauptthema “Über die Selbsttäuschung der Emanzen”…

 

Wie sich Emanzen selbst belügen

All die oberen Aussagen über die Emanzipation sind ILLUSION.

Keine von diesen Aussagen ist wahr.

Jede von diesen Aussagen ist falsch.

Denn all diese Emanzenträumereien hängen
an EINEM EINZIGEN SEIDENEN Faden:

Dem feministischen Wohlfahrtsstaat.

Und verschwindet diese Wucherbedingung (= wenn der Staat etwas weniger feministisch oder etwas weniger wohlfahrtspflegend wird), dann ist’s um das Femastasenglück geschehen.

Nehmen wir zum Beispiel die obere Behauptung “Frauen entscheiden, ob sie die Kinder alleine großziehen oder nicht.”

Das ist eine dreiste Ignoranz der Tatsachen:

  • Denn entweder bekommt die alleinerziehende Exe Geld von ihrem Ex-Mann
  • oder Geld vom Staat (= erwirtschaftet fast ausschließlich von anderen Männern)
  • oder schickt ihr Kind in die Kita (= ebenfalls finanziert zum größten Teil von den Transferleistungen anderer Männer)

Ohne Männer bräche die Grundlage für diese Emanzenbiosphäre (“Lesbisches Utopia”) blitzschnell weg.

Dass Frauen unabhängiger sind von Männern, ist eine Selbsttäuschung, Continue reading

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“Unterschiede zwischen Frauen und Männern sind bloß kulturell bedingt!”

Wenn man eine Behauptung aufstellt wie “Frauen haben ein angeborenes Bedürfnis, sich um die Kinder zu kümmern” oder “Frauen sind evolutionsbiologisch prädestiniert, zu putzen und zu kochen”, dann kochen nicht nur die Frauen, sondern auch die linksextremen Seelen der Gleichheitsfanatiker.

Dann kommt wie aus der Pistole geschossen

  • “Studien haben ergeben, dass das nicht stimmt”, was bereits behandelt wurde im Artikel http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/192/frauen-sind-intelligenter-als-maenner-gender-studie/.
  • und “Alle Unterschiede sind nur sozio-kulturell konstruiert und nicht genetisch/biologisch/entwicklungspsychologisch determiniert. Denn in Usbekistan hat sich gezeigt, dass sich Frauen genauso verhalten wie Männer und sogar noch häufiger Informatik studieren/Formel 1 Rennen fahren/wegen Gewaltdelikten im Gefängnis sitzen oder irgendein anderes typisch-männliches Verhalten an den Tag legen”.

Deshalb muss man hier eine grundsätzliche Aussage machen:

Warum sollte ein bestimmtes Verhalten (= z.B. im alten Rom oder in Usbekistan) als Beweis für natürliches weibliches Verhalten dienen und ein anderes (= nicht in Usbekistan) als Beweis für unterdrücktes weibliches Verhalten?

Mit anderen Worten: Andersherum wird auch ein Schuh draus, denn wenn in Usbekistan Frauen genauso oft wie Männer, sagenwirmal, Formel-1-Rennen fahren, dann kann genau DIESES Verhalten sozial konstruiert sein und nicht umgekehrt.

Solche Beweise (“Woanders verhalten sich Frauen anders, deshalb ist das dortige Verhalten natürlich und das hiesige Verhalten bloß konstruiert”) gehen entweder von falschen Grundannahmen aus oder sind selbstreferentiell oder beides (“Feministische Gottesbeweise”).

In der gesamten Menschheitsgeschichte haben sich z.B,  fast ausschließlich Frauen, um Continue reading

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Vaginalquoten, Uterusquoten, Frauenquoten

Der Begriff “Frauenquote” ist grob irreführend.

Warum?

Weil viele denken, dass Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt würden (also eine Art “Quote unter Vorbehalt”)
(Irrtum #1)

Und weil viele denken, mit Frauenquoten wolle man das brachliegende weibliche Potential aktivieren (“Frauen haben einen anderen Führungsstil”, “Firmen sollten die typisch-weibliche Sicht und intuitivere Herangehensweise honorieren”).
(Irrtum #2)

Nein, in Wirklichkeit geht es bei Frauenquoten nur um eines: Hat diese Person eine Vagina? Dann wird sie eingestellt!

  • Es wird weder nach Qualifikation, Kompetenz oder Testergebnissen gefragt (Irrtum #1)
  • noch nach Weiblichkeit, femininem Aussehen, weiblicher Gesinnung, oder Einsatz für weibliche Kernanliegen (Irrtum #2).

Das einzige Kriterium bei der Frauenquote ist der Besitz eines Uterus/einer Vagina (“Mumu-Freifahrtschein”).

(Nebenbei: Der Ausdruck ‘Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt’ bedeutet nicht das, was viele meinen)

Wenn es zum Beispiel eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote von, sagenwirmal, 20% gibt, dann verlangt der Staat 20% Uterusträger, nichts anderes.

Dem Staat ist es egal,

  • ob es “20% qualifizierte Uterusträger” sind
  • oder “20% Uterusträger, die Eignungs- und Einstellungstests bestanden haben”
  • oder “20% Uterusträger mit weiblichen Wertvorstellungen”
  • oder “20% Uterusträger mit femininer Ausstrahlung”
  • oder “20% Uterusträger mit erwiesenen pro-Frau Aktivitäten in der Vergangenheit”.

Das ist dem Staat völlig egal. Es sollen einfach “20% Uterusträger” sein.

Es geht also nicht um die ganzheitliche Sicht des Menschen (“Frau”), sondern um eine bloße Körper-Anwesenheits-Quote.

Und gibt es keine 20% dieses bestimmten Körpertyps, dann wird das Unternehmen abgestraft (“Und bist du nicht tittig, so brauch’ ich Gewalt”), zum Beispiel durch…

  • Geldstrafe
  • Ausschluss bei Ausschreibungen
  • Beschlussunfähigkeit des Vorstandes
  • Übergehen bei Auftragsvergabe
  • Diskriminierungsklage
  • Männer müssen entlassen werden
  • usw.

Selbst wenn sich jemand als Mann sein ganzes Leben lang für Frauenthemen eingesetzt hätte, und nichts anderes will, als Frauen zu helfen, ja selbst so ein Mann wäre im Sinne der Quote unqualifizierter, als das brachialste Mannsweib, das alle Frauen um sich herum schikaniert.

Einzig und allein nötig zur Erfüllung gesetzlicher Quotenvorgaben ist der Besitz von bestimmten Körpermerkmalen (“Schlitz & Tits”).

Und hat jemand die falschen Körpermerkmale, so bekommt er den Posten nicht oder wird nicht befördert oder wird entlassen

Deshalb ist der Begriff “Frauenquote” ein irreführender Euphemismus
und sollte wo immer möglich
durch die genauere Umschreibung “Uterusquote” oder “Vaginalquote” ersetzt werden.

-und-

Die Vaginalquoten des Feminismus/Lesbo-Sozialismus sind nicht anderes
als die Fortsetzung des National-Sozialismus,
wonach ebenfalls der Besitzt des “richtigen” (in jenem Fall des “arischen”) Körpers ausschlaggebend war
(“Von der Arisierung zur Feminarisierung”)

-und-

Da die Auswahl mittels Geschlechtsmerkmale erfolgt,
sind Vaginalquoten nichts anderes als unternehmerisches Porno-Casting
(“Ihre Bewerbung, schön und gut, Herr Müller. Aber wir brauchen Titten, Müller, Titten!”).

 

Warum sollte man “Uterusquote” / “Vaginalquote” / “Vaginaquote” sagen und nicht “Tittenquote”?

Manche verwenden den Begriff “Tittenquote” (analog zu “Tittensozialismus”, einem Begriff, der von einem SPD-Mitglied geprägt wurde).

Andere den Begriff “Eierstockquote”.

Doch leider sind beide Begriffe suboptimal, weil sie im Unklaren lassen, ob eine Quote von 20% schon mit 10% Frauen erfüllbar ist (wegen 2x Brust und 2x Eierstock).

Deshalb sind wir auch gegen “Eileiterquote”, obwohl “Eileiter” wegen des Wortbestandteils “Leiter” eigentlich dafür prädestiniert wäre, ein Synonym für “weiblicher Boss” zu werden.

Gäbe es eine Männerquote, so wäre aus demselben Grund der Begriff “Hodenquote” falsch, und ein Begriff wie “Prostataquote” zu bevorzugen (schon allein wegen des Wortbestandteiles “Vorsteher”).

 

Der Begriff Quotenfrau

Auch der Begriff “Quotenfrau” ist nicht eindeutig.

Denn eine Quotenfrau könnte eine Frau sein, die sich für die Uterusquote EINSETZT, aber nicht selbst von einer Uterusquote profitiert.

Das gleiche gilt für “Quotilde” / “Quothilde” / “Quotenqualle”.

Deshalb sollte man lieber den Begriff “Quotenf*tze” gebrauchen (oder “QuotsF*tz”), auch deshalb, weil dieser Begriff mit “Vaginalquote” so harmonisch korrespondiert und daran erinnert, dass die Quotenf*tze ihre Vorteile nur deshalb genießt, weil sie eine Vagina hat. Diejenigen, für die der Begriff “Quotenf*tze” zu derb klingt, können den gemäßigteren Begriff “Quotenmumu” gebrauchen oder den noch höflicheren Begriff “Quotte”.

 

Gebrauchsbeispiele

  • “Sie hat ihren Job der Uterusquote zu verdanken. Typisch Frau.”
  • “3 Mitarbeiterinnen wurden wegen schlechter Leistung entlassen. Das war ein Fehler. Jetzt müssen wir schnell irgendwoher 3 neue Quotenf*tzen finden.”
  • “Sehr geehrte Damen und Herrn, liebe Quotten
  • “Die Effektivität im alltäglichen Wissenschaftsbetrieb nimmt stetig ab. Das liegt an der überbordenden Quotenf*tzigkeit
  • “Wenn Frauen so stark sind, wozu brauchen sie einen Behindertenbonus in Form der Vaginaquote?”
  • “Wir begrüßen unsere neueste staatlich zertifizierte Doppel-X-Quotte”
  • “Frauen, die für die Uterusquote plädieren, erinnern mich an Sklavenhändler, die für die Sklaverei plädieren. Auf Menschenrechte wird dabei gepfiffen. Hauptsache das Geld stimmt.”

 

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“Das mit den Frauen darf man auf gar keinen Fall verallgemeinern!”

Sobald man einen Satz anfängt mit “Frauen sind…” kann es passieren, dass Feministinnen und Pinke Pudel düpiert reagieren und etwas in der folgenden Art einwerfen…

  • “Das kann man so nicht verallgemeinern”
  • “Also, ich kenne da eine, die ist gaaaanz anders”
  • “Das kann man auf gar keinen Fall stehen lassen. Das würde ja bedeuten, dass es keine Frau gibt, die…”
  • “Man darf doch nicht alle über einen Kamm scheren”
  • “Ich bin eine Frau, und ich bin der beste Gegenbeweis”

…und ähnliche mathematischen Expertisen.

Anscheinend muss man diesen feministischen Stochastikern ein Grundprinzip der Sprache nahebringen:

Die Aussage “Hunde haben 4 Beine” ist ZULÄSSIGE Verallgemeinerung.

Die Aussage “Alle Hunde haben 4 Beine” ist eine UNZULÄSSIGE Verallgemeinerung.

 

Die Aussage “Frauen sind dümmer als Männer”…

  • bedeutet also nicht “Es gibt weltweit keine einzige Frau, die klüger ist als ein Mann”
  • und auch nicht “Es wird niemals eine Frau geben, die klüger ist als ein Mann”
  • und auch nicht “Die klügste Frau ist immer dümmer als der dümmste Mann”

…sondern es ist eine zulässige Verallgemeinerung, weil Frauen in Wissenstests schlechter abschneiden als Männer (der Durchschnittsmann hat ein größeres Allgemeinwissen als 80%+ der Frauen).

Die Aussage bedeutet also…

  • “Die Durchschnittsfrau ist dümmer als der Durchschnittsmann”
  • “Die typische Frau ist dümmer als der typische Mann”
  • “Die normale Frau ist dümmer als der normale Mann”
  • “Frauen sind normalerweise dümmer als Männer”
  • “Es ist die Regel, dass Frauen dümmer sind als Männer”
  • “Frauen, die klüger sind als Männer, entsprechen nicht der Norm”
  • “Frauen, die klüger sind als Männer, sind die Ausnahme”
  • “Männer, die klüger sind als Frauen, sind der Standard”
  • “Die überwiegende Anzahl der Männer ist klüger als die überwiegende Anzahl der Frauen”
  • “Die meisten Männer sind klüger als Frauen”
  • “Es ist seltener, dass Frauen klüger sind als Männer”
  • “Frauen sind in der Regel dümmer als Männer”
  • “Frauen sind regelmäßig dümmer als Männer”

… und alle ähnlichen Aussagen, die in diese Richtung tendieren.

 

Wie primitiv die feministische Reaktion ist, zeigt sich, wenn man die oberen Einwände auf andere Bereiche überträgt.

  • Aussage: “Kühlschränke kühlen”
    Feministin: “Also ich kenne einen Kühlschrank, der kühlt nicht!”
  • Aussage: “Eichhörnchen sitzen auf Bäumen”
    Feministin: “Also das ist jetzt eine Eichhörnchen-feindliche Behauptung. Jedes Eichhörnchen ist anders. Ich finde es schockierend wie du alle Eichhörnchen in eine Schublade steckst!”
  • Aussage: “Die Zahl der AIDS-Neuerkrankungen hat sich verringert”
    Feministin: “Also ich kenne jemanden, der _HAT_ AIDS”
  • Aussage: “Alkohol ist gesundheitsschädlich”
    Femastase: “Also wenn das wahr wäre, wären wir alle schon längst tot”
  • Aussage: “Menschen schlafen im Liegen”
    Feministin: “Behauptest du etwa, alle Menschen der Welt zu kennen? Woher willst du denn schon wissen was normal ist?”
  • Aussage: “Cyanfarbige Autos sind untypisch!”
    Feministin: “Ich finde es erschreckend, dass Cyanophobie salonfähig geworden ist und wie hier mit billigsten Mitteln versucht wird, bestimmte Farben auszugrenzen. Es entspricht unserem Menschenbild, dass jeder Autofahrer die gleiche Chance auf soziale Partizipation hat! Jeder, der so eine Aussage tätigt, muss sich im Klaren sein, dass er Ressentiments weckt und zündelt! Europa musste in seiner Geschichte schon genug Leid ertragen, weil man volksverhetzenden Ideen zu viel Raum gelassen hat. Gerade Deutschland hat hier eine besondere Verantwortung! Schauen wir einmal nach Übersee: Dort ist so eine Aussage strafbewährt, und ich finde, bei aller Liebe zur Meinungsfreiheit, dass hier bereits eine Grenze überschritten wurde, die man in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft nicht überschreiten darf. Oder haben Sie etwa vor, etwas so Schönes wie unsere Demokratie vernichten?”

 

Warum sind Feministinnen so voller Abwehrmechanismen?

Die Aufregung der Femastasen kommt aber nur bedingt daher, dass sie unfähig sind, simple Tatsachen zu begreifen. Continue reading

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“Der Feminismus ist doch nicht an allem schuld!”

Manchmal versuchen Femastasen ein anti-feministisches Argument zu entkräften, indem sie die Auswirkungen des Feminismus relativieren:

“Also was du alles dem Feminismus vorwirfst! Es ist doch nicht alles die Schuld des Feminismus!”

Dazu muss man folgendes sagen:

Wir leben in einem feministischen System. So liegt das Hauptaugenmerk nicht auf Männern oder Familien oder Familienfrauen, sondern auf Karrierefrauen und alleinerziehenden Müttern (was die beiden Hauptziele des Feminismus sind, weil man sich dort der Männer entledigt hat).

Diese Ausrichtung auf die Ziele des Feminismus durchdringt das gesamte Wesen des Staates und der Gesellschaft. Von der Gesetzgebung (z.B. Frauenquoten), über die Unterstützung von Einzelpersonen und Gruppen (Scheidungsschmarotzerinnen) bis zur Förderung bestimmter sozialistischer Ziele (z.B. Zwangsbeschwulung in Schulkurrikula).

So wird die gesamte Lebensplanung eines Menschen vom Feminismus in feministische Bahnen gelenkt:

  • Soll ich jetzt schon ein Kind bekommen oder warten bis ich 40+ bin?
  • Soll ich ein MINT-Studienfach studieren, oder habe ich keine Chance eine Arbeitsstelle zu bekommen, weil ich ein Mann bin und selbst minderqualifizierte Frauen bevorzugt werden?
  • Wird meine Rente negativ beeinflusst, wenn ich als Mann in den öffentlichen Dienst gehe (mit all den Frauenquoten dort) statt in die Privatwirtschaft?
  • Soll ich meine Firma hier gründen oder in einem Land, wo ich nicht durch feministische Vorschriften (Frauenquoten, Schwangerschaftsurlaub) gegängelt werde?
  • Soll ich diese Person heiraten? Die andere mag ich zwar nicht so und sie ist unfruchtbar, hat aber zwei Uniabschlüsse.
  • Werde ich juristischen Ärger bekommen, wenn ich unfeministische Thesen verbreite? (“Frauen sind in jedem Bereich schlechter als Männer, außer in Kinderdingen”)
  • Soll ich in den Freitod gehen, jetzt wo sich meine Frau hat scheiden lassen und mich die Richterin dazu verdonnert hat, horrende monatliche Zahlungen an meine Exe und ihr Kuckuckskind abzudrücken?
  • Wird die Gefahr einer Altersarmut dramatisch steigen, weil das Rentensystem durch eine feministisch geprägte Immigrationspolitik zusammenbricht?
  • Soll ich in ein anderes Land ziehen, wo meine Kinder in Schulen gehen können, die nicht so jungenfeindlich sind?
  • usw. usw.

Der gesamte Lebensentwurf wird an dem System ausgerichtet, in dem man lebt. Das ist ja auch logisch so, denn ansonsten hätten Politik und Staatsgrenzen keinerlei Bedeutung.

Deshalb muss man als Grundregel folgendes festhalten:

Zwar ist es objektiv richtig, dass der Feminismus nicht an allem Schuld ist, aber genauso wie man im Nationalsozialismus hätte plakativ behaupten können “Der Nationalsozialismus ist an allem schuld!” und unter Stalin hätte behaupten können “Das rote Terrorregime ist an allem schuld”

…so kann man auch im heutigen Rosa Sozialismus plakativ behaupten
“Im feministischen Staatssystem wie dem unseren, ist der Feminismus an allem schuld”

 

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“Feministische Weltverschwörung *LOL*”

Da Femastasen kaum eine Chance haben den negativen Einfluss des Feminismus zu verschleiern (= zerstörte Familien, kinderlose Gesellschaften, Geschlechterkrieg, sexistische Benachteiligungen bei der Arbeitsplatzsuche etc), versuchen sie es mit der Methode der Relativierung (Der Feminismus hat doch nicht an allem schuld) und der Lächerlichmachung:

“*Hahaha* Ja ja, die Weltfeminismusmafia. Du und deine feministische Weltverschwörung!”

Abgesehen davon, dass der Feminismus keine Verschwörung braucht, um voranzuschreiten (denn der Feminismus wird offen durchgepeitscht von politischen Femastasen und selbstverleugnenden Pinken Pudeln in Machtpositionen und wird völlig sichtbar in für jeden einsehbare Gesetze gegossen) projizieren Feministinnen und Pinke Pudel wieder einmal ihre eigene bizarre Innenwelt nach außen:

Denn nicht die Maskulisten und Anti-Feministen gehen von einer feministischen Verschwörung aus.

Nein, es sind die Feministinnen und Pinke Pudel, die von einer Verschwörung ausgehen.
Nach einhelliger feministischer Meinung werden schon seit Jahrhunderten alle Geschicke der Menschheit durch eine böse omniöse Organisation geleitet:

Das Patriarchat!

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